Der Anschlag – Die Kommentare, Teil II

Eva Herman

Terror in Deutschland: Von nix gewusst?!

Berlin 2016: Zwölf Tote, fast fünfzig Verletzte, durch Terroranschlag auf einem Weihnachtsmarkt. Entsetzen in den Medien, Beileidsbekundungen betroffener Politiker, Überraschung vielerorts, dass so Grausames in Deutschland möglich ist. Ein Blick zurück: Im August 2015 veröffentlichte ich den Aufsatz: Einwanderungschaos: Was ist der Plan? Hier brachte ich meine Sorgen zum Ausdruck, dass unser Land durch Destabilisierung nun in große Gefahr gerate. Von Huffington Post, STERN bis ZEIT wurde ich wütend als wirr, krude und verschwörerisch angegriffen. Heute wird schmerzlich klar, dass es noch viel schlimmer kommt. Kanzlerin Merkel und Vizekanzler Gabriel hätten wissen müssen, was sie taten.

Es war – wieder einmal- ein »Flüchtling«, berichtet die Presse, er sei vor etwa einem Jahr aus Pakistan oder Afghanistan eingereist, der Polizei seitdem als Kleinkrimineller bekannt. Er fuhr mit einem gestohlenen LKW mitten in einen Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche, ermordete zwölf Menschen, 48 wurden zum Teil schwer verletzt. Der Anschlag geschah vermutlich aus religiösem Hass, gegen die »Ungläubigen«, Hass gegen den Westen, so wie nahezu alle Terror-Anschläge nun auf diesen Ursachen zu beruhen scheinen.

Weitere Terrormeldungen des Tages

Kaum beachtet werden daneben die aktuellen Meldungen über mögliche weitere Terrorangriffe, die am Flughafen Tempelhof etwa gleichzeitig geplant wurden: Das SEK stürmte vergangene Nacht einen Hangar dort, weiter heißt es in den Medien: »Ein Spezialeinsatzkommando der Berliner Polizei hat in der Nacht einen Hangar auf dem Flughafen Tempelhof in Berlin gestürmt. Noch ist unklar, welcher Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Anschlag mit zwölf Toten auf einem Weihnachtsmarkt besteht«.

Und, ebenfalls parallel, und kurz nach dem grausamen Mord an einer Freiburger Studentin durch einen jungen Afghanen, wird jetzt darüber berichtet, dass eine kürzlich aufgefundene, völlig traumatisierte und schwerverletzte Joggerin in München kurz zuvor vergewaltigt worden war auf »außergewöhnlich brutale Weise«. Man mag es nicht mehr hören.

Nein, die Serie von Terror, Gewalt und Brutalität hört nicht auf. Das Gegenteil ist der Fall. Und Deutschland wird sich daran gewöhnen müssen. Denn inzwischen sind zehntausende unregistrierter Ausländer eingereist, von denen angenommen wird, dass sie Terroristen sind und hier ein Netzwerk von Terrorzellen planen und umsetzen. Sie konnten ungesehen und unbemerkt einreisen in unser Land, um dieses Schritt für Schritt zu destabilisieren und zu zerstören. All dies war absehbar, wenn man nur Kritik bzw. eine sachliche Prüfung zugelassen hätte.

Kritiker der Einwanderungspolitik sind »Nazis« und »Verschwörer«

Doch als Nazi, als Verschwörer, als krude und wirr wird der bezeichnet, wer diese Sorge zum Ausdruck bringt. Kanzlerin Merkel trägt mit gleichmütiger Miene das Schicksal eines sterbenden Landes auf den Schultern, ihre Handlanger folgen ihr, politisch korrekt, in den Untergang.

Auch die Terror-Anschläge in Belgien und Frankreich 2016 wurden durch Einwanderer verübt, die man immer noch irrtümlicherweise (vorsätzlich) als Flüchtlinge bezeichnet. Ebenso die tausende Terrorübergriffe auf Frauen, Männer und Kinder, nicht nur zu Silvester 2015, wurden vornehmlich von Migranten verübt, die zahllosen, zum Teil brutalsten Vergewaltigungen, mit und ohne Todesfolge. Ich möchte noch einmal auf die »Einzelfall-Map« hinweisen, die die russischen Kollegen von Sputnik News vor kurzem veröffentlichten unter dem Titel: »Deutschlandkarte von Flüchtlingskriminalität übersät.«

Auch der Mord an einer Studentin aus Freiburg vor wenigen Wochen geht auf das Konto eines sogenannten Flüchtlings, sie wurde grausam vergewaltigt und getötet. Ebenso der Bochum-Vergewaltiger, der zwei Frauen brutal missbrauchte, wurde vor Kurzem von der Polizei bekanntgegeben –ein arabischer »Flüchtling«.

Mindestens jeder dritte Nordafrikaner in Deutschland ist kriminell

Inzwischen ist längst klar: Mindestens jeder dritte Einwanderer aus Nordafrika ist kriminell, auch die Kriminalitätsquote arabischer und südosteuropäischer Migranten liegt höher als bei einheimischen Bürgern. Das weiß auch Bundesinnenminister de Maiziere, die Bundeskanzlerin weiß es ebenso, die ganze Bundesregierung ist darüber informiert, dass mit den nach wie vor täglich ins Land fließenden Migrantenmassen eine hohe Zahl Krimineller und Terroristen ins Land kommt.

Doch man lässt es weiter geschehen, man setzt die Sicherheit des Landes, der Bürger, zumindest fahrlässig, aufs Spiel. Ist das nicht verrückt? Fahrlässigkeit heißt in der Rechtssprache, die im Verkehr erforderliche Sorgfalt außer Acht zu lassen.

