Migration: Warum in Schwedens so viele Lehrer kündigen

In nur wenigen Monaten hat ein Lehrer von sechs in Schwedens drittgrößter Stadt Malmö gekündigt, wobei die Zahl der Schüler im kommenden Jahrzehnt um 42 Prozent steigen soll. Von Liam Deacon für www.Breitbart.com, übersetzt von Inselpresse

Die Bevölkerung von Malmö wuchs in den letzten 20 Jahren bereits um 50 Prozent, was größtenteils auf die Massenmigration zurückgeht, wobei erwartet wird, dass die Zahl der Schüler in den nächsten 10 Jahren von 31.000 auf 44.000 steigen wird.

Etwa 43 Prozent von Malmös 317.000 Einwohnern haben einen ausländischen Hintergrund. Irakische Migranten und ihre Nachkommen sind laut Guardian die größte Gruppe und machen etwa 40.000 Personen aus.

Laut Sydsvenskan haben zwischen Januar und Oktober diesen Jahres 17 Prozent aller Grundschullehrer gekündigt.

Erschwerend kommt hinzu, dass fast jeder dritter Lehrer in Malmö heute entweder nicht ausreichend qualifiziert ist, oder als Vertretung eingestellt ist.

Das Problem beschränkt sich auch nicht nur auf den Bildungsbereich. Letztes Jahr gab es mit 11 Prozent Kündigungen ein Rekordjahr für alle Berufe im öffentlichen Sektor der Stadt.

Insbesondere die Polizei verliert in der Stadt massiv Beamte, so dass sie kaum noch agieren kann. Aufgrund der riesigen Verbrechenswelle und der Bandenkriminalität kam die Stadt kürzlich in die internationalen Schlagzeilen.

Aufgrund der steigenden „Vielfalt“ bietet die Universität von Malmö ab 2017 Kurse im „Lernen und Lehren an multikulturellen Schulen“ an, um den Lehrern dabei zu helfen, mit den massiven Veränderungen klarzukommen…

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

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