Es gibt doch noch echte Journalisten in „Täuschland“, auch wenn sie leider ähnlich schwer zu finden sind, wie Einhörner.

Medienkritik (Foto: Collage)

Von Johannes Normann

Der kurze Kommentar der HNA “ Nicht das Wort Nafri ist das Problem, die Nafris sind es“ erfreut sich insbesondere in den sozialen Medien größter Beliebtheit.

Hier ein Auszug:

Wie soll man denn jene etwa tausend nordafrikanischen Männer nennen, aus deren Mitte heraus an Silvester 2015/16 massenhaft Frauen belästigt wurden, gedemütigt, vergewaltigt? Und die offenbar auch dieses Jahr wieder wie auf Verabredung gegen 22 Uhr in Köln auftauchten? Teils „hochaggressiv“ wie die Bundespolizei warnte. Abenteuerurlauber? Städtetouristen?

Nicht der Gebrauch des Wortes Nafri ist das Problem, die Nafris sind es. Natürlich ist nicht jeder Nordafrikaner ein Intensivtäter. Aber wenn massenhaft junge Nordafrikaner ausgerechnet in Köln zu Silvester anreisen, dann muss man nur etwas Realitätssinn haben, um zu begreifen, dass eine Wiederholung brutaler Straftaten droht, so wie sie eine Menge junge Nordafrikaner im Jahr zuvor beging.

 

Das ist das Ärgerliche an der politischen Korrektheit, wie sie viele Grüne im Übermaß auszeichnet: Man blende nur genügend Wirklichkeit so lange aus, bis man auf höchster moralischer Warte angekommen ist. Von dort aus lassen sich besorgte und nachdenkliche Gesprächsteilnehmer am gründlichsten zum Schweigen bringen…

http://www.hna.de/politik/nicht-wort-nafri-problem-nafris-sind-7187757.html

Beim Blick auf den Verfasser fällt auf, dass dieser offensichtlich Migrationshintergrund hat. Tibor Pézsa, Wiki kennt bislang nur einen ungarischen Olympiasieger im Säbelfechten der genauso heißt. Es sind fast immer „echte“  ausländische Mitbürger und Deutsche mit Migrationshintergrund, die ihre Stimme gegen Political Corectness, Abschaffung der Meinungsfreiheit, explodierende Islamisierung und die illegale Masseneinwanderung erheben.

Die Menschen in Deutschland haben die Nase gestrichen voll von Taqīya und wollen endlich Tacheles hören und lesen. Aus der „Bundesrepublik Deutschland“ wird immer mehr die „Beuterepublik Dhimmiland“, bei genauer Betrachtung haben wir hinsichtlich tatsächlicher Rechtsstaatlichkeit und wirklicher Demokratie in der Geschichte der BR Deutschland historische Tiefststände erreicht. Statt die Regierung zu kontrollieren und zu kritisieren, gehen doch viele „Journalisten“ nur noch gegen die Kritiker vor. Wie einst im SED-System liefern jetzt auch bei WSD („Wir schaffen das“). die „Lohnschreiber“ statt unabhängiger Information meist nur noch „unanständige Indoktrination“. Die Deutschen wollen mehrheitlich nicht mehr „‚Deutschland über Alles“, aber eben auch nicht „Deutschland für Alle“.

“ Das Problem zu erkennen, ist wichtiger, als die Lösung zu erkennen, denn die genaue Darstellung des Problems führt zur Lösung.“ So hat es Albert Einstein einst formuliert. Und wenn man die Probleme nicht mehr klar benennen darf, verhindert man auch die Lösung. Die freie Rede ist die Grundlage der Freiheit. Und neben PC wird ja auch immer mehr die Rassisten- und Populistenkeule geschwungen. „Populisten sind jene Menschen, die einen Spaten Spaten und eine Katze Katze nennen“, so hatte es einst William Shakespeare so treffend formuliert.

Foto: Collage

 

 

Mögen sie viele Journalisten und Volksvertreter ein Beispiel an ihm nehmen.“ „In dieser Zeit der universellen Täuschung ist die Wahrheit zu sagen ein revolutionärer Akt“ (George Orwell) Sprechen wir alle die Wahrheit offen aus und die überfällige Revolution kann nach USA und England auch endlich in „Buntland“ beginnen.

Wer ebenfalls einen Kommenar abgeben möchte. Ich warte darauf:

 

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