Aus meiner Sicht könnte hier jedoch eventuell sogar ein bedingter Vorsatz vorliegen, da billigenderweise die zu erwartenden Verwerfungen in Kauf genommen wurden. Denn das, was viele unabhängige Denker, wie auch ich schon vor einem Jahr bereits wussten, hätten Frau Merkel und ihre Hilfskräfte, die ihr in dem hohen Amt zur Hand gehen, nicht wissen können, sondern wissen MÜSSEN: Deutschland ist in großer Gefahr!

Handelt die Bundesregierung fahrlässig oder vorsätzlich?

Es wäre die Frage zu klären, ob die Regierung fahrlässig oder vorsätzlich handelt. Als Indiz für diese Verhaltensweise wäre anzuführen das General-VERTRAUEN, welches die Regierung den Einwanderern offensichtlich pauschal entgegenbringt, trotz zahlloser bereits gegensätzlich gemachter, verheerenden Erfahrungen. Der von den Medien kritisierte General-VERDACHT gegenüber den Einwanderern ist selbstverständlich rechtens. Aber warum wird die andere Seite der Medaille nicht ebenso beleuchtet?

Noch einmal soll an dieser Stelle der ehemalige CICERO-Chef Wolfram Weimer zitiert sein, der kürzlich schrieb: »Merkel wird im Alltag widerlegt (…) Die Zunahme von gewaltsamen Übergriffen vieler Arten sind – da gleichen sich die Polizeiberichte aller Bundesländer – leider keine »Einzelfälle«. Sie verändern vielmehr das Alltagsleben in Deutschland spürbar – vom sommerlichen Schwimmbadbesuch bis zur abendlichen S-Bahn-Fahrt.«

Weimer zitiert den Spiegel, der aus Freiburg berichtet: »Seit Wochen verkaufen die Waffengeschäfte der Stadt kistenweise Pfefferspray, Mädchen werden zur Schule gebracht, statt wie früher mit dem Bus zu fahren. Die Frauen, die überhaupt noch joggen gehen, tun das oft mit einer App, die einer Vertrauensperson in regelmäßigen Abständen signalisiert, dass alles in Ordnung ist. Und weiter melden die »Spiegel«-Reporter: »Tatsächlich gab es in Freiburg in den vergangenen Wochen und Monaten eine Häufung an Gewalttaten: Ende September wird ein 13-jähriges Mädchen von minderjährigen Jugendlichen missbraucht. Zwei der drei Verdächtigen haben einen Migrationshintergrund. Mitte Oktober wird ein Mann aus dem Obdachlosenmilieu von zwei Nichtdeutschen so schwer geschlagen, dass er kurz darauf seinen Verletzungen erliegt. Ende Oktober werden zwei Frauen unweit des Hauptbahnhofs sexuell belästigt und retten sich in eine Polizeiwache. Die Verdächtigen stammen aus Gambia. Anfang November verletzt ein Afghane einen anderen schwer mit Messerstichen. Mitte November tötet ein georgischer Mann seinen Neffen mit Messerstichen.«

Bayerns Innenminister: Der Bevölkerung kann nicht zugemutet werden, »das jetzt einfach weiter so laufen zu lassen«

Zumindest hat der bayerische Innenminister Herrmann jetzt mal eine gute Idee, schreibt das Manager Magazin: »Nach dem mutmaßlichen Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt fordert Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU), offen über die Risiken durch die Aufnahme von Flüchtlingen zu sprechen. „Wir müssen uns jetzt mit der Frage beschäftigen, welche Risiken wir mit dieser großen Zahl von Flüchtlingen ins Land bekommen“, sagte Herrmann am Dienstag im Bayerischen Rundfunk.

Merkel & Co kennen alle Hintergründe

Die Vorgänge sind in Regierungskreisen allesamt bekannt, wie auch die genauen Hintergründe. Mit Objektivität und Wohlwollen für das Volk haben all diese Verwerfungen wohl nichts mehr zu tun, sondern man könnte hier fast schon eine Mittäterschaft interpretieren. Warum nur ist das alles so? Es ist nicht zu verstehen. Erstaunlich, was in den Zeiten sogenannter Aufklärung und zivilisatorischer »Entwicklung« im Angesicht der Öffentlichkeit, ja, inzwischen der ganzen Welt, möglich ist.

Man kann nur darüber spekulieren, wie es Angela Merkel wohl gehen mag, wenn sie den Angehörigen der Opfer von Berlin in Kürze ihr Beileid von Angesicht zu Angesicht zum Ausdruck bringen wird.

Und ich frage mich gerade, wie wohl unser Weihnachtsfest 2017 aussehen mag?

http://www.eva-herman.net/terror-in-deutschland-von-nix-gewusst/

Ralf Ratajek

Mal wieder ,dank‘ Merkel & Co eine  „Bereicherungs“tat durch eine Person, die sie eingeladen haben: Wieviele Ermordete, Verstümmelte, Vergewaltigte muss es noch geben, damit bei genügend Menschen endlich der Groschen fällt, sie das Brett vor dem Kopf mutig wegwerfen, sie sich von der ständigen Gehirnwäsche befreien? Dass sie nicht mehr die Lügen von angeblich humanitärer Politik schlucken, einer Politik, die in Wirklichkeit zutiefst anti-humanitär ist, die unser Land systematisch ruiniert, die uns unsere Heimat, unser Land raubt.

Merkel & Co wussten sehr wohl, was sie mit ihrer extrem gemeinwohlschädlichen Migrationspolitik, ganz besonders mit der Grenzöffnung 2015, den Menschen in diesem Land und darüber hinaus den anderen Europäern antun. Jeder, der sich ein wenig mit dem Thema befasst hat und dessen Gehirn nicht von politischer ,Korrektheit‘ oder überschäumendem – missbrauchtem – Gutmenschentum umnebelt war, wusste dies. Die Verantwortlichen sollten sich auch jetzt nicht dumm stellen. Jeder von ihnen trägt eine ganz persönliche Verantwortung. Man darf nicht zulassen, dass sich diese Leute mit Hilfe von Lügenjournalisten aus der Verantwortung stehlen.

