Kritik am islamischen Terror ist laut der heutigen taz Rassismus, früher sah das die taz anders

Medienkritik (Foto: Collage)

Von Johannes Normann

http://www.taz.de/!5367484/

Dieses Satire-Bild der sächsischen Zeitung soll laut dem Sprachrohr der „Ganzlinken“ Rassismus sein. Rassismus bezieht sich doch auf „Rasse“, seit wann hat Kritik an Religion oder einer Ideologie, die der Islam vor allem ist, was mit Rassismus zu tun?

Ein Blick zurück in das Jahr 2009, da schreibt die gleiche taz

Die Muslimverbände bagatellisieren nicht nur den Rassismus-Begriff, sie schlagen auch Kapital aus dem Schreckenswort. Es wird zum Knüppel gegen Kritik und verschleiert eigene Ressentiments. http://www.taz.de/!5166212/

 Die heutige taz schreibt

Die Zeichnung sieht aus, als wäre sie im Grafikstudio von Pegida-Chef Lutz Bachmann entworfen worden: Angela Merkel, die Hände zur Raute gefaltet, darüber ihr Slogan „Wir schaffen das“. Im Hintergrund tobt eine Horde blutrünstiger Islamisten, mit Krummdolch und Turban, die Polizisten und Schwule jagen, das Brandenburger Tor attackieren und den Reichstag in Brand stecken. Auch ein wilder Schwarzer mit Speer, Baströckchen und Knochen im Haar bereichert das Szenario. Die Botschaft der Zeichnung ist recht eindeutig: Angela Merkel hat uns den nackten Terror ins Haus gebracht.

Natürlich hat uns Merkel und ihr WSD-System mit der illegalen Grenzöffnung den „nackten Terror“ ins Haus gebracht. Beim Rückblick auf das Jahr 2016 kann doch niemand „Normaldenkender“ daran zweifeln.  Und der Terror gehört nun mal zum Islam und ist neben

Lügen/Täuschungen (Taqīya) das Erfolgsrezept dieser  Religion/Ideologie.

Gleichung ist eigentlich ganz einfach Terror gehört zum Islam. Wer wie Merkel will, dass der Islam zu Deutschland gehört macht damit auch automatisch dessen Terror zum Bestandteil des neuen Deutschlands bzw. „Buntland“.

Im Lutherjahr 2017 (1517 wurden die Thesen „angeschlagen“) ist Kritik an der neuen Religion mehr als überfällig. Damals war es der Buchdruck, der entscheidend war, dass das politische Christentum in die Schranken verwiesen werden konnte, jetzt sind es die sozialen Medien.

Religionsfreiheit soll doch primär bedeutet, dass Bürger das Recht haben, von Religion frei zu sein. Wer den Islam verlässt, auch wenn er da nur „reingeboren“ wurde, ist gemäß Koran zu töten. Bei wirklicher Umsetzung der Religionsfreiheit wäre alleine schon deshalb ein Verbot unumgänglich.

Auch wird ja immer gefordert, dass Vorurteile gegenüber dem Islam abgebaut werden müssen.  Das Vorurteil, dass der Islam nur eine Religion sei, wird ja gerade anhand praktischer Beispiele widerlegt. Auch das Islam übersetzt eben nicht „Friede“, sondern „Unterwerfung“ heißt, wird immer klarer.

Dass der Widerstand gegen die Islamisierung besonders in Sachsen sehr stark ist, hat auch historische Gründe. In Dresden war die „SS-Mullahschule“, in welcher die Imame für die moslemischen SS-Einheiten „ausgebildet“ wurden.

Für die Linken lohnt sich ein Blick nach Persien/Iran, wo sie 1979 dem Islam zur Machtübernahme verhalfen. Nachdem Ayatollah Khomeini herrschte, waren diese Linken  dann auch Gegner und wurden in großer Zahl getötet und inhaftiert.

Wie die taz anmerkte, wurde die Satirezeichnung von einem Migranten entworfen.

Seit 2015 entstanden einige Karikaturen zum Thema Terrorismus, in denen er eine angeblich naive „Multikulti-Toleranz“ der Europäer anzuprangern versucht.

 Angeblich? Die „naive Multikulti-Toleranz“ ist doch ganz real. Die Linken und die anderen WSD-Blockparteien sollten sich endlich mal mit den Paradox der Toleranz befassen. Sir Karl Popper schrieb schon 1944:

„Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.“

Foto: Screenshot/taz

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