Neue Postkarte: Mit den besten Grüßen vom Sittenstrolch!

Von Thomas Böhm

Man hatte ja schon gehofft, dass der Karnevalsschlager „Armlänge“ der Kölner Oberbürgermeisterin Reker in seinem Schwachsinn nicht zu übertreffen wäre. Aber nun legt die Berliner Gleichstellungssenatorin (was ist das eigentlich für ein Posten?) Dilek Kolat noch eine riesige Schippe drauf. Die „Berliner Morgenpost“ vermeldet:

Gleichstellungssenatorin Dilek Kolat (SPD) hat am Mittwoch die Postkartenaktion „Nein heißt Nein – immer und überall. Sexuelle Handlungen gegen den Willen einer Person sind strafbar“ gestartet. 80.000 Postkarten werden von Ende Dezember bis Ende Januar in fast 500 Kneipen, Restaurant und Clubs verteilt, teilte die Senatsverwaltung mit.

Die Karten mit dem Aufdruck „Nein heißt Nein“ seien in mehreren Sprachen bedruckt. Die Postkartenaktion sei von Lara, der Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt an Frauen, entwickelt worden.

https://www.morgenpost.de/berlin/article209104129/Senat-startet-Postkartenaktion-Nein-heisst-Nein.html

Sie haben richtig gelesen. Bedrohte Frauen dürfen sich gegen ihre Peiniger in Zukunft mit einer Postkarte zur Wehr setzen.

Nur, wie kann das funktionieren?

Sollen sie mit den scharfen Kanten der Postkarte vielleicht den Sittenstrolchen die Augen ausstechen, oder ihnen lediglich mit der flachen Seite auf die Finger klopfen? Wären für diesen Fall nicht schwere Pakete sinnvoller gewesen, oder handelt es sich hierbei um so genannte Geruchskarten, die man statt mit Rosenduft mit Pfefferspray besprüht hat?

Sollen diese Postkarten vielleicht die Scham der angegriffenen Frauen bedecken, wenn die Kleider vom Leib gerissen wurden? Sollen die Frauen, kurz bevor sie vergewaltigt werden, noch einen Abschiedsgruß an die liebe Familie schreiben? Wenn ja, wer steckt diese in den Briefkasten? Der Sexualstraftäter?

Was passiert eigentlich, wenn die Bösewichter den Song „Nein heißt ja“ von G.G. Anderson auf den Lippen haben?

Mehr als für einen Untersetzer für Sektflöten taugen diese Postkarten nicht und falls sie bei einem Übergriff tatsächlich eingesetzt werden sollten, dann wohl doch von den Schändern selber, damit sie damit einen lieben Gruß in die Heimat wie: „Hier gibt´s genug Schlampen für alle und ne Postkarte obendrauf“ versenden können.

Es ist wirklich ein fatales Zeichen der Wehrlosigkeit, was unverantwortliche Politiker wie Frau Kolat uns da servieren und es klingt verdammt nach Unterwerfung. Aber wie heißt es in einer Überschrift auf ihrer Internetseite?

Der Islam gehört zu Deutschland!

Hoffen wir zumindest, dass diese Postkarten nicht auch noch auf Befehl von Frau Kolat vom Steuerzahler frankiert worden sind.

Foto: Collage

Und hier noch ein ebenso „wertvoller“ Tipp eines Polizisten

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.