Wer gemäß Naturrecht, Verfassung und Eid verpflichtet ist, dem „Wohl des deutschen Volkes“ zu dienen – nicht etwa, übergeschnappt, dem fiktiven Wohl der Menschheit – , tatsächlich aber das brutale Gegenteil tut, muss endlich Positionen räumen und zur Verantwortung gezogen werden, auch zivil- und strafrechtlich, wie sich das in einem wirklichen Rechtsstaat gehört. Würden wir nicht nach Strich und Faden belogen und betrogen, würde man nicht verfassungswidrig Informations- und Meinungsfreiheit nach Stasi-Vorbild einschränken, uns nicht verfassungswidrig direkte Demokratie vorenthalten, wären die antideutschen Rassisten längst weg vom Fenster.

Viele weitere Anschläge werden mit Glück um Haaresbreite verhindert. Aber es geht verstärkt weiter. Tausende oder Zehntausende Terroristen sitzen in den  Startlöchern, bereiten sich vor. In den steuerfinanzierten Migranten-Unterkünften werden täglich Terroristen angeworben, die Zentren werden zu Keimzellen von Terror. Es wird täglich begrapscht, vergewaltigt, niedergeschlagen, gestochen, getreten, gestohlen, geraubt, eingebrochen. In Schulklassen mit vielen Migranten-Kindern werden deutsche Kinder brutal gemobbt. Polizisten, Rettungskräfte, Bedienstete in Krankenhäusern usw. werden brutal angegriffen. Es wird anmaßend gefordert, verlangt, Vorrang beansprucht, fühlt sich beleidigt, und wenn etwas nicht wunschgemäß geschieht, wird randaliert und attackiert. Überall benötigt man nun Sicherheitsdienste. Kuscheljustiz – auch wegen Bedrohung von Richtern, Staatsanwälten, Polizisten, Zeugen und ihrer Familien –  wird als Sieg gefeiert und motiviert zu neuen Taten. Zur Beruhigung wird von Abschiebungen geredet, aber sie passieren kaum. Die ärmeren Deutschen werden rassistisch diskriminiert. Die Steuerzahler werden  ausgeplündert und – soweit sie Steuern für gemeinwohlwidrige Zwecke erarbeiten müssen – zu Arbeitssklaven gemacht. Ausgeplündert auch durch „Euro-Rettung“, die keine ist, sondern fast nur internationalen Finanzmächten dient, und vieles andere. Und künftigen Generationen wird verantwortungslos eine gigantische Last aufgebürdet.

Ein durchaus begründetes Gefühl totaler Unsicherheit breitet sich aus. Kinder müssen zur Schule gebracht und wieder abgeholt werden. Mädchen und Frauen müssen sich ,züchtig‘ kleiden, möglichst islamisch, um nicht zusätzlichen Anreiz zu bieten. Viele Muslime meinen, eine Frau, die sich nicht muslimischer Vorstellung gemäß anzieht, sei bei einer Vergewaltigung selbst schuld. Wenn einem eine Gruppe männlicher „Flüchtlinge“ entgegenkommt, biegt man lieber ab oder geht zumindest unauffällig auf die andere Straßenseite. Sie könnten einen umringen und traktieren. Abends oder gar nachts allein auf unbelebten Straßen, Plätzen oder Parks per Rad oder zu Fuß unterwegs zu sein, ist leichtsinnig. Im Bahnhof wird man schon mal mit kräftigem Fußtritt die Treppe hinunter oder vor den einfahrenden Zug gestoßen. Geht man mit seiner Freundin im Dunkeln spazieren, bekommt man vielleicht von hinten ein Messer ins Herz – nur so, weil man Ungläubiger ist. Usw.usw. Alles „Einzelfälle“. Aber unendlich viele, ein Teil der gepriesenen „Bereicherung“.

„Flüchtlings“-Container bitte vors Kanzleramt, vor den Reichstag, vor die Ministerien. Die Abgeordneten können mit weniger Mitarbeitern auskommen und Räume für „Flüchtlinge“ zur Verfügung stellen. Politiker sollten sich in Migranten-Unterkünften einquartieren, um zu erleben, wie ,tolerant‘ viele Muslime sind und wie ,gut‘ Multikulti funktioniert. So könnten Politiker wieder ein Gespür für die Nöte ihrer Wähler entwickeln, die zwangsweise ihre Gehälter und vieles mehr bezahlen und denen sie sich eigentlich verpflichtet fühlen sollten: Bei vielen scheint Nachhilfe-Unterricht dringlich.

Und nun geht wieder das übliche Gerede los, das einem längst zum Hals heraushängt: Polit-Promis beklagen die Opfer, die sie selbst mitverursacht haben. Man „warnt vor Generalverdacht“. Aber niemand ist so dumm und unmoralisch, alle Migranten zu verdächtigen. So will man nur ablenken und Kritiker in schiefes Licht setzen. Die verantwortungslose Politik richtet sich gerade auch gegen integrierte und integrationswillige Migranten, die womöglich hier eingeholt werden von Zuständen, vor denen sie geflohen sind. „Deutsche begehen auch Verbrechen.“ Welch Neuigkeit! Aber diese Verbrechen wären bei rechtmäßiger, verantwortungsbewusster Politik eben nicht geschehen. Verantwortungslose Politik war eine entscheidende Mitursache. Natürlich mag man das gar nicht hören, und – weil man keine Argumente hat – hetzt man gegen eine solche Feststellung. Sie stimmt aber trotzdem. „Die Kriminalität der „Flüchtlinge“ ist nicht höher als die der Deutschen.“ Tut nichts zur Sache und ist außerdem falsch. Noch mehr Lügen auf Lager? Immerzu – man glaubt Ihnen ohnehin nichts mehr. Hoffentlich.

