Ex-Guantanamo-Häftling kämpft wieder für IS

Foto: Twitter.com

Ein Dschihadist aus Großbritannien, der behauptet ein ehemaliger Guantanamogefangener zu sein, ist nach Syrien zurückgekehrt um für Al Quaida zu kämpfen.

Das bestätigt die Vermutung, dass Guantanamoinsassen auch nach ihrer Freilassung ihrer Islamideologie treu bleiben und weiterhin eine Bedrohung für die Bevölkerung sind.

Der Islamist, der sich Abu Mugheera Al-Britani nennt, hatte detaillierte Beschreibungen seiner Gefangenschaft zu Papier gebracht.

Al-Britani, dessen wahre Identität nicht bekannt ist, ist einer von 16 Briten, die im kubanischen Guantanamo inhaftiert waren.

Alle inzwischen freigelassenen Islamisten haben zusammen Entschädigungszahlungen aus Steuergeldern in Höhe von mehr als 23 Millionen Euro erhalten. Es wird befürchtet, dass diese Summe auch dafür verwendet wurde, den islamischen Terror zu finanzieren.

In einem Onlinemagazin meldete er sich nun zu Wort: „Ich sitze hier im gesegneten Syrien, denke an die Zeit hinter Gittern zurück und danke Allah, dass er mich befreit hat und ich jetzt wieder in seinem Namen auf dem Pfad des Dschihad kämpfen kann.“

Al-Britani ist bereits der zweite britische Exguantanamohäftling, der sich in Syrien aufhält und den IS unterstützt. Im Oktober war bekannt geworden, dass der Konvertit Jamal al-Harith aus Manchester in der Nähe von Aleppo für den IS kämpft.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4098396/British-jihadi-freed-Guantanamo-Bay-fled-Syria-join-Al-Qaeda.html#ixzz4V8TTIaQg

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