Berliner Senat MUSS zur Verantwortung gezogen werden!

Symbolfoto: Wikipedia/ Jens Lordan
Schild am Abgeordnetenhaus in Berlin

Von Thomas Böhm

Nun ist das passiert, was zumindest die freien und kritischen Geister unserer Republik befürchtet, wovor sie auch immer gewarnt haben – und deshalb als „rechte Hetzer“ vorverurteilt worden sind.

Symbolträchtiger als einen islamischen Terrorangriff auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche durchzuführen geht es kaum noch. Mit diesem Blutbad sind wir, unsere Kultur, unser Leben und unsere Freiheit in böswilliger Absicht mitten ins Herz getroffen worden.

Es spielt auch keine große Rolle, ob dieser Islamterrorist konvertiert, immigriert oder angeblich geflohen ist, obwohl das letztere natürlich einen ekelhaften Beigeschmack hätte – denn wer sich unter dem Tarnmantel eines Flüchtlings versteckt, um sich hier aushalten zu lassen, um dann bei nächstbester Gelegenheit seinen Hass auszutoben oder seinen religiösen Auftrag auszufüllen, verdient ewige Verdammnis!

Aber er hat nicht alleine gehandelt, der Berliner Senat hat durch sein Komplettversagen ebenfalls die Verantwortung zu tragen.

Noch vor wenigen Tagen hatte der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller via Tagesspiegel herum posaunt, „dass Berlin in der Lage sei, in Zukunft noch mehr Asylbewerber aufzunehmen“, wohl wissend, dass sich unter den Asylbewerbern auch jede Menge Islam-Terroristen verstecken können.

Er hat damit also in Kauf genommen, dass in der Hauptstadt noch weitere Islam-Anschläge durchgeführt werden können, schließlich wissen wir alle spätestens seit vergangenem Jahr, dass der IS die Flüchtlingsströme missbraucht, um seine Killer einzuschleusen.

Auch Berlins Innensenator Andreas Geisel hat noch rechtzeitig vor dem grausamen Islam-Anschlag verkündet, er würde Muslim- und Ausländerfeinde repressiv verfolgen.

Da nun bekanntlich fast jeder Islam-Terrorist ein Muslim und Ausländer oder ein Migrant mit ausländischen Wurzeln ist, ist klar, wenn er da im Auge hatte: Die Asyl- und Islamkritiker.

Wer aber den Mahnern und Aufklärern an den Kragen will, stellt sich auf die Seite der Terroristen und stellt ihnen indirekt eine Freikarte für den nächsten Anschlag aus.

Der Berliner Senat hat die Toten und Verletzten am Breitscheidplatz mit zu verantworten, denn dass Deutschland im Focus der Islam-Terroristen steht, müsste auch bis in die letzte Regierungsbank vorgedrungen sein. Es stellt sich die Frage, warum ein so symbolträchtiger Ort im Herzen der Berliner Innenstadt nach der Erfahrung mit Nizza, nicht zumindest mit Betonpollern abgesichert wurde. Andere Länder wie Großbritannien haben das durchaus getan.

Das ist das eigentlich Schlimme an dieser Sache. Diese weltoffenen, vom Multikulti besessenen Herrschaften scheinen mittlerweile über Leichen gehen zu wollen – zumindest, wenn diese „hier schon länger leben“. Nach einem so verheerenden Anschlag noch mehr Polizisten und Überwachungspersonal anzubieten, ist nichts anderes als das Herumdoktern an den Symptomen, statt das Übel an der Wurzel zu packen.

Wenn man den Berliner Senat zur Verantwortung gezogen hat (wer übernimmt?), sollte man gleich eine Stufe höher springen und sich Angela Merkel und diese Bundesregierung vorknöpfen!

Und hier steht auch warum:

„Kraftfahrer gