Stuhlgang mit den Berliner Grünen

Von Thomas Heck

Denke ich an die Berliner Grünen, denke ich automatisch an die Unisextoilette, denn dafür stehen die Berliner Grünen, wie zu keinem anderen Thema. Doch sind das wirklich die Themen, die uns hier in Berlin, der Hauptstadt der BRD  beschäftigen? Politisch korrekter Stuhlgang? Im Ernst?
Die bizarre Begründung: „Existieren nur nach Männern und Frauen getrennte Toiletten, so benachteiligt dies Menschen, die sich entweder keinem dieser beiden Geschlechter zuordnen können oder wollen oder aber einem Geschlecht, das sichtbar nicht ihrem biologischen Geschlecht entspricht.“
Also muss ich mich künftig beim nächsten Date bei meinem Stuhlgang neben meine Begleiterin drapieren, um mich mehr oder weniger geräuschvoll zu entleeren, selbiges aus der Nachbarkabine zu vernehmen, was durchaus auch abtönend klingen kann, um dann die nächsten 10 Minuten beklemmendes und peinlich befremdetes Schweigen zu beenden und den Abend noch in einen Erfolg umzuwandeln, um zum vollendeten Geschlechtsverkehr zu kommen, nur weil es Menschen gibt, die sich nicht entscheiden können, ob sie zum Kacken die Jungs- oder Mädchentoilette aufsuchen?
Seid Ihr Grünen eigentlich nur noch bescheuert? Was kommt als nächstes? Der Zwang, Klopapier beidseitig zu benutzen, um Ressourcen zu schonen? Das Sparergebnis liegt klar auf der Hand? Oder die Verpflichtung, die islamische Art zu wählen? Stuhlgang nach Berliner Grünenart. Ein bekacktes Vergnügen…
In meinem Umfeld keine ich niemanden, der Unisextoiletten fordert. Liegt aber auch daran, dass in meinem Umfeld niemand existiert, der nicht klar definieren kann, ob er oder sie Mann oder Frau ist. Und es graust mich vor dem nächsten Theater- oder Opernbesuch, wenn es künftig nicht nur Schlangen vor den Damentoiletten gibt, sondern auch vor den Herrentoiletten. Ich habe es schon immer gesagt, wer Grüne wählt, wählt Scheiße.
Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

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