Der Vorsitzende der Innenminister-Konferenz, Boullion, stellt fest „Wir befinden uns im Kriegszustand.“ (Welt.de, 20.12.16) Wer hat uns das eingebrockt, aufgehalst, aufgezwungen, wer hat zur Invasion eingeladen? Welche Konsequenzen sind daraus zu ziehen? Um Antworten drückt man sich noch. Aber das darf man ihnen nicht durchgehen lassen!

Ulrich Abramowski

Das Ende der Demokratie

Der 19.12.2016 ist ein Datum, an das wir uns noch lange in die Zukunft hinein erinnern
werden – nicht nur als Tag des Terroranschlages auf den Weihnachtsmarkt in Berlin,
sondern als den Tag, an dem die Demokratie in diesem Land ins finale Koma gefallen ist.
Unmittelbar nach Bekanntwerden der grausigen Einzelheiten des Anschlages habe ich mir
die Frage gestellt, wer von den Polit-Clowns wohl in die Bresche springen wird und eine
Verschärfung der entsprechenden Gesetze verlangen wird. Die üblichen Verdächtigen
stammen ja aus dem Süden der Republik – das Trio Infernal der CSU – Seehofer, Söder
und Hermann, die sich Angela Merkel quasi als „rechtes“ Gewissen hält, die aber nichts
anderes als untätige „Dampfplauderer“ sind.
Doch diesmal ist es anders gekommen. Da niemand den drei Herren aus Bayern mehr
ihre markigen Sprüche abkauft, musste ein politisches Nichts aus dem eher
unbedeutenden Saarland in die Bresche springen, um die Dinge zu äußern, mit denen
man wohl künftig die Sicherheitslage wiederherstellen will, nachdem man sie ja wissentlich
erst genau zu diesem Zwecke mittels der als „Flüchtlingspolitik“ getarnten Migrationswaffe
geopfert hat.
Ein Klaus Bouillon denkt dann gern laut darüber nach, dass die Trennung von
Nachrichtendiensten und Polizei „vorurteilsfrei“ zu diskutieren sei und ebnet damit den
Weg für eine politische Polizei, eine Neuauflage der Gestapo oder Stasi – je nachdem,
welches dunkle Kapitel der deutschen Geschichte man betrachten will. Der Herr
Innenminister aus dem Wurmfortsatz der Republik weiß nur zu genau, dass die regulären
Polizeikräfte für Terrorakte gegen die eigene Bevölkerung nicht zu gewinnen sind.
Man mag das alles für das eher irre, zumindest aber nur aktionistische Dahergerede eines
zweitklassigen Provinzpolitikers halten, der sich jetzt auf die Bundesebene hieven will,
aber das wäre falsch. Es zeigt eindeutig, wohin die Reise gehen wird, nämlich der
radikalen Abschaffung der bürgerlichen Freiheiten und die Institutionalisierung staatlichen
Terrors gegen Andersdenkende im Zuge der Schaffung der Diktatur des Proletariats 2.0!
Wer jetzt noch Merkel & Co. zujubelt, macht sich zum Mittäter!

Michael Klonovsky

Wird Deutschland, so fragen mit dräuendem Ernst unsere kommentierenden öffentlich-rechtlichen Gouvernanten sowie andere volkspädagogische Plagegeister nach dem Berliner Lkw-Unglück (aber auch sonst recht gern), ein „weltoffenes Land“ bleiben, oder werden nach diesem oder jenem oder dem übernächsten Anschlag diejenigen Oberwasser bekommen, die „zurück“ wollen in die finsteren und wirren Zeiten vor der „Weltoffenheit“? Halten wir deshalb zur semantischen Salvierung dieses immer wieder mutwillig sinnentstellten Begriffes fest: Weltoffen ist derjenige, in dessen Haus illustre und begabte und gern auch pittoreske internationale Gäste verkehren oder leben, der aber an seiner Tür für den Zweifelsfall geschultes Wachpersonal aufgestellt hat. Wer Abertausende zum Teil hochaggressive Analphabeten in sein Land lässt, ist nicht „weltoffen“, sondern geistesgestört. Wer seine Wohungstür aushängt, ist keineswegs „offen“, sondern bloß leidlich bekloppt.

http://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

Wolfgang Prabel

Lieber Leser, stell Dir einmal vor, Du hättest Verantwortung für den Stadtbezirk Charlottenburg-Wilmersdorf in Berlin. In diesem Bezirk liegt der Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz, der im Internet wie folgt beworben wurde:

Der 33. Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche lockt mit Weihnachtsbaum, neuen Ständen und aufwendiger Festbeleuchtung

Zum 33. Mal jährt sich ab Ende November 2016 der Weihnachtsmarkt rund um die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche mitten im Herzen der pulsierenden City West. Von der klassischen Tannendekoration über Glas- und Bronzekunst bis zu liebevoll gefertigtem Spielzeug ist alles dabei.

An rund 170 liebevoll dekorierten Ständen und Weihnachtshäuschen auf dem barrierefreien Weihnachtsmarkt gibt es viel zu entdecken. Bei weihnachtlicher Musik können die Besucher Christbaumschmuck, handgefertigtes Spielzeug, liebevolle Accessoires, Weihnachtsdekoration und Kunsthandwerk aus ganz Deutschland bestaunen sowie nach Herzenslust einkaufen. Der Goldschmied bietet handgefertigte Kostbarkeiten und lässt sich gerne bei seiner Arbeit über die Schulter blicken.

Für leuchtende Kinderaugen sorgen Stände mit Naschwerk, Kinderkarussells und der Weihnachtsmann höchstpersönlich, der in seiner Hütte am Fuße der Tanne bis Weihnachten täglich Kinderwünsche entgegennimmt und Geschenke verteilt.

Gaumenfreuden wie Schmalzkuchen, Germknödel, Herzhaftes vom Lavagrill, Original Nürnberger Rostbratwurst und Glühwein in verschiedenen Varianten, wie Heidelbeere, Apfel oder Kirsch, versöhnen auch hartnäckige Sonnenanbeter mit der Winterzeit. Wer den Tag mit Freunden oder Kollegen weihnachtlich ausklingen lassen möchte, findet behagliche Temperaturen und leckeren Glühwein im beheizten Glühweintreff oder am offenen Feuer des Feuerzangenbowle-Standes.

