Anton, bald allein zu Hause?

Foto (zugeschnitten): Wikipedia/ Harald Bischoff/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

Von Thomas Böhm

Es vergeht kein Tag, an dem die Grünen nicht mit einer neuen Dämlichkeit aus der linken Ecke kommen. Gestern war es mal wieder der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Anton Hofreiter.

Die dts-Nachrichtenagentur schreibt: Anton Hofreiter hält die Einstufung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten für verfassungswidrig. „Da ist kein Bürgerkrieg, aber es gibt politische Verfolgung“, sagte Hofreiter in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“. In diesem Fall verbiete es das Grundgesetz, diese Länder als sichere Herkunftsländer zu erklären.

Hofreiter geht davon aus, dass das bereits im Bundestag verabschiedete Gesetz zur Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer auch weiter von den grün mitregierten Ländern im Bundesrat blockiert werde…

Also möchten die von Grün mitregierten Länder, dass sich Silvester so oft wiederholt, wie möglich. Anders ist seine Aussage nicht zu verstehen.

Denn politische Verfolgung gibt es auch in Deutschland. Die Linken und Grünen verfolgen AfD-Wähler und Politiker. Moslems verfolgen in diesem Land Schwule und Juden, Nafris verfolgen Frauen, wo immer sie auf sie treffen, die Antifa verfolgt jeden, dessen IQ höher als 20 ist, IS-Terroristen verfolgen mit LKWs Besucher von Weihnachtsmärkten, Angela Merkel verfolgt ihre ganz eigenen Ziele, die nichts mit dem Wohl des deutschen Volkes zu tun haben.

Eigentlich verfolgt hier jeder jeden politisch. Wenn Herr Hofreiter also konsequent wäre, müsste er Deutschland zu einem nicht sicheren Herkunftsland erklären.

In diesem Falle müssten auch die vielen so genannten Flüchtlinge wieder das Weite suchen und der arme Anton wäre ganz allein zu Hause.

Foto (zugeschnitten): Wikipedia/ Harald Bischoffhttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

 

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