Das Land wird immer ,bunter‘ – großer Dank an Merkel & Co!!

Von Peter Wörmer

Der Jahreswechsel ist ein geeigneter Zeitpunkt, um zurückzublicken und auch eigene Versäumnisse zu erkennen: Wir haben Merkel & Co bislang nicht so richtig gedankt für die ungeheure Bereicherung, die sie uns durch den Massen-Zustrom an „Flüchtlingen“ seit 2015, aber auch schon vorher, haben beglückend zuteil werden lassen. Die sei hiermit aus vollem Herzen nachgeholt! Merkel & Co werden ruhmreich in die Geschichtsbücher eingehen.

Wie armselig wäre unser Leben ohne sie! Wie wenig „bunt“! Man mag es sich kaum vorstellen und weiß nicht so recht, wo man tief beglückt anfangen soll, will man all die Bereicherungen aufzählen; vollständig ist das sowieso schier unmöglich. Die Dankbarkeit quillt über.

Wir bringen jetzt z.B. unsere Kinder zur Schule und holen sie später auch ab. So genießen wir eine viel längere Zeit,  mit ihnen zusammenzusein, als vorher. Wie schön!  Das Fahrrad, das unserer Tochter gestohlen wurde, vermissen wir so auch gar nicht. Die Kinder besuchen auch nicht mehr so oft Freunde. So haben sie erfreulich mehr Zeit für ihre Schularbeiten. Unsere etwas ältere Tochter muss sich nun immer sehr züchtig anziehen, besser auch die kleine, um niemanden zu beleidigen oder zu verführen. So lernen sie beizeiten Rücksichtnahme. Wie gut! Mit Freikarten für Schwimmbäder wird auch dort die Buntheit des Lebens gefördert. Allerdings haben da leider unsere Töchter den Spaß verloren. Da haben wir also noch ein Erziehungsdefizit. Die sollen sich nicht so anstellen. Auch nicht mit dem Verzicht auf Schweinefleisch in der Schul-Kantine. Manche muslimischen Mitschülerinnen feiern übrigens ihre Beschneidung. Ganz toll, das erweckt Neid! Manche wissen schon, wen sie heiraten werden. Das vereinfacht so vieles. Sträuben sie sich, werden sie ins Herkunftsland geschickt, um sich zu bessern. Manchmal hört man von ihnen nichts mehr. Durch die Massen-Zuwanderung haben wir immer mehr Kinderehen, mit Mädchen unter 16, gar unter 14 Jahren – wie schön bunt und immer bunter wir doch werden! Und wenn wir nach Hause kommen, ist es immer so schön spannend:  Ist etwa eingebrochen worden, was fehlt, was ist kaputtgeschlagen, wie zerwühlt und verdeckt ist es? Freunde haben das schon 2x erlebt. Bekannte von uns, Versicherungsmakler, freuen sich über Konjunktur im Geschäft. Ähnlich geht es übrigens den Kirchen-Leuten. Urin im Weihwasser-Becken ist ganz etwas Neues. Manche überflüssige Dekoration wird entfernt, übertriebene Sauberkeit korrigiert. Viele Kirchen bleiben nun geschlossen. Man sollte ohnehin nicht so viel beten, sich lieber an der Buntheit unseres modernen Lebens erfreuen.

Auf Märkten, überall, wo viele Menschen beieinander sind, herrscht so ein anregender Nervenkitzel. Was ist wohl in Taschen und Rucksäcken, was trägt ein junger Mann um Hüfte und Brust, was verbirgt die Figur mit dem weiten schwarzen Mantel und dem Sehschlitz darunter? Früher hatte man nur eine fade Imitation eines Nervenkitzels zuweilen, wenn man  sich einen Krimi anschaute. Jetzt ist alles echt, wahres, blutvolles Leben! Ähnliches gilt oft auch schon auf Straßen – je einsamer und dunkler, umso mehr. Wenn einem eine Gruppe junger fremdländisch aussehender Männer entgegenkommt, wird es spannend: Soll man auf die andere Straßenseite wechseln, abbiegen oder umkehren? Kann man das noch tun, ohne dass dies beleidigend, provozierend wirkt? So kann man sein Reaktionsvermögen trainieren – welch erfreuliche Chance! Und sogleich wird einem handfest bescheinigt, ob man richtig gelegen hat oder nicht.

