BILD-Appell an „Flüchtlinge“ auf arabisch

In seinem aktuellen Kommentar wendet sich Bild.de-Chef Julian Reichelt auf arabisch an syrische „Flüchtlinge“. Immerhin wird für das deutsche Wirtsvolk auch noch eine Übersetzung zum Anklicken angeboten. Reichelt meint, dass es „menschlich“ gewesen sei, hunderttausende Syrer (oder vermeintliche) bei uns aufgenommen zu haben, da in ihrem Heimatland ein „Schlachten“ stattfände. Und er ist tatsächlich der Überzeugung, er könne Mohammedaner davon überzeugen, sich gegen die Gewaltausübung ihrer Glaubensbrüder hierzulande auszusprechen, obwohl sie gegenüber „Ungläubigen“ bekanntlich islamisch legitimiert ist.

Von Michael Stürzenberger

Reichelt gutmenschelt:

Deutschland ist fast das einzige Land der Welt, das auf die Folgen des unerträglichen Schlachtens in Syrien eine menschliche Antwort gefunden hat. Unzählige Menschen, die heute mit ihren Kindern unter uns leben, wären heute tot, wenn mit den Strapazen einer Flucht nicht auch die Perspektive auf eine bessere Zukunft in Deutschland verbunden gewesen wäre. Jedes einzelne Leben, das so gerettet wurde, ist eine historische Leistung.

Dabei verschweigt er, dass das „Schlachten“ von Islamfanatikern durchgeführt wird, Assad hingegen den Islamterror in seinem eigenen Land bekämpft und ein zivilisiertes Leben garantiert. Die Christen in Syrien könnten es dem BILD-Mann bestätigen, beispielsweise die argentinische Nonne María Guadalupe Rodrigo, die in diesem knapp fünfminütigen Vortrag berichtet, was dort wirklich vor sich geht: Ein Aufstand des fundamentalen Islams gegen den modern eingestellten Alawiten Assad, der sich kaum um den Koran, Mohammed und die Scharia schert. Und so konnnten Christen im befreiten Aleppo auch endlich wieder unbehelligt von fanatischen Moslems Weihnachten feiern.

Wer vor dem Morden des Islamischen Staates fliehen möchte, findet in Syrien ausreichend viele Gebiete, in denen Regierungschef Assad Sicherheit gewährt. Wer aber gegen ihn ist, kann in den angrenzenden islamischen Nachbarländern bei seinen moslemischen Fundamentalistenkollegen Unterschlupf finden. Niemand würde den 4500 Kilometer langen Weg nach Deutschland auf sich nehmen, wenn nicht bereits 2014 das Bundesamt für Integration mit einem Anwerbefilm gelockt und „Mad Mama“ Merkel den roten Teppich ausgelegt hätte. Die Aussicht auf schnelles Geld zum Nulltarif ließ Völkerwanderungen entstehen.

Kein einziger Syrer hat bei uns laut Grundgesetz Asylrecht, denn er durchquerte bei seinem Wanderungszug über ein halbes Dutzend sichere Länder. Was wirklich für Typen zu uns kommen, hat auch Imad Karim in seiner Abrechnung mit dem deutschen Gutmenschentum „Schaut mal, was mein Flüchtling alles kann!“ gut zusammengefasst:

Hierzu muss man wissen, dass eigentlich kaum Menschen aus den eigentlichen Kriegsgebieten zu uns kommen, denn die können sich die Schlepper nicht leisten. Es kommen vor allem Menschen hierher, die sich seit Jahren in den Anrainerstaaten, Libanon, Jordanien und der Türkei aufhalten. Sie verkaufen alles und machen sich auf den Weg nach Deutschland. Auch viele Gastarbeiter in den Golfstaaten, die aus Syrien, dem Libanon, Pakistan und Afghanistan stammen und dort seit Jahren mit ihren Familien leben, machen das. Denn es lohnt sich.

Dazu kommen unzählige Klein-und Groß-Kriminelle aus den Slums der nordafrikanischen Metropolen, die sich die „Hilfe“ der Schlepper leisten können, und als Flüchtlinge hierherkommen. Sind sie erst einmal hier, werden sie von ihren Heimatländern verständlicherweise nicht mehr wieder zurückgenommen.

An solche Menschen richtet Reichelt seinen „Flüchtlings“-Appell, damit sie einen „Aufstand der Anständigen“ vollziehen, der sich gegen die Gewalt ihrer Mitmoslems richten soll – obwohl diese mohammedanisch motiviert ist:

Liebe Flüchtlinge, wir wissen, dass die meisten von Ihnen Gewalt verabscheuen, weil Sie Gewalt kennen, erfahren haben und Ihr gerade erst entkommen sind. Als Land können wir stolz darauf sein, dass Sie Teil unserer Gesellschaft geworden sind. Aber damit gehen Pflichten einher.

Was wir brauchen, ist ein Aufstand der anständigen Flüchtlinge.

Was für ein unterwürfiges Geschwätz. Wir können also stolz darauf sein, dass wir die Moslemhorden jetzt alle durchfüttern dürfen? Unfassbar. Und auf einen Aufstand dieser Typen kann Reichelt lange warten, genauso wie auf eine Demonstration von Moslems gegen den islamischen Terror:

So sieht der BILD-Kommentar auf arabisch aus:

Reichelt hat offensichtlich absolut keine Kenntnis davon, was der Islam in den Köpfen von gläubigen Moslems installiert hat. Wie fast alle Journalisten der Mainstreammedien, die sich bei diesem Thema wie in einem abgeschotteten Paralleluniversum bewegen. Daher ist von der Lektüre dieser Medien nur abzuraten:

Aber solange die deutschen Bürger über die Massenmedien in gefährlicher Ahnungslosigkeit gehalten werden, verzögert sich ihr zur Selbsterhaltung dringend nötiger Aufwachprozess.

Foto: Collage/P.I.News

http://www.pi-news.net/2016/12/bild-appell-an-fluechtlinge-auf-arabisch/