Panik in der „Wissenschaft“?

Von Gerhard Breunig

Mit der Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten brechen offensichtlich für die durch Steuerzahlergeld mehr als reichlich gefütterte so genannte Klima-“Forschung“ neue Zeiten an. Ähnlich wie in vielen anderen Bereichen hat Trump auch zum „vom Menschen verursachten Klimawandel“ eine völlig andere Ansicht als sein mit dem Friedensnobelpreis geadelter Amtsvorgänger.

Trump hält den angeblich „vom Menschen verursachten Klimawandel“ schlicht für einen großen Schwindel.

Dass Donald Trump mit dieser Ansicht absolut richtig liegt und zudem eine von den Medien gern verschwiegene Mehrheit von Wissenschaftlern hinter sich weiß, steht für mich außer Zweifel. Die tieferen politischen und wissenschaftlichen Zusammenhänge des Klimaschwindels wurden bereits ausführlich in meinem Buch Klimasozialismus beschrieben.

Obwohl sich der Wind in der Weltklimapolitik bereits vernehmbar dreht und durch Trumps Aussagen im Wahlkampf endlich wieder die Hoffnung aufkommt, dass dieser weltweit praktizierte Klimawahnsinn doch noch ein Ende finden könnte, setzt man in Merkels bunter Republik weiter auf das tote Klimapferd.

Wie so oft, sorgen die bundesdeutschen Qualitätsmedien auch hier wieder eher für Verwirrung, anstatt sich endlich einmal um ehrliche Aufklärung zu bemühen. Als Gipfel an Desinformation hetzt der Focus in seiner „Wissenschaftsrubrik“ Odenwalds Universum  gegen den kommenden US-Präsidenten in übelster Art und Weise.

So fällt Herrn Odenwald in seinem ganz eigenen parallelen „Universum“ nichts Besseres ein, als den kommenden US-Präsidenten als Wissenschaftsfeind zu bezeichnen. Er schreibt von möglicher Zensur der Wissenschaft.

Diese Zensur findet gerade in den bundesdeutschen Medien eigentlich permanent statt. Zensiert werden alle Wissenschaftler, die Argumente gegen das Klimamärchen liefern. Während die Herren Yogeshwar und Lesch im Zwangsbezahlfernsehen ungehindert den größten Klimaunsinn in den Äther blasen dürfen, kommen gegenteilige Meinungen praktisch gar nicht vor. Würde ich nicht selbst etliche Wissenschaftler auf diesem Gebiet kennen, ich würde ebenfalls vermuten, das Thema wäre durch. So macht man „Meinung“, aber keine Wissenschaft.

Dabei könnten sich unsere Politiker an vielen von Trumps Ideen eine dicke Scheibe abschneiden.

Durch die Streichung von Fördermitteln für Solar- und Windkraftanlagen lässt er in den USA endlich wieder marktwirtschaftliche Strukturen zu. Davon können wir in Deutschland mit der planwirtschaftlichen Energiewende à la Merkel nur träumen. Die Abschaffung des Einspeisevorrangs und die konsequente Streichung der EEG-Umlage würde den dringend nötigen Wettbewerb wieder ermöglichen.

Diesen marktwirtschaftlichen Wettbewerb hat Angela Merkel mit ihrer planwirtschaftlichen Energiewende jedoch schon vor Jahren ad absurdum geführt.

Als sichtbares Ergebnis stehen im ganzen Land unwirtschaftliche Windräder und die Energieversorgung unseres Landes wird immer mehr zum Problemfall. Strom wird für viele zum unbezahlbaren Luxusgut. Wenn der Bevölkerung bekannt wäre, was für dauerhaften Wohlstand am Wichtigsten ist, würden viele auch in Deutschland vielleicht endlich begreifen, was mit der Energiewende wirklich bezweckt wird. Man macht uns nicht unabhängig, sondern zunehmend abhängig von anderen Ländern. Man zerstört unsere funktionierende Stromversorgung und man nimmt uns den billigen, jederzeit verfügbaren Strom. Man macht uns abhängig von Windmühlen und Solarkollektoren, die bei Windstille, Wolken oder Dunkelheit nicht funktionieren.

