Fragen eines lesenden Kraftfahrers

Medienkritik (Foto: Collage)

Von Wolfgang Prabel

Das weibliche Fernsehandmännchen Marietta Slomka faßte das, was in Berlin auf einem Weihnachtsmarkt geschehen war, in einem gedanklich sehr unterbelichteten Satz zusammen: „Neun Tote sind ums Leben gekommen.“

Nun, mit dem Bildungsniveau bei den Bediensteten des zwangsfinanzierten Staatsfernsehens habe ich schon lange gehadert. Die inzwischen 12 Toten haben es gut. Sie sind vielleicht im Himmel und brauchen sich über Frau Slomka und Frau Dr. Merkel nicht mehr zu ärgern. Anders sieht das bei den Familienangehörigen und den Schwerverletzten aus. Für sie beginnt nun der Kampf ums Geld, denn nur mit viel Geld läßt sich ein Restleben im Rollstuhl oder mit ruinierten Gliedmaßen bzw. mit einem fehlenden Ernährer einigermaßen erträglich gestalten.

In Deutschland gilt das Gesetz über die Entschädigung für Opfer von Gewalttaten
(Opferentschädigungsgesetz – OEG) von 1976. Geschädigte erhalten die auf Grund der Schädigungsfolgen notwendigen Maßnahmen der Heilbehandlung und der medizinischen Rehabilitation einschließlich psychotherapeutischer Angebote. Darüber hinaus erhalten Geschädigte entsprechend des Grades der Schädigungsfolgen eine Einmalzahlung von 714 Euro bis 14.976 €. Bei Verlust mehrerer Gliedmaßen, bei Verlust von Gliedmaßen in Kombination mit einer Schädigung von Sinnesorganen oder in Kombination mit einer Hirnschädigung, bei schweren Verbrennungen oder bei vollständiger Gebrauchsunfähigkeit von mehr als zwei Gliedmaßen beträgt die Einmalzahlung 25.632 Euro.

Nun handelt es jedoch um einen Kraftfahrzeugunfall. Da gilt das hinsichtlich der Entschädigungssummen ohnehin sehr poplige OEG angeblich nicht. Vermutlich muß die Haftpflichtversicherung des Halters vom Lastwagen zahlen. Im allgemeinen sind die Haftpflichtentschädigungen etwas großzügiger als der deutsche Staat. Aber bei welcher Versicherung ist der Laster versichert? Bei einer polnischen? Da würde ich schon mal anfangen, diese schöne Sprache zu lernen, um mit polnischen Anwälten und Gerichten zu verhandeln. Język w 6 przypadkach nie jest łatwe – Eine Sprache mit 6 Fällen ist nicht ganz einfach. Und sind die Deckungssummen zwischen Oder und Bug wirklich so hoch wie in Deutschland?

Oder gibt es in den Versicherungsbedingungen der Haftpficht des polnischen Lkws vielleicht Ausschlußkriterien bei Terror? Ich weiß es nicht.

Fragen über Fragen. Und die deutschen Qualtätsmedien haben überhaupt keine Lust die Bundesregierung zu stellen: Jedwede Recherche, die aufzeigt, wie desolat das deutsche Entschädigungswesen ist, welche Schwierigkeiten die armen Opfer des blutrünstigen Islams haben werden, ist offensichtlich unerwünscht. Es würde ja schon wieder ein schlechtes Licht auf das inkompetente regierende Damenkränzchen Merkel – Schwesig – Nahles fallen.

Der Unfall ist nicht passiert, weil das relativ neue Fahrzeug schlecht gewartet war. Auch war der Fahrer nicht besoffen. Der Unfall ist passiert, weil eine deutsche Kanzlerin folgender Überzeugung ist: „Es kann nicht sein, dass irgendetwas geschlossen wird“. Mit „irgendetwas“ meinte sie die Grenzen.

Nun muß vermutlich eine polnische Versicherung für einen von einer deutschen Bundeskanzlerin begünstigten Terroranschlag eines Moslems zahlen. In diesem Fall zahlen die deutlich ärmeren Beitragszahler einer Versicherung, statt daß die im Durchschnitt reicheren Steuerzahler in Anspruch genommen werden. Das nennt sich bei CDU und SPD „soziale Gerechtigkeit“. An diesem Beispiel sieht man deutlich, daß diese beiden Lumpenparteien nur asoziale Ungerechtigkeit über Deutschland und Europa bringen wollen.

Hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung des Attentats auf Weihnachten:

Ich bin nicht so ganz sicher: Die Opfer des Anschlags singen wohl, daß der mit dem Islam nichts zu tun hat.Vielleicht kennt sich jemand mit Englisch besser aus.

Die deutschen und internationalen Opfer sollen vermutlich mit polnischen Versicherungsbeiträgen entschädigt werden. Der polnische Fahrer wiederum fällt unter das wirklich popelige deutsche Opferentschädigungsgesetz, weil er gemessert und erschossen wurde. Seine Familie käme mit einer Kfz-Haftpflichtentschädigung deutlich besser weg.

Wir leben in einer wirklich total verrückten Welt. Die Polen haben viele gute Gründe keine Moslems reinzulassen. Trotzdem müssen sie für die deutsche Idiotenpolitik nun wohl sehr viele Millionen zahlen. Nur zum Vergleich: Das Bataclan-Massaker kostet den französischen Steuerzahler etwa 300 Mio. €. Allerdings gibt es in Frankreich angemessene Entschädigungen.

Die Antifa hat oft gebrüllt: „Deutschland du mieses Stück Scheiße“. Die Jungs haben ja manchmal recht. Wenn man sich die geringe Entschädigung von Opfern des politischen Islams ansieht, ist Merkeldeutschland wirklich ein mieses Stück Scheiße. Streng genommen ist nicht Deutschland, sondern die gleichgültige und herzlose Kanzlerin ein mieses ….

Es wird Zeit, daß deutsche Patrioten die Hinterlassenschaften der verrückten Merkelzeit aufarbeiten und das ramponierte Ansehen Deutschlands umsichtig reparieren. Leider wird menschliches und politisches Porzellan schneller zerschlagen, als repariert.

Update um 18 Uhr: Die schlimmsten Befürchtungen scheinen einzutreten: Die WELT berichtet, daß die Opfer leer ausgehen werden.

https://www.welt.de/vermischtes/article160639609/Fuer-Anschlaege-mit-Lkw-gibt-es-keine-Entschaedigung.html

Das ist Merkeldeutschland. Hauptsache die Antifa und die Kahanestiftung bekommen Geld. Die anderen werden mit ihrem Rollstuhl auf Sozialhilfe abgeschoben. Lumpengesocks sind CDU und SPD!

http://www.prabelsblog.de/2016/12/fragen-eines-lesenden-kraftfahrers/