Silvester unter Polizeischutz

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Polizeieinsatz (Foto: Fotolia/ benjaminnolte)

Das Jahr 2016 endete mit einer weiteren Boshaftigkeit der Kanzlerin. Angesichts des alltäglichen Terrors, der die Republik in ein Zwangskorsett gesteckt hat und uns allen das Leben erschwert, meinte sie doch allen Ernstes, wir sollten unserem gewohnten Leben und unserer Arbeit nachgehen.

Dazu hätte man auch das Bild eines Straußes, der den Kopf in den Sand steckt, zeigen können.

In was für einem erbärmlichen Zustand sich unsere Republik befindet, erkennt man an den Fotos von der „großen Silvesterparty“ auf der Kölner Domplatte.

Statt fröhlich feiernde Bürger und vor allen Dingen Bürgerinnen, sieht man nur Polizisten, die gewaltige Gruppen von Nordafrikanern in Schach halten müssen.

Und auch anderswo sind die Leute eher zu Hause geblieben. Die „Bild“ vermeldet heute:

Die größte Party feierte Berlin am Brandenburger Tor! Laut der Veranstalter kamen Hunderttausende Besucher…

http://www.bild.de/news/ausland/silvester/silvester-countdown-49545982.bild.html

Vor einem Jahr klang das noch anders:

Mit Begeisterung feierten bei der Veranstaltung zur letzten Jahreswende rund 1.000.000 Menschen (eine Million) in das neue Jahr…

https://www.berlin.de/events/3303144-2229501-silvesterparty-am-brandenburger-tor.html

Unter welchen Sicherheitsvorkehrungen mittlerweile in Deutschland gefeiert werden muss, zeigen uns diese Meldungen:

Am Kölner Hauptbahnhof setzten Polizisten mehrere hundert Männer fest. Die Verdächtigen wurden eingekreist und kontrolliert. Die Polizei sagt, sie ähnelten äußerlich „der Klientel vom vergangenen Jahr“ – vor allem aus Nordafrika. Polizeipräsident Mathies sprach von 1000 Personen. Weitere 300 Personen wurden am Deutzer Bahnhof aus einem Zug geholt und überprüft…

http://www.bild.de/news/inland/sex-uebergriffe-silvesternacht/koeln-hauptbahnhof-49549850.bild.html

In Hannover provozierten vorwiegend junge Männer mit Migrationshintergrund Polizisten und Bürger. Hier musste die Präsenz der Ordnungshüter erhöht werden.

In der Stadtbahnstation „Aegidientorplatz nahmen Beamte unmittelbar nach der Tat einen 25 Jahre alten Mann fest, der einer 32-Jährigen an die Brust gefasst hatte. Gegen ihn ermittelt die Polizei jetzt wegen sexueller Belästigung und wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, weil er sich bei seiner Festnahme zur Wehr setzte. Dank großer Polizeipräsenz konnten Eskalationen wiederholt verhindert werden. Zeitweise hielten sich bis zu 1000 Menschen im Hauptbahnhof Hannover und auf dem Vorplatz auf. Dabei handelte es sich hauptsächlich um junge Männer mit Migrationshintergrund, die teilweise immer wieder durch distanz- und respektloses Verhalten auffielen.

In Bremen mussten vor dem Hauptbahnhof 50 Platzverweise ausgesprochen werden. Eine größere Gruppe von ca. 400 Personen verblieb auf dem Bahnhofsvorplatz im Bereich des Haupteingangs. Darunter befanden sich viele Personen mit Migrationshintergrund, zumeist Syrer und Afghanen. Aus einer Gruppe von Afghanen wurden Böller und Raketen in die Menge geschossen.

In Dortmund versammelten sich mindestens 1000 überwiegend junge Männer am Platz von Leeds in der Dortmunder Innenstadt. Mehrmals war ein riskanter Umgang mit Pyrotechnik zu beobachten. Raketen wurde mit bloßen Händen gehalten und abgefeuert, statt sie sicher am Boden zu positionieren. Mehrere Unbekannte schleuderten Böller auf Polizisten und feuerten Pyrotechnik in die Menschenmenge, in der sich vereinzelt auch Familien mit Kindern aufhielten.

In der Innenstadt waren sind laut Polizei auffällig viele junge Männer aus nordafrikanischen Ländern unterwegs. Am Hauptbahnhof sind bereits Platzverweise ausgesprochen worden. Einzelne betrunkene Männer verhielten sich der Polizei gegenüber aggressiv.

In Essen mussten die Beamten kurz vor Mitternacht etwa 450 Personen mit Migrationshintergrund im Bereich der Essener Innenstadt begleiten. Diese Personen hielten sich auf dem Kennedyplatz auf und feuerten zum Jahreswechsel pyrotechnische Gegenstände ab. Gegen eine Person musste eine Strafanzeige gefertigt werden, weil diese einen Knaller auf Polizeibeamte geworfen hatte.

In Hamburg wurden 14 Strafanzeigen wegen Beleidigung auf sexueller Basis aufgenommen. Es wurden zehn Tatverdächtige ermittelt.

Die polizeilichen Maßnahmen konzentrierten sich hierbei zum einen auf den Bereich des Jungfernstieges, da hier in Teilen durch Personen überwiegend mit Migrationshintergrund eine aggressive Stimmung durch Polizeibeamte vor Ort festgestellt worden war. Deswegen wurden erkannte Störer hier offensiv angesprochen, kontrolliert und teilweise mit Platzverweisen versehen.

Zum anderen war eine polizeiliche Konzentration auf den Bereich Große Freiheit erforderlich. Auch hier war eine hohe Anzahl Problemklientel feststellbar

In Berlin erklärte die Polizei, dass es zu mindestens sechs Anzeigen von Frauen gekommen sei, die auf dem Festgelände oder auf dem Weg dorthin belästigt worden sind. „Alle Fälle haben sich vollkommen unabhängig voneinander ereignet“, sagte eine Sprecherin der Polizei. In einem Fall sei eine Frau am Po begrapscht worden, in einem anderen Fall habe sich ein Exhibitionist entblößt.

Allein in Stuttgart waren 500 Polizisten zusätzlich unterwegs, um für die Sicherheit der zahlreichen feiernden Menschen in der Innenstadt zu sorgen. Es gab eigens eingerichtete mobile Wachen in Zelten, mehr Beleuchtung und Videoüberwachung. Auch in Karlsruhe, Freiburg und Mannheim waren die Einsatzkräfte verstärkt worden…

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.silvester-auf-dem-schlossplatz-stuttgart-feiert-mit-viel-polizeischutz.4cdbe3f3-e592-400f-93ef-ea57cd0828ca.html

Wer hier von friedlichen Silvesterfeiern spricht, verhöhnt die Bürger. Nur dieses massive Polizeiaufgebot hat wohl Schlimmeres verhindert und sicherlich wäre auch viel mehr passiert, wenn nicht so viele Frauen zu Hause geblieben wären!

Sieht so die Zukunft unseres Landes aus? Die Bürger bleiben zu Hause, weil die Straßen von den anderen erobert wurden? Kann man das noch als Freiheit bezeichnen?

Statt das Übel bei der Wurzel zu packen und den Terror aus dem Land zu treiben, verwandelt sich Deutschland in einen Bunker und gleichzeitig in einen Polizei- und Überwachungsstaat!

Wem haben wir das zu verdanken?

Die Antwort kennt wohl jeder!

Fotolia/ benjaminnolte

 

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