Diese Energiewende sollte den Untertitel haben: Wie man einen erfolgreichen Industriestandort dauerhaft zerstört.

Durch Trumps Ansatz hätte echte Wissenschaft zudem endlich wieder eine Chance, sich gegen die wirren Thesen der Klimasozialisten zu behaupten.

Der Autor Günter Vogl hat in seinem Buch Die erfundene Katastrophe die wissenschaftliche Seite des Märchens vom „Menschen gemachten Klimawandel“ ausführlich und schlüssig beleuchtet. Mein Autorenkollege Dieter Ber und ich haben uns beim Klimasozialismus  zusätzlich auch intensiv mit der politischen Seite dieser Weltklimalüge beschäftigt. Die Schlüsse, die alle drei Autoren aus den vorhandenen Fakten ziehen, sprechen eine deutliche Sprache.

Während sich so genannte Wissenschaftler zu willigen Lieferanten von Scheinargumenten für zweifelhafte politische Absichten machen, leiden die Menschen der gesamten Welt unter einer grünfaschistischen Ökodiktatur, deren Absichten alles andere als gut und nützlich sind.

Der so genannte Klimaschutz hat mit dem dringend notwendigen echten Umweltschutz nichts zu tun. Man benutzt vielmehr Umweltschutz als Vehikel, um den fiktiven, von bestimmten Interessengruppen erfundenen Klimaschutz salonfähig zu machen. Salonfähig für die größte Abzocke aller Zeiten. Salonfähig für das größte Sozialismusexperiment aller Zeiten. Salonfähig für den größten absichtlich herbeigeführten Massenmord aller Zeiten.

Mao, Hitler und Stalin waren Waisenknaben, gegen das, was die Protagonisten des Klimamärchens mit uns vorhaben.

Menschen, die diesen von höchster Stelle verzapften Unsinn Glauben schenken, werden wieder einmal von skrupellosen politischen Träumern missbraucht, die ihren Klimasozialismus über die ganze Welt ausbreiten wollen. Ein weiteres sozialistisches Experiment, angestoßen von bekloppten, an Selbstüberschätzung leidenden Gesellschaftsklempnern, das scheitern wird wie jedes sozialistische Experiment vorher.

Man veranstaltet vor unseren Augen ein über Jahrzehnte geplantes Programm, welches wieder nur einer kleinen Elite die Taschen füllt, während die Mehrheit der Menschen in Armut und Elend darben muss. Und wie immer wird die Lüge durch Propaganda und weitere Lügen so lange aufrecht erhalten, bis die unvermeidliche Katastrophe da ist. Die Klimafaschisten kommen dieses mal im aufgehübschten Kleid der angeblichen Antifaschisten. Aber man erkennt sie ganz deutlich, die hässliche Fratze des Ökofaschismus, wenn man endlich mal genauer hinschaut. Man muss es nur tun.

Der angeblich „vom Menschen verursachte Klimawandel“ reiht sich nahtlos in die Riege der größten sozialistischen Verbrechen gegen die Menschheit der letzten 150 Jahre ein. Ähnlichkeiten zu Mao´s „Großem Sprung nach vorne“, Hitlers „Nationalsozialismus“ und Stalins Massenmord in Russland wird man schnell finden, wenn man sich näher mit der Thematik beschäftigt.

Auch die DDR war so ein zum Scheitern verurteiltes Experiment geisteskranker Sozialträumer. Gerade kollabiert vor den Augen der Welt das an sich reiche Venezuela im sozialistischen Wahnsinn und unter großen Opfern in der vom Exdiktator geschundenen Bevölkerung. Die leidtragenden Opfer waren und sind immer wieder die gutgläubigen Menschen, die Politik nicht als das Problem, sondern als die Lösung zu sehen glauben.

http://juwelen-magazin.com/2017/01/03/panik-in-der-wissenschaft/

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

 

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