 Neben der großen illuminierten Weihnachtstanne und den über 100 kleinen, festlich dekorierten Weihnachtsbäumen gehören die zwei großen Weihnachtspyramiden zu den Höhepunkten des Weihnachtsmarktes. Dank der vier Silvester-Feuerwerke am 31. Dezember um 18, 20, 22 und 24 Uhr können auch Familien mit Kindern schon am frühen Abend die Silvester-Atmosphäre auf dem Breitscheidplatz erleben. Die weltweit längste Weihnachtsbeleuchtung entlang des Kurfürstendamms sorgt zudem für einen stimmungsvollen Rahmen.

Hinterher sind immer alle schlauer und das Sylvesterfeuerwerk fällt wohl aus. Lieber Leser, hättest Du als Laie genehmigt, daß auf dem Seitenstreifen der Kantstraße / Budapester Straße Buden aufgebaut werden und eine öffentliche Veranstaltung stattfindet? Wer schon einmal in Israel war, wäre nie auf so eine Idee gekommen.

Der Lkw ist etwa durch die Bildmitte gefahren, blos daß da Buden standen. Die Poller am Straßenrand: einfach lächerlich. In der Werbung wurde die Barrierefreheit des Weihnachtsmarkts erwähnt. Ein Nachteil, wie sich jetzt herausstellt. Die gute alte Treppe hat auch ihre Vorteile.

Aus dem Wahlatlas von Berlin kann man ersehen, wie der Bezirk regiert wird und wer verantwortlich ist. Das Wahlergebnis von 2016 führte zu folgender Sitzverteilung:

SPD 15

CDU 14

Grüne 11

FDP 6

AfD 5

Linke 4

Der Tagesspiegel berichtete über das Gerangel um die Posten:

Weitgehend erwartungsgemäß verliefen am Donnerstag die Bezirksamtswahlen. Bürgermeister Reinhard Naumann (SPD) sowie der Vize-Bürgermeister und Gesundheits- und Sozialstadtrat Carsten Engelmann (CDU) behalten ihre Posten. Oliver Schruoffeneger (Grüne) ist nun für Stadtentwicklung und Umwelt zuständig und gab andere Ressorts ab.

Neu im Amt sind Heike Schmitt-Schmelz (SPD) als Stadträtin für Jugend, Familie, Schule, Sport, Weiterbildung und Kultur sowie Arne Herz (CDU) für die Bereiche Bürgerdienste, Ordnungsangelegenheiten, Wirtschaft und Verkehr.

Weihnachtsmarktgenehmigungen fallen in den Bereich des Ordnungsamtes. Dieses Amt konsultiert gewöhnlich die Polizei, die Feuerwehr und andere Beteiligte bevor eine Genehmigung erteilt wird. Der neugewählte Stadtrat Arne Herz (CDU) kann jetzt nicht mehr ruhig schlafen. Wegen der Willkommenseuphorie seiner Chefin im Bundeskanzleramt.

Ich bin mal auf die Arbeit der Lügenmedien gespannt. Über den Attentäter werden die nächsten Tage tausende Berichte geschrieben. Wie es den überlebenden Opfern geht, werden wir wie üblich nicht erfahren. Die fallen immer hinten runter. Die aus einem Eisblock geschnitze Kanzlerin wird sich voraussichtlich nicht entschuldigen.

Update um 12 Uhr: Die Kanzlerin hat sich nicht entschuldigt. Sie hat in ihrer Rede um 11 Uhr allerdings die Opfer des Anschlags erwähnt.

Die Grünen werden nun fordern, daß Lkws verboten werden. Und sie werden mit Klauen und Zähnen verhindern, daß Straftäter, die Lkws als Waffe benutzen, abgeschoben werden. Den Bundesrat benutzen sie schon lange als Abschiebeverhinderungskammer.

http://www.prabelsblog.de/2016/12/eine-einladung-fuer-islamische-attentaeter/

Susanne Kablitz

Die Spitze des Eisbergs

Der Anschlag von Berlin ist grausam, er macht hilflos und wütend. Genau wie all die anderen Anschläge, die die Menschen weltweit erschüttern. Denn es sind ja nicht nur die, von denen wir wortreich erfahren – nein, es sind auch die in fernen Ländern, die der hiesigen Presse jedoch oftmals keine Zeile wert sind.

Und selbstverständlich wäre es jetzt begrüßenswert, wir würden die Schuldigen finden, sie in eine Schublade stecken, diese verschließen – und Ruhe wäre. Frau Merkel (die ich übrigens für völlig fehlbesetzt halte) würde abtreten, die Grenzen würden hermetisch abgeriegelt, der Islam unter Generalverdacht gestellt – und alles wäre wieder in Butter.

Ich fürchte nur, damit macht man sich etwas vor.

Keine Frage – der radikale Islam ist ein Problem, ein riesiges Problem. Aber wir haben mehrere Probleme, die zwar nicht so gewalttätig auftreten, aber nichtsdestoweniger die Gesellschaft in ihren Grundfesten erschüttern werden. Wahrscheinlich sogar mehr als es gewaltbereite Religionsfanatiker jemals könnten. Denn die Frage ist: Was steckt dahinter?

Nun könnte man argumentieren, dass der Islam als Religion nicht zum christlichen Glauben passt. Das wird sogar stimmen, wäre aber vollkommen irrelevant, würden sich beide Seiten gleichermaßen in Frieden lassen. Nun könnte man argumentieren, dass der Islam von der Basis her auf Gewalt abzielt. Das mag sein, allerdings spricht dagegen, dass vor der Einwanderungswelle Millionen Muslime hier gelebt haben, die sich nicht radikalisiert haben. Nun könnte man argumentieren, dass es inzwischen „No-Go-Areas“ gibt, die allesamt von gewaltbereiten Muslimen unter Kontrolle gehalten werden. Das stimmt zweifellos, war aber bis vor ca. 2 Jahren nicht das drängendste Problem der westlichen Welt.

