Islamterror – Nächstes mögliches Angriffsziel: Provinz!

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Polizeieinsatz (Foto: Fotolia/ benjaminnolte)

Von Thomas Böhm

In der „Bild“ gibt es einen Beitrag, der zumindest die Bürger in den Großstädten beruhigen soll. Es geht um die Sicherheitsvorkehrungen im Rahmen der großen Silvesterveranstaltungen:

In Berlin wird die große Silvesterparty am Brandenburger Tor nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt unter stark erhöhten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden. Das kündigte Innensenator Andreas Geisel (SPD) in einer Sitzung des Innenausschusses im Abgeordnetenhaus an. Geisel sprach von einem „deutlich erhöhten Sicherheitsniveau”. Ein „sehr professionelles Sicherheitskonzept” sehe den Einsatz von 2400 Polizisten vor. „Wir werden die Anzahl der Beamten noch einmal deutlich steigern.” Außerdem sei geplant, die Zufahrten zu dem Festgelände mit Betonpollern zu sichern.

Die Kölner Polizei hat bereits angekündigt, in diesem Jahr zehn Mal so viele Beamte im Einsatz haben zu wollen, damit sich die Ereignisse rund um den Hauptbahnhof nicht wiederholen. Die Stadt Köln will ihre Ordnungskräfte – auch mit privaten Sicherheitsdiensten – auf rund 600 aufstocken. Hinzu kommen Videoüberwachung, eine Schutzzone um den Dom und Sperrungen. In der vergangenen Silvesternacht hatten mehrheitlich nordafrikanische Männer rund um den Kölner Hauptbahnhof Hunderte Frauen umzingelt, bestohlen und sexuell bedrängt.

In Frankfurt am Main sieht ein Sicherheitskonzept unter anderem ein Böllerverbot auf der „Eiserner Steg“-Brücke vor, außerdem wird es Zugangskontrollen geben. Damit sollen vor allem Übergriffe auf Frauen wie in der letzten Silvesternacht verhindert werden…

http://www.bild.de/politik/inland/polizei/ruestet-gegen-terror-auf-49495150.bild.html

Mal abgesehen davon, dass damit der letzte Beweis erbracht wird, dass der Islam unser Leben und unsere Freiheit zerstört, ist das eine Einladung an alle Islamterroristen, sich woanders ihre weiche Ziele zu suchen. In den Fokus könnten jetzt die Provinz und ihre Kleinstädte geraten.

Diese haben nämlich nicht die finanziellen und personellen Kapazitäten, um die Sicherheit ihrer Bürger zu verbessern.

Diese ganze Aufrüstung in den Städten ist also nichts weiter, als der aussichtslose Kampf gegen die Symptome, weil garantiert nicht jeder Winkel dieser Republik sicherheitstechnisch abgedeckt werden kann und weil sich vor allem keiner traut, das Übel bei der Wurzel zu packen, obwohl jeder weiß, dass es nur eine einzige Möglichkeit gibt, den Islamterror zumindest einzudämmen:

Schickt alle Gefährder, Salafisten, Dschihadisten und jene Moslems, die offen oder klammheimlich mit dem IS sympathisieren, dorthin, wo sie ursprünglich herkommen: in die Wüste.

Und lasst keinen von ihnen mehr rein!

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