Die fürsorgliche Kriminalpolizei rät, Laufschuhe zu tragen, keine hochhackigen Damenschuhe. Hin und wieder wird uns eben ein Wettlauf abverlangt und einem auf diese Weise geholfen, die Trägheit gegenüber körperlicher Anstrengung zu überwinden. Wie einfühlsam. Körperliche Anstrengung ist schließlich gesund! Wir wollten doch immer schon mehr für unsere Gesundheit tun. Natürlich kann es passieren, dass wir nicht rechtzeitig weglaufen. Aber dann erwartet uns eine andere, bereichernde Erfahrung, die uns frühere, minder bunte Zeiten noch vorenthielten. Diese Erfahrung ist geschlechtsbezogen unterschiedlich, wobei hier immer noch nur 2 Geschlechter gelten (Gender Mainstreaming mit ca. 60 Geschlechtern hat sich da leider noch nicht herumgesprochen). Messerstechereien und Sprünge auf den Kopf, wenn jemand auf dem Boden liegt, waren früher unbekannt. Auch insofern wird einem großherzig die Chance geboten dazuzulernen. Das Faszinierendste ist, beim Erwachen im Krankenhaus (falls man erwacht) herauszufinden, was bei einem alles noch funktioniert und was nicht. Wer das noch nicht erlebt hat, kann gar nicht nachempfinden, wie spannend das ist und welche elementare Erfahrung einem so geboten wird. Man entdeckt auch die einzelnen Körper-Funktionen geradezu neu. Welche Bereicherung, uns solche Momente zu ermöglichen!

Viel unkomplizierter ist es z.B., wenn man als Liebespaar im Dunkeln in Hamburg unter der Lombardsbrücke spazierengeht und der junge Mann einfach von hinten per Messer ins Paradies befördert wird. Das geht ganz schnell. Was hätte er sonst für einen langwierigen, schwierigen Weg dorthin vor sich gehabt? In Frankreich haben ja Bereicherer einem Priester fürsorglich dazu verholfen, schneller ins Paradies zu kommen, und zwar während des Gottesdienstes in der Kirche – sehr passend. Die junge Frau des Liebespaars genießt noch dazu ein erfrischendes Bad in der Alster. Übrigens müssen jüdische Mitmenschen mit Kippa auf der Straße zumindest in manchen Vierteln ständig mit bereichernder Überraschung von hinten leben; so wird es ihnen nie langweilig.

Bestimmte, sich ausdehnende Stadtviertel oder Straßenzüge, in die sich auch die Polizei nur in Mannschaftsstärke hineintraut, brauchen wir gar nicht mehr zu betreten. Das vereinfacht das Leben ungemein. Dort liegt ohnehin allzu viel Müll herum, und die Beschriftung an den Läden können wir ohnehin nicht verstehen.  Wir freuen uns schon darauf: Wenn in der Schule unserer Kinder eines Tages viele Migranten-Kinder sein werden, müssen sie lernen, wie es sich anfühlt, gemobbt und tyrannisiert zu werden – eine belehrende, bereichernde Erfahrung und realistische Vorbereitung für ihr weiteres Leben. Lehrerinnen und Lehrer müssen dann auch weit robuster werden – es wird interessant, wie sie das hinbekommen. Freunde aus Berlin erzählten, sie könnten sich auch das Anschauen von Gruselfilmen sparen, weil ihnen kürzlich ein abgeschnittener Frauenkopf vor die Füße gefallen sei. Der arme, vermutlich psychisch gestörte Täter muss sehr gelitten haben, bevor er sich zu diesem Strafakt entschloss.

Früher war S- oder U-Bahn-fahren etwas ganz Banales. Nun aber ist es potenziell angereichert mit viel Spannendem, das es zu einem kleinen aufregenden Abenteuer machen kann: Da bekommt jemand, der im Bahnhof eine Treppe hinabgeht,  ganz unvermittelt einen kräftigen Stoß von hinten und macht einen lustigen kleinen Flug. Wird jemand vor einen einfahrenden Zug gestoßen, ist es spannend zu beobachten, wie lang oder kurz wohl die Bremsstrecke ist. Man könnte geradezu wetten. Oder ein schönes Licht flammt auf und man darf raten: Hat jemand das Haar einer Frau angezündet oder einem schlafenden Obdachlosen das Zeitungspapier, mit dem er sich zugedeckt hat? Dergleichen wurde einem früher nicht geboten. Wir müssen echt dankbar sein.

