Dschihad in Malmö

Von Sarah Lund

Eine gewalttätige Gruppe junger Migranten haben aus der schwedischen Stadt Malmö in der Silvesternacht eine Kriegszone gemacht. Sie schrien „Dschihad“ und feuerten Silvesterraeketen in die Menge.

Der Fotograf Freddy Mardell wollte sich an diesem Samstagabend in der Stadt amüsieren als der Mob in Malmö Amok lief. Horrorszenen spielten sich vor seinen Augen ab, einer der Täter stellte sich auf ein Auto mitten im Zentrum und rief laut zum Dschihad auf.

Schwedische Teenager sammelten sich in größeren Gruppen, weil sie Angst hatten beraubt – oder vergewaltigt – zu werden.

Der Fotograf gab weiterhin an, dass die Polizei zwar in großer Anzahl vor Ort war, da man schon zuvor die Erfahrung machen musste, dass solche Situationen außer Kontrolle gerieten, sie aber  zu viel Angst hatten aus den Autos zu steigen.

Malmö ist verloren, sagte Mardell, denn auch Journalisten verließen die Stadt aus Angst um ihre eigene Sicherheit. Einer der Journalisten soll gesagt haben, dass es keinen Sinn mehr mache dort zu leben. Er werde sein Leben nicht riskieren.

Nachdem diese schockierenden Bilder online erschienen, musste die schwedische Polizei einräumen, dass Malmö nicht sicher sei. Man hätte die Gewalttäter nicht davon abhalten können Feuerwerkskörper in die Menge zu schießen.

Am 31. Dezember wurden noch weitere Vorfälle gemeldet, darunter 50 Anzeigen dass Menschen raketen gegen die Polizei , öffentliche Verkehrsmittel und Rettungswagen richteten, und dies alleine nur im westlichen Schweden. Die Bilder und Videos aus der drittgrößten stadt zeigen destruktive Jugendliche, die darin schwelgen Chaos anzurichten, indem sie die gesamte Nacht über verheerende Schäden anrichteten.

Der Amoklauf am Møllevang Platz wurde von  Jash Doweyko-Jurkowski aufgenommen, der den Ort als Schlchtfeld bezeichnete. Gegenüber The Local sagte er: „Als ich dort auf den Platz stand schossen schätzungsweise 20-25 Menschen Raketen abfeuerten, aber es ist wichtig zu sagen, dass ich hauptsächlich nur an einer Stelle stand. Es gab verschiedene andere Orte auf dem Platz wo dies passierte. Als ich nach Malmö zog hatte ich schon davon gehört dass Møllevangen in der Silvesternacht eine Art Schlachtfeld sei, dass dies immer so sei mehr oder weniger eine Tradition.“

Die Polizei bestätigte dass das gesamte Gebiet jedes Jahr von Randalierern heimgesucht werde und dass es keinerlei Sicherheitsgarantien gebe obwohl Beamte vor Ort seien. Polizeisprecher Nils Noring sagte: „Es ist bekannt, dass wir keine Garantie für die eigene Sicherheit geben können, wenn man sich am Silvesterabend dort aufhält. Es besteht die Möglichkeit dass man von einer Rakete getroffen wird. Auch die Polizisten vor Ort können Ziel von denjenigen werden,  die Raketen abfeuern, für die Polizei ist es also auch schwierig. Dennoch wurden keine mutmaßlichen Täter festgenommen und es gab auch keine Anzeigen.“

Quelle: Express.co.uk

 

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