Was ist also geschehen?

Die naheliegendeste Antwort auf diese Frage scheint mir zu sein, dass das System, so wie wir es kennen, nicht mehr länger funktioniert. Ich bin nicht der Meinung, dass der Flüchtlingsstrom ein Zufall ist, ich bin nicht der Meinung, dass Frau Merkel ein Engel ist, der sich in seiner nicht enden wollenden Mitmenschlichkeit deshalb für ein „Immer-weiter-so“ ausspricht, weil es der christliche Glaube so verlangt und sie sonst keine Nacht mehr schlafen kann. Denn der Krieg auf der Welt tobt überall. Lange bevor Frau Merkel Deutschlands – und im Prinzip Europas – Türen weit geöffnet hat, herrschte in Syrien Krieg. Nur hat das jahrelang niemanden gekümmert. Bis vor ca. 2 Jahren. Auf einmal war alles anders.

Aber warum?

Schauen Sie sich an, mit welchen Problemen wir zu kämpfen haben, die derzeit aber niemanden interessieren. Es gibt neben der Flüchtlingsdebatte kaum ein anderes Thema. Dabei steht der westlichen Welt in vielen Bereichen das Wasser bis zum Hals. Und da kommt so eine „Flüchtlingswelle“ doch gerade recht. Vor allem, wenn sich unter den Flüchtlingen gewaltbereite Islamisten befinden, deren Hereinströmen man wegen „allgemeiner humanitärer“ Gründe unter Zeitdruck der geschuldeten prekären Lage nun einmal nicht herausfiltern kann und deren Herausbugsieren mit aller gebotenen Härte menschlich verkommen sein soll.

Da bemüht sich eine Frau Kathrin Göring-Eckardt sogar um die Erwähnung des Advents, um eine dringend erforderliche Abschiebung zu verhindern.  Dabei interessiert es einen religionstreuen Muslim einen feuchten Kehricht, ob wir im Advent sind. Aber Frau Göring-Eckardt ist sich eben für keine Dümmlichkeit zu schade. Wenn ihre Partei (aus Rücksicht auf den Islam) zwar am liebsten den ganzen Weihnachtsfirlefanz unverzüglich abschaffen würde – wenn dieser dazu genutzt werden kann, um ihre erhabene Seele für die angeblich Dauergepeinigten darzubieten, bitte – dann muss das eben so sein.

Denn ist diese ganze Farce nicht wunderbar?

Nur die wenigsten werden einer Regierung in Anbetracht der „Hilfe“ für kriegsgepeinigte „Flüchtlinge“ Vorwürfe machen. Kaum jemand wird ernsthaft in Zweifel ziehen, dass da, wo gehobelt wird, eben auch Späne fallen. Unter gesamthumanitären Gesichtspunkten gibt es an der Regierungsentscheidung nicht wirklich etwas zu rütteln, wenn man sich nicht dem schlimmsten aller Verbrechen schuldig machen will – nämlich „Rechts“ zu sein.

Und genau DAS könnte die Masche sein. Und wenn sie es ist, dann ist sie gut. Weil man den „Feind“ einfach importiert. Und ihn als „Sündenbock“ nur für fast alles benutzen kann.

Als da wären:

Ein völlig marodes Geldsystem

Unser Geldsystem ist am Ende. Jeder, der bis Drei zählen kann, weiß das. Die Schulden sind längst über jeden Kopf hinausgewachsen, ein Rückführen dieser Schulden ohne dass man die Menschen dabei vollständig enteignet, ist utopisch. Jeder neue Cent baut auf Schulden auf. Investitionen seitens des Staates sind nicht mehr möglich, der Korporatismus hat Ausmaße angenommen, die schwindelerregend sind. Null- bzw. Negativzinsen, die den Sparer sukzessive enteignen, sind inzwischen gang und gäbe. Großbanken sind bis unter den letzten Haarzipfel mit Schottpapieren zugemüllt, jeder Obdachlose ist vermögender als zum Beispiel die Deutsche Bank, deren Derivatemüll das weltweite Finanzsystem umbringen würde. Das ganze System hängt am seidenen Faden.

Bargeldabschaffung über den ganzen Erdball hinweg

Gerade erst wird in Indien der Testballon gefahren. Neben dem Bargeldverbot, das für die Menschen dort eine soziale Katastrophe ist, ist nun auch das drohende Goldverbot in aller Munde. Der gläserne Bürger ist dort bereits in greifbare Nähe gerückt. Ein menschliches Experiment, das auch hier nur noch eine Frage der Zeit ist.

Überwachung und ein vollständiges Verbot von Waffenbesitz

Gibt es ein besseres Argument für Überwachung als eine ständig greifbare Angst vor Terroranschlägen? Gibt es ein besseres Argument gegen Terrorismus als das Verbot von Schusswaffen? Ja, natürlich gibt es diese, nur gehen sie im Geschrei der „unbedingt herzustellenden Sicherheit“ unter. Längst ist die Videoüberwachung in vielen Großstädten gang und gäbe und an großen, belebten Plätzen wohl auch sinnvoll. Aber würde man diese Dauerüberwachung (und deren Ausbreitung) rechtfertigen können, wenn die Verbrechensrate gleich blieb – oder sogar sinken würde? Wohl kaum. Und das Verbot von Schusswaffen? Wie sollte man das rechtfertigen in einer grundsätzlich friedlichen Gesellschaft, wo Waffen nur zur Selbstverteidigung gebraucht werden?

