Gedenken gibt es nicht für Juden

Von Thomas Heck

Heute gab es in Jerusalem einen terroristischen Anschlag, wie es sie viel zu oft in Israel gibt. Ein arabischer Attentäter steuerte seinen Lkw in Tötungsabsicht in eine Gruppe junger Soldaten, tötete vier von ihnen und verwundete viele schwer.
Wer nun meint, in Deutschland gäbe es Solidarität mit den Opfern oder gar mit Israel und das Brandenburger Tor in Berlin würde in den Farben der israelischen Flagge erstrahlen, der sieht sich leider getäuscht. Denn für Deutsche sind Juden als Opfer nur gut, wenn sie im Holocaust ermordet wurden. Für lebende Juden, die für ihren Staat einstehen, bleibt des Tor leider dunkel. Für diesen Staat, der nicht mal der eigenen Terroropfer gedenkt, kann man sich nur schämen.
Sogar Tagesschau und ZDF-heute berichteten. Davon, dass in den „Palästinensischen Autonomiegebieten“ zur Feier des Anschlages wie üblich Gebäck gereicht wurde, hört man in unseren „Qualitätsmedien“ nichts.
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