Von wegen „friedliches“ Silvester – Die Bilanz des Schreckens!

„Die erste Nachricht im neuen Jahr ist gleich eine sehr gute. Zum Jahreswechsel ist es in Hamburg und auch in anderen Großstädten in Deutschland ruhig geblieben (Stand: 2 Uhr). Die Menschen feierten zumeist besonnen ins neue Jahr“, verkündet das Hamburger Abendblatt stolz.

Auch rp-online verkündet stolz: „Die Silvesternacht ist in der Region weitgehend ohne größere Zwischenfälle verlaufen.“

Schnell richtet sich das Augenmerk auf die „wirklichen“ Probleme der Silvesternacht, das „Racial Profiling“

Im Ausland schätz man die deutschen Silvesterfeierlichkeiten anders ein:

Die Sun schlagzeilt: Chaos in Germany: Sexattacken durch Migranten – Polizei wird mit Feuerwerk beschossen

In Hamburg wurden 14 Frauen Opfer sexueller Übergriffe, mehr als 45 000 Hamburger feierten Silvester in der Innenstadt. Es gab 10 Verhaftungen, drei der mutmaßlichen Täter sind Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, einer Eriträer und einer Deutscher. Sie sollen den Frauen in den Schritt gegriffen haben. Die Übergriffe sollen sich auf der Großen Freiheit und am Beatles Platz ereignet haben.

Drei Afghanen im Alter von 19, 21, und 37, wurden verhaftet, weil sie zwei 18jährige begrapscht haben sollen. Sie bestritten bei ihrer Vernehmung alle Vorwürfe.

In der Ludwigstrasse soll sich ein 31 Jahre alter Iraki vor einer Frau entblößt haben. Augenzeugen riefen die Polizei.

In den frühen Morgenstunden gab es eine Messerstecherei zwischen einem Syrer und einem Iraker in der Ulmerstrasse.

Sieben Autos und alte Autoreifen wurden in Brand gesteckt, es entstand ein Schaden von fast 60 000 Euro.

In Dortmund wurden fünf Polizisten verletzt, dutzende Männer wurden verhaftet. Eine Gruppe von 1000 Männern hatte sich am Hauptbahnhof versammelt, Betrunkene attackierten aus der Menge heraus die Polizei.

Ganze Gruppen von Männern zogen unter lauten „Allahu Akbar“- Rufen unter den Augen von schwerbewaffneten Polizisten durch die Straßen.

Ein Obdachloser musste mit Verbrennungen ins Krankenhaus gebracht werden, nachdem er mit einem Feuerwerkskörper beschossen worden war.

Mülleimer wurden in Brand gesteckt und auch das Dach der Reinoldikirche geriet durch den Beschuss mit Feuerwerkskörpern in Brand.

http://www.express.co.uk/news/world/749460/germany-new-years-eve-cologne-dortmund-hamburg-augsburg-police-sex-attacks-fireworks

Auch in den USA versteht die Presse unter “friedlichen“ Silvesterfeiern etwas Anderes. Deutliche Worte findet der New Observer:

Insgesamt wurden 129 sogenannte Flüchtlinge bei den Silvesterfeiern in Deutschland festgenommen. Die Polizei hatte mit einem massiven Aufgebot versucht die „Eindringlinge“, die sich auf den Straßen von Köln, Frankfurt, Essen, Dortmund, Hamburg, Hannover und Düsseldorf versammelten, in Schach zu halten.

Das massive Polizeiaufgebot verhinderte Übergriffe der Mobs. In Köln zogen ca 4000 Menschen in Frankfurt 1900 durch die Straßen.

Symbolfoto (überarbeitet): Dennis Breithaupt/Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

http://newobserveronline.com/new-years-eve-sex-attacks-germany/

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