Europa im Silvesterausnahmezustand

Fotolia/ jonasrathgeber
Immer auf Achse: Unsere Polizei (Foto: Fotolia/ jonasrathgeber)

In ganz Europa wird mit massivem Polizeiaufgebot versucht, die Bürger in dieser Silvesternacht vor islamischen Terroranschlägen zu schützen.

Das erste Mal in der Geschichte werden in London bewaffnete Kräfte in der U-Bahn unterwegs sein. Mehr als 100 000 Menschen werden zu den Feierlichkeiten in der britischen Hauptstadt erwartet, schwer bewacht durch Polizei und Sicherheitskräfte. 3000 von ihnen werden durch die Straßen patrouillieren und Präsenz zeigen. Auch Fahrverbote an den Hauptstraßen, in denen gefeiert wird, wurden ausgesprochen.

In allen europäischen Großstädten wird versucht mit Betonbarrieren einen Anschlag wie in Berlin zu verhindern.

In Frankreich sind landesweit mehr als 90 000 Polizisten und Soldaten im Einsatz, nachdem Italien gewarnt hat, dass IS-Kämpfer nach Europa zurückgekehrt seien.

In Berlin sind 1700 zusätzliche Polizisten im Einsatz, in der Hoffnung, einen erneuten Anschlag abwehren zu können.

In der spanischen Hauptstadt wo mit 25 000 Menschen gerechnet wird, sind 1600 Polizisten unterwegs. Auch hier bestimmen Kontrollen und Straßenbarrieren die Feiern.

In Brüssel, wo im März 16 Menschen getötet und mehr als 150 durch einen islamischen Bombenattentäter verletzt wurden, überlegte der Bürgermeister sogar das Feuerwerk ganz abzusagen. Erst in dieser Woche entschied er, die Feierlichkeiten stattfinden zu lassen.

Foto: Fotolia/ jonasrathgeber

http://www.express.co.uk/news/world/748652/new-years-eve-terror-threat-paris-london-berlin-europe-police

Werbeanzeigen