Großbritannien: Muslimische Gehirnwäsche für 14jährigen!

Ein britischer Schuljunge musste an einem „Antiradikalisierungsprogramm“ teilnehmen, weil er sich kritisch zum Thema Islam geäußert hatte. Seiner Meinung nach sollten „muslimische Frauen keine Burka tragen dürfen“ und Muslime „würden das Land übernehmen wollen“.

Das Channel-Programm war ursprünglich dafür gedacht, Muslime, die sich radikalisieren, wieder auf den Pfad der Tugend zurückzuführen, doch jetzt nahm die Organisation sich den 14jährigen vor wegen „seiner Ansichten, was ein Moslem zu tragen hat und was nicht“.

Der Leiter des Projekts Nik Adams bescheinigte ihm wegen seiner Aussagen eine „hohe Anfälligkeit“ für radikale Tendenzen. Die Ansichten hätte er von seinem von der Mutter getrennt lebenden Vater übernommen, der „rechte Tendenzen“ vertreten würde. Deshalb sei er in die Obhut eines Polizisten im Alter seines Vaters und eines muslimischen Polizisten gekommen. Außerdem musste der Junge eine Moschee besuchen und Zeit mit einem Imam verbringen.

Nun würde „er in der Schule viel besser sein und auch keine antimuslimischen Aussagen mehr machen“, freut sich der Channel-Projektleiter Nik Adams nach der Gehirnwäsche.

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

http://www.express.co.uk/news/uk/750347/Schoolboy-anti-terror-burka-Muslim-women-West-Yorkshire-Channel-Prevent

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