Sogar auf Reisen hört die Bereicherung nicht auf. Bereichernde Fachkräfte haben die reservierten Plätze besetzt? Sie zu vertreiben wäre natürlich eine Beleidigung. So kann man seine Flexibilität trainieren – wie prächtig. Der Langweile einer Zugfahrt wird vorgebeugt, weil es stets spannend ist, zu beobachten, wer in den Waggon oder ins Abteil hinzukommt und wie ,man‘ sich dann verhält. Und auch, ob die Fahrkarten kontrolliert werden und bei wem. Man wird um die Erkenntnis bereichert, dass die Kontrolle von Fahrkarten eigentlich eine Beleidigung ist, bei der der Kontrolleur z.B. riskiert, aus dem Zug befördert zu werden – auch eine interessante neue Erfahrung. Wie sich das wohl anfühlt? Sich auf Gleichheit vor dem Gesetz zu berufen und selbst den Fahrpreis zu sparen, ist eine weitere Bereicherung. Und gelegentlich zieht jemand auf freier Strecke die Notbremse, weil er protestieren oder aussteigen möchte. Das klingt doch höchst plausibel. Schön aufregend ist auch, wenn die Durchsage ertönt, man warne vor Dieben im Zug.

Aber das ist durchaus noch nicht alles, was einem als spannende Unterhaltung im Zug geboten wird – wenn man denn Glück hat. Vielleicht – z.B. – betätigt sich eine bereichernde Fachkraft auf kreative Weise mit einer Axt. Man hat sich zuvor gar nicht so richtig vorgestellt, was man mit eine Axt alles tun kann. So lernte man nun bereichernd dazu.  Vielleicht ist es solch geschickter Umgang mit der Axt, was die Fachkompetenz der Fachkraft ausmacht. Die Fachkraft stürzte später mit erhobener Axt auf einen Polizisten los, und dieser erschoss sie. Welch ENTreicherung!  Eine der ständigen Besserwisser und Bevormunder, eine Grünen-Spitzenkraft, meinte, der Polizist hätte lieber versuchen sollen, nur in den Arm mit der Axt zu schießen, und, wenn er den in der Aufregung verfehlt hätte, lieber den Heldentod sterben sollen. Wie islamophobisch! Sie gönnte dem dschihadistischen Märtyrer nicht die 72 glutäugigen, vollbusigen Jungfrauen, die nach seinem Heldentod ungeduldig auf ihn warteten. Und diese wollten doch sicherlich auch nicht vergeblich warten. War da etwa neben Islamophobie Sexualneid im Spiel? Fremdenfeindlichkeit hat viele Gesichter.

Eine ganz spezielle Bereicherung kommt den christlichen Flüchtlingen zugute, vielleicht den einzigen wirklichen Flüchtlingen im Sinne des Grundgesetzes. Sie sind vor islamistischer Schikane, islamistischen Übergriffen, islamistischer Bedrohung geflohen. Aber sie sollen sich doch bei uns auch zuhause fühlen! So übernehmen nun verantwortungsbewusst die bereichernden Fachkräfte die Aufgaben der heimischen Islamisten, unterstützt von islamistischen „Sicherheitskräften“ und Dolmetschern. So wird wirklich umfassend für alles gesorgt.

Ja, Merkel & Co haben uns auch mit einer boomenden Nachfrage nach Sicherheitskräften bereichert. An ganz vielen Orten, wo früher von Sicherheitskräften keine Rede war, sieht man sie nun, anderswo, z.B. bei der Bahn, hat man sie kräftig aufgestockt. Bei Volksfesten, Versammlungen, in Krankenhäusern, sogar in Schulen und Badeanstalten tummeln sie sich. Auch die Nachfrage nach stich- und schusssicheren Westen für Polizisten, Feuerwehr-Leute und Rettungspersonal boomt. So  wird auch vielfältig die Wirtschaft angekurbelt. So brauchen Politiker die Arbeitslosen-Statistik ein bisschen weniger zu fälschen – wie bereichernd für sie. Beides gilt sogar generell für die ganze „Asylindustrie“! Eigentlich ist ja die Zeit der Goldgruben vorbei. Oder kennen sie noch eine? Aber Merkel & Co haben mit der Massen-Zuwanderung eine neue geschaffen – für die vielfältige „Asylindustrie“ mit großenteils abenteuerlichen Gewinnen. Und geschaffen haben sie damit zugleich viele Befürworter ihrer wunderbaren Politik: Ganz genial, diese geschickte Kombination.