Hitler, Stalin & Co. traten für ein vollständiges Waffenverbot ein. Und man sollte sich fragen, warum. Denn eine wehrlose Gesellschaft, eine entwaffnete Gesellschaft kann auch gegen eine übergriffige Regierung nichts mehr ausrichten. Wie viele Menschenleben wären gerettet worden, hätten sich Hitlers Schergen oder Honeckers Erfüllungsgehilfen Menschen mit einer Waffe konfrontiert gesehen, um sich zu verteidigen? Zudem ist das Verbot privaten Waffenbesitzes keine Garantie, dass Menschen sich gegenseitig Gewalt antun. Ein LKW tut es auch.

Fest steht, friedliche Menschen knallen sich nicht einfach ab. Das ist absurd.

Genauso wie es absurd ist, dass mit Atomwaffen gedroht wird. Man stelle dem „Nachbarn“ einfach für einen längeren Zeitraum den Strom ab. Der Schaden lässt zwar länger auf sich warten, ist aber überaus wirksam und hinterlässt kein generationenübergreifendes Dauerelend.

Der Kampf gegen die Meinungsfreiheit

Derzeit sind sie in aller Munde: „Fake News“. Und hier haben wir ein Paradebeispiel für die Veränderung der Gesellschaft. Man nehme den Menschen die freie Wahl ihrer Worte, belege die „falschen“ Worte mit persönlichen Diffamierungen, verleumde diejengen, die sich für die freie Meinungsäußerung einsetzen, mit dem Wort „Nazi“ und installiere eine Maulkorbgesellschaft, wo irgendwann wieder jeder jeden denunzieren wird, wenn es die Staatsgewalt so für richtig hält.

Erst von wenigen Tagen erhellte uns  Heiko Maas mit den Worten: „Es ist nicht ganz einfach, eine Institution zu schaffen, die sozusagen in Form einer Wahrheitskommission entscheidet, was ist wahr und was nicht. Dann muss ja auch noch entschieden werden, was ist relevant oder was ist nicht relevant. Da befinden wir uns am Anfang einer Diskussion.“

Nun, da fühlt man sich doch stark an das „Heimtückegesetz“ erinnert:

„Auf Grund des Artikels 48 Abs. 2 der Reichsverfassung wird folgendes verordnet:

(Heimtückegesetz) § 3 (1) „Wer vorsätzlich eine unwahre oder gröblich entstellte Behauptung tatsächlicher Art aufstellt oder verbreitet, die geeignet ist, das Wohl des Reichs oder eines Landes oder das Ansehen der Reichsregierung oder einer Landesregierung oder der hinter diesen Regierungen stehenden Parteien oder Verbänden schwer zu schädigen, wird, soweit nicht in anderen Vorschriften eine schwere Strafe angedroht ist, mit Gefängnis bis zu zwei Jahren und, wenn er die Behauptung öffentlich aufstellt oder verbreitet, mit Gefängnis nicht unter drei Monaten bestraft. (2) Ist durch die Tat ein schwerer Schaden für das Reich oder ein Land entstanden, so kann auf Zuchthausstrafe erkannt werden. (3) Wer die Tat grob fahrlässig begeht, wird mit Gefängnis bis zu drei Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.“

Wer allerdings auf solche Gemeinsamkeiten aufmerksam macht, wer die Gefahren sieht, die da aufziehen, gilt als Verschwörungstheoretiker, als Schwarzmaler, als Depp. Auf meine Frage, warum man ein „Nazi“ sein soll, wenn man die freie Meinungsäußerung von JEDEM Menschen befürwort, bekomme ich nie Antworten. Nur Beleidigungen und inhaltsleeres Gefasel.

Ich behaupte, dass wir die schlechteste Politik seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs haben.

Die EU war schon lange vor den jetzigen Ereignissen in einem katastrophalen Zustand. Es gibt keine echten Werte mehr, die es zu verteidigen gilt. Ein Ludwig Erhard ist weit und breit nicht in Sicht – nein, auch nicht in der AfD. Zumindest noch nicht. Denn an die Wurzel des ganzen Übels geht man auch dort nicht. Es werden nur die Folgen aus Handlungen bearbeitet, nie deren Ursachen.

Und das ist nicht der radikale Islam.

Der hätte gar keine Chance, wenn die EU mitsamt der Schweiz in ihren Grundfesten unerschütterlich wäre. Der radikale Islam kann sich nur so ausbreiten, weil wir im Inneren leer sind, weil die Dekadenz uns abgefressen hat. Und weil es so gewollt ist. Denn mit der Etablierung des radikalen Islams können die Regierungen ihre Schweinereien noch eine Weile fortführen. Und dann haben sich die Taten offenbar gelohnt – so zynisch es auch klingt.

Aber die „Ablenkung“ von den elementaren Themen ist einfach zu verlockend.

http://juwelen-magazin.com/2016/12/20/die-spitze-des-eisbergs/

Thomas Heck

Das ist Merkels Anschlag, es sind ihre Opfer

Vorgestern war ein schrecklicher Tag. Zunächst der islamistische Anschlag auf den russischen Botschafter in der Türkei, wo vor laufenden Kameras die Botschaft der Religion des Friedens in die Welt geschrien wurde: Allahu Akbar.

Dann der Anschlag in Berlin, wo noch bis vor kurzem die öffentlich-rechtlichen Medien inständig hofften, der polnische LKW-Fahrer möge zuviel Glühwein in der Berliner Vorweihnachtszeit genossen haben.

Alles Mumpitz. Sie wussten das und ich wusste es, bereits gestern und ohne prophetisch veranlagt zu. Und nur, weil niemand die Allahu Akbar-Rufe aus dem Führerstand hörte, rätseln Medien und Politik über die Motive. Dabei sind diese Rufe nur unter den Motorgeräuschen und unter den Schreien der Menschen untergegangen.

