London: Wenn Muslime marschieren

Zum zweiten Mal nun in einer Woche skandierte eine riesige Menge an Moslems im abendlichen London „Allahu Akbar“, um zu fordern, dass in Syrien ein islamisches Kalifat ausgerufen wird. Von Vickie Oliphant für www.Express.co.uk, übersetzt von Inselpresse
Am Mittwoch versammelten sich außerhalb der syrischen Botschaft am Belgrave Platz über 1.000 Demonstranten, um die Bestrafung Amerikas wegen Aleppo zu fordern.

Während ein Protestierer dabei eine Talibanflagge bei sich trug waren andere damit beschäftigt Laufzettel von Hizb ut-Tahrir Britain (HT) zu verteilen, welche die Wiedererichtung des Kalifats fordern.

Dann nur wenige Tage später, reisten erneut 400 britische Moslems aus Städten wie Birmingham und Bradford in die Hauptstadt, um am zweiten Marsch auf dem Belgrave Platz teilzunehmen.

Bei der nach Geschlechtern getrennte Menschenmenge mussten Frauen und Kinder hinten stehen, während die Männer nach vorne gedrückt wurden.

Die Redner hetzten erneut gegen die USA und beschuldigten das Land für die Situation in Syrien verantwortlich zu sein, bevor die Menschenmenge für die Wiedererichtung eines Kalifats in Syrien skandierte.

Viele der Protestierer versammelten sich hinter einem großen orangenen Plakat mit der Aufschrift „Moslemarmeen“, die dazu da seien, in Syrien ein neues „Khalifah rashidah“ – die ersten vier Nachfolger Mohammeds repräsentierend – zu errichten.

Andere reckten Plakate und schwarze Flaggen mit arabischen Schriftzeichen in die Luft, während sie „Allahu Akbar“ skandierten. Auf einem Plakat stand:

„Moslemarmeen forwärts. Habt keine Furcht, der Sieg ist nahe.“…

Foto: Youtube/Screenshot

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