Auch unsere Geschichtskenntnisse werden hautnah bereichert: Unser Mittelalter war teils glanzvoll, teils stockdunkel. In der Schule haben wir dazu allzu wenig gelernt. Nun dürfen wir es teilweise selbst erleben! Ist das nicht wunderbar? Und die Männer, die das vor allem praktizieren und exekutieren, sind noch richtige Männer, nicht so degenerierte Weicheier und Softies, die sich hauptsächlich mit der Frage beschäftigen, ob sie nun wirklich Männer sind oder nicht doch einem anderen der etwa 60 Gender-Mainstreaming-Geschlechter zugehören – und es bei allem Zweifel versäumen, rechtzeitig eine der nur 2 verfügbaren Toiletten aufzusuchen. Wenn Frauen nicht gehorchen – wo kommen wir denn da hin? Wenn sie Haut zeigen, ist das doch schon fast Prostitution! Ein Sehschlitz ist mehr als genug. Zumindest ist ein Kopftuch nötig, auch als Demonstration der Gläubigkeit gegenüber den minderwertigen, gar hassenswerten Ungläubigen, den „Nachkommen von Affen und Schweinen“. Männer müssen sich durchsetzen, sonst sind sie nicht echt. Im Namen der Religion, geradezu als Gottes stolze Handlanger. Da wird falls notwendig auch beeindruckende Kreativität bewiesen: Von den stupiden Deutschen ist noch niemand auf die Idee gekommen, eine Frau mit dem Auto hinter sich her zu schleifen. Wie weit funktioniert das wohl??

Eine ganz besondere Bereicherung wird unseren Polizisten zuteil: Unsere Politiker haben – umsichtig und weitsichtig wie stets – deren Anzahl über viele Jahre hinweg immer weiter reduziert. Schließlich sollten die Menschen im Land die vielfältige Bereicherung auch umfänglich genießen können und dabei nicht durch lästige Polizei-Einsätze gestört werden. Jetzt haben die Polizisten die Chance, mit vielen Überstunden Geld zu verdienen. Sie können sich schön wichtig fühlen, weil sie überall gebraucht werden und gar nicht überall sein können. Früher galten Polizisten als Respektspersonen, denen man dankbar war, für Sicherheit zu sorgen: Wie langweilig! Nunmehr werden Polizisten eine Fülle neuer, bereichernder Erfahrungen geboten: Angepöbelt, angespuckt, angegriffen zu werden. Wird jemandem ein Knöllchen für falsches Parken verpasst, können sich im Nu 20 pöbelnde Leute um zwei Polizisten herum versammeln. Das ist bereichernde Spannung, wie sie nur das echte Leben gewährt!  Wozu wird man schließlich Polizist? Da wird dann schon mal ein Polizist niedergestreckt und mit einem schweren Radschraubenschlüssel mit aller Kraft mehrfach ins Gesicht geschlagen. Durch viele Einsätze in Flüchtlingsheimen dürfen Polizisten auch die Segnungen von Multikulti hautnah kennenlernen und so auch erfahren, wie überzeugend und wohltuend für das Land Merkelsche Multikulti-Politik ist – gewissermaßen lebendige Fortbildung. Polizisten lernen auch, wie schon bei der Polizei – als erster Stufe – Statistiken gefälscht werden – eine Lehre fürs ganze Leben (,Vertraue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast‘).

Polizisten haben auch gelernt, ganz schön tollerant zu sein, wie das ihre Vorgesetzten wünschen. Sich energisch zu wehren,  erforderlichenfalls (!) auch mit der Waffe, und jene Fachkräfte zu treffen, die uns doch dank Merkel & Co so sehr bereichernd bereichern, würde ihnen starken Widerwillen einbringen, nicht etwa Rückendeckung. Um weitere Bereicherung zu gewährleisten, wird häufig auch von Anzeigen abgesehen, und Gerichte motivieren Täter durch Bewährungsurteile zu triumphierendem Gelächter und gleich wieder zu neuen Taten. So wird bereichernd zum Wohle des Volkes umfassend kooperiert und das Bereicherungspotenzial sorgsam ausgeschöpft.

Eine ganz besondere Bereicherung – ganz anderer Art – genießen auch unsere jüdischen Mitbürger. Nachdem unsere weisen Politiker*Innen eine gigantomanisches Denkmal in die Mitte Berlins geklotzt haben und Synagogen schön befestigt worden sind, war es natürlich kein Problem mehr, Massen an Antisemiten ins Land zu holen und sie z.B. auch mal durch die Straßen ziehen und „Juden ins Gas“ grölen zu lassen, ohne dagegen durchzugreifen. Man  muss eben Bereicherung als solche erkennen – und anerkennen.

„Jude“ ist in manchen Kreisen inzwischen zum geläufigen Schimpfwort geworden. Ist das nicht lustig?

