Der „illegale“ Siedlungsbau der EU

Foto: Israelische Siedlung Sderot (über dts Nachrichtenagentur)

Von Thomas Böhm

Die EU hatte mal eine „tolle“ Idee. Sie wollte so viele Asiaten und Afrikaner nach Europa holen, wie überhaupt nur möglich. Also hat sie die so genannten „Flüchtlingskontingente“ erfunden. Der Münchner Merkur schreibt dazu:

Die Grundidee von Flüchtlingskontingenten ist die: Die EU-Staaten sollen in großer Zahl Flüchtlinge auf legalem Weg nach Europa holen, damit sie sich nicht mit Schleppern bis in die EU durchschlagen müssen. Solche Kontingente gab es auf nationaler Ebene in Deutschland zuletzt für Syrer – wohlgemerkt zusätzlich zur allgemeinen Flüchtlingsaufnahme.

Auch EU-Kontingente wären nach Angaben der Bundesregierung ein Zusatz. Das heißt, wenn ein Flüchtling aus eigener Kraft nach Deutschland käme, würde er nicht abgewiesen, sondern könnte ebenfalls einen Asylantrag stellen. Also sind Kontingente nicht gleichzusetzen mit einer Obergrenze für die Aufnahme von Schutzsuchenden…

https://www.merkur.de/politik/fluechtlings-kontingente-oder-obergrenze-unterschied-zr-5890915.html

Nun wissen wir aus vielen Meldungen, dass sich inzwischen wenig echte Flüchtlinge auf den Weg nach Europa machen, sondern Menschen, die etwas ganz anderes im Sinn haben:

Viele von den Reisenden wollen sich einfach nur dort ansiedeln, wo es ihnen besser geht, als zu Hause. Völlig verständlich, wer will das nicht. Dass sich die meisten dabei nicht an Gesetze des zu besiedelnden Landes halten oder sich von irgendwelchen Grenzen abhalten lassen, ist eine andere Geschichte – nämlich die Geschichte von Angela Merkel und den EU-Diktatoren, die ein „neues“ und so wie es aussieht moslemisches Europa planen.

Anders kann man es kaum verstehen, dass die EU-Bürokraten überall in Europa neue, vom europäischen Steuerzahler finanzierte arabische und afrikanische Siedlungen auf fremden Territorium errichten, in denen sich Parallelwelten bilden können und aus denen heraus sich der Islam in aller Ruhe weiter ausbreiten kann.

In diesem Zusammenhang ist eine aktuelle Meldung der dts-Nachrichtenagentur doch höchst interessant:

Das Europäische Parlament will sich in der Nahostpolitik hinter den Uno-Sicherheitsrat stellen und dessen kritische Resolution zum israelischen Siedlungsbau in den kommenden Wochen durch eine eigene Entschließung bekräftigen. „Der Sicherheitsrat hat viel zu lange gebraucht, aber am Ende eine richtige Entscheidung getroffen“, sagte der SPD-Außenpolitiker Knut Fleckenstein dem Hamburger Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“. Unter seinen Kollegen rechne er mit einer breiten Mehrheit.

„Das sollte Herrn Netanjahu und seinen Leuten zu denken geben: Eine so breite Mehrheit kommt nicht nur durch die Stimmen der eingefleischten Israelgegner zustande.“ Der Chef des Auswärtigen Ausschusses, Elmar Brok, CDU, signalisierte seine Unterstützung, allerdings werde man „darauf pochen, dass auch die Gewalt vonseiten der Palästinenser endlich aufhören muss“. Der Uno-Sicherheitsrat hatte kurz vor Weihnachten die israelische Siedlungspolitik verurteilt und den Stopp der Siedlungsaktivitäten im Westjordanland und in Ostjerusalem verlangt.

Was für ein Zynismus und natürlich alles mit deutscher Unterstützung. Es gibt hier schließlich noch oder wieder genügend Politiker, die sich der dunklen Vergangenheit verpflichtet fühlen und scheinbar zusammen mit ihren islamischen Verbündeten ein großes Interesse daran haben, Israel und Europa endlich „judenfrei“ zu bekommen und das ersehnte Kalifat zu errichten.

Foto: Israelische Siedlung Sderot (über dts Nachrichtenagentur)

 

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