Ich bin gestern spät in der Gewissheit eingeschlafen, dass in Berlin unschuldige Menschen einem islamistischen Anschlag zum Opfer fielen. Der polnische LKW-Fahrer saß vermutlich ermordet auf dem Beifahrersitz, der Mörder stellte sich heute als pakistanischer Flüchtling heraus, eingereist im Februar dieses Jahres. Alles noch nicht bestätigt. Aber 1 + 1 ist 2. Immer und mit mathematischer Gewissheit.

In den Medien wird jetzt die alte Leier losgehen. Ayman Mazyek wird betonen, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hat. Ralf Stegner hat gestern schon gegen die AfD gewettert. Mitglieder der Regierung äußern sich betroffen, Merkel und Gabriel haben ihre Facebook-Präsenz in schwarze Trauerfarben getaucht. Ansonsten Business as Usual. Also nichts als warme Luft.

Gut informiert war der, der schnell auf CNN auswich, die aus Atlanta präziser, schneller und umfassender informierten, als ARD und ZDF es jemals könnten, wo vermutlich immer Rücksprache gehalten werden muss.

Und es ist auch egal, welcher Nationalität der Attentäter hat. Naved B. war 23 Jahre und Pakistaner. Aber wer weiß das schon genau. Und die politische Verantwortung liegt ganz klar bei der Kanzlerin und ihrer Flüchtlingspolitik, die getötet hat. Schon wieder. 12 Menschen wurden aus ihren Leben gerissen, als sie Weihnachten feierten, das Fest des Friedens. 48 Menschen schwer verletzt.

Die Opfer werden in den nächsten Tagen von allen Parteien instrumentalisiert werden, daran wollen wir uns nicht beteiligen. Weihnachten fällt aus, das ist sicher. Der 19.12.2016 wird sich einreihen in die lange Liste von islamistischen Anschlägen. Es ist Merkels Anschlag, die Toten sind Merkels Tote. Sie ist die politisch Verantwortliche.

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Peter Helmes

Angriff auf das „Herz Europas“ – Wann werden wir wach?

Multikulti macht uns alle verwundbar!

Schon seit langem haben islamistische Terroristen das Symbol des Weihnachtsmarktes im Visier, der die christliche Tradition und volkstümliches Feiern vereint. In Frankreich wurden tödliche Pläne vereitelt, die die Stadt Straßburg zum Ziel hatten. Nun hat es die deutsche Hauptstadt getroffen. Aber es hat nicht nur ein einzelnes Land ist getroffen, sondern das Herz Europas.

Die grausame Tat erinnert an das Attentat von Nizza vom 14. Juli, wo ebenfalls ein Lastwagen in eine Menschenmenge raste. Die Botschaft der Dschihadisten ist klar: Alle sind verwundbar. Und die für unsere Sicherheit zuständigen Politiker und Behörden versichern unisono, unsere Sicherheit sei nicht gefährdet. Placebos für verängstigte Bürger? Ja, aber es funktioniert nicht (mehr)! Denn es ist eher eine Verhöhnung der Bürger, die spüren, daß unsere politische Klasse bei dieser Herausforderung überfordert ist.

Warum sprechen sie nicht Klartext? Statt Beschwichtigung und Leugnung müßte es heißen: „Ja, der Islam bedroht uns. Die Islamisten wollen ein anderes Deutschland, ein anderes Europa. Aber wir werden uns wehren!“

„Wir haben uns alle lieb!“

Nein, liebe Mitbürger, auf solche Worte werden wir warten müssen; denn – was nicht sein kann, das nicht sein darf – Multikulti beherrscht die Denkweise unserer politischen Führer. „Wir haben uns alle lieb, und niemand will ´was Böses!“

Natürlich – sagen sie – haben wir keinen massiven Terrorismus, sondern nur Einzelfälle einiger Verirrter, und die haben auch nichts mit dem Islam zu tun; denn der ist friedlich.

Und wie wollten wir solche Wahnsinnstat wie jüngst in Berlin verhindern, als (anfangs) auch nur ein „verirrter LKW-Fahrer“ die falsche Richtung einschlug? Mit tausenden Polizisten auf ebenso vielen Weihnachtsmärkten könnten wir auch das nicht verhindern. Und mit Schutzwällen, Pollern aus Beton, Zäunen aus Stahl auch nicht! Wenn in den nächsten Tagen verstärkt Sicherheitskräfte in der Öffentlichkeit präsent sind, so ist das allenfalls ein Akt der Hilflosigkeit: Wir sind da – aber können nicht überall sein!

Das sind allenfalls Appelle an die Immunkräfte gegenüber der heimtückischen Bedrohung, aber sie klingen hohl. Wir müssen uns wohl oder übel darauf einrichten, daß Stahlpoller und Betonklötze, Eisengitter und Kontrollpatrouillen unsere Sicherheit richten sollen – aber letztlich doch nicht können. Das Attentat von Berlin macht erneut auf ebenso blutige wie feige Weise deutlich, wie verletzbar eine freie, weltoffene Gesellschaft nun einmal ist. Und das nutzt der IS, der unsere Schwäche seziert hat, aus!

Willkommenskultur verhindern!

Die Frage nach der Ursache, nach der Schuld, ist schnell gestellt und schnell beantwortet: Unser Staat hat es hingenommen, daß hunderttausende Menschen mit unklaren Identitäten und ohne Pässe von Schleppern in unser Land geschleust werden. Unser Staat hat es faktisch akzeptiert, daß abgelehnte Asylanträge viel zu selten auch zu Abschiebungen führen. Unser Staat wirkt zu oft gehemmt und wehrlos. Das müßte sich ändern, aber die „politische Korrektheit“ bzw. unsere „Willkommenskultur“ verhindern es.

Trauriges Fazit: Wer heute auf einen Weihnachtsmarkt geht, wie es die Kanzlerin empfohlen hat, begibt sich in ständige Gefahr. Ist „Multikulti“ diesen Preis wert?

http://www.conservo.wordpress.com

Foto: Youtube/ Screenshot

 

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