Einer der drei Sprecher der israelischen Armee ist in Berlin aufgewachsen und hat darüber ein Buch geschrieben. Überwältigt von ganz viel Bereicherung ist er nach Israel gegangen. Und eben das geschieht fortlaufend: Sogar Israel wird also bereichert, nämlich durch Zuwanderung europäischer Juden! Ist das nicht eine geniale Politik, die Merkel & Co da betreiben? Auch viele andere Länder werden mit deutschen Auswanderern bereichert, weil sie die Bereicherung durch Merkel & Co nicht so richtig verstehen; sie sind wohl Nazis. Schön, dass wir sie loswerden. So ist alles höchst sinnvoll miteinander verknüpft – geniale Politik.

Bestimmten, zunehmend vielen Menschen wird glaubhaft energische Hilfe dabei angekündigt, dieses sündige Leben als verdammter Ungläubiger zu beenden. Kennen Sie Sabatina James – natürlich ein Pseudonym – und ihre Videos? Sie gehört z.B. dazu. Diese Menschen werden dann Tag und Nacht von freundlichen Polizisten begleitet, haben so stets interessante Gesprächspartner zur Hand und kennen schlechterdings keine Langeweile. Und spätestens alle paar Wochen ziehen sie um und lernen eine neue reizvolle Gegend kennen. Ein erfüllteres Leben gibt es nicht. Das sollte den Steuerzahlern dann auch einiges wert sein. Hoffentlich werden andere Menschen nicht allzu neidisch. Viel teurer ist die kontinuierliche Überwachung von „Gefährdern“, denen die Fachleute jederzeit einen Terrorakt zutrauen, also in ihrem Fach wahre Fachkräfte. In Polizeikreisen ist man Politikern zutiefst dankbar, die hingebungsvoll dafür sorgen, dass diese Fachkräfte nicht etwa außer Landes oder in Haftanstalten geschafft werden. Denn in Polizeikreisen ist es inzwischen verbreitet, unterhaltsam zu wetten, wann die einzelnen Fachkräfte wohl aktiv werden. Das ist wirklich echte, kribbelige Spannung, die niemand vermissen möchte, viel besser als irgendwelche kindischen Spiele!! Dass dann schon mal auf einem Weihnachtsmarkt etwas passiert – nun gut, das muss man hinnehmen. Alles hat schließlich seinen Preis.

Ohne Merkel & Co und ihre eifrigen Bemühungen wären uns all diese und viele weitere Bereicherungen entgangen, das Leben wäre statt so prächtig bunt so eintönig, armselig und öde. Das wäre gewiss sehr bitter. Und das konnten Merkel & Co uns nun wirklich nicht antun, hat doch Merkel geschworen, sich ganztags für das „Wohl des deutschen Volkes“ zu engagieren (nicht für das Wohl der Menschheit).

All diese und weitere Bereicherungen kosten natürlich eine Kleinigkeit, d.h. Menschen müssen gegenwärtig und künftig das Geld zusätzlich erarbeiten oder auf Leistungen verzichten, z.B. auf die Reparatur von Schulen, Brücken, Krankenhäusern, Bau von Kindergärten, Obdachlosen-Wohnungen, gute Kranken-Versorgung, angemessene Renten, Bekämpfung von Kinder-Armut…  Aber das tun sie doch nur allzu gern! Es geht doch um eine so gute Sache! Für sie zu arbeiten und zu verzichten, macht so schön stolz. Und das ist dann auch wieder eine Art der Bereicherung.

Eine Frage ist, warum z.B. Kanada, Australien und Neuseeland sich nicht solche Merkel-Bereicherung gönnen und deshalb  auf so vieles verzichten? Soweit bekannt, kennt man dort nicht einmal Terror – die Armseligen!

(Für ganz Unbedarfte und Begriffsstutzige: Hier werden offensichtlich nicht alle Migranten als Kriminelle angesehen. Selbstverständlich gibt es sehr viele Migranten,

die nicht kriminell sind, aber eben auch reichlich andere. Die offiziellen beruhigenden Statistiken sind gewiss falsch. „Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung allzu gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite“, äußerte ein ranghoher Polizist aus Frankfurt/Main (Hessen) gegenüber der Bild-Zeitung. Ein Vorwurf, der vom Sprecher des hessischen Innenministeriums sogar bestätigt wurde.  (Unzensuriert.at, 31.12.16) Hier, in diesem Text geht es um Geschichten, wie sie das Leben schreibt, selbstverständlich alles Einzelfälle. Natürlich begehen auch Deutsche Straftaten, wenn auch teilweise nicht solche. Aber dieser Umstand macht ja nicht unbedingt Lust auf mehr, auf viel mehr.)

 

 

 

Foto: Collage

 

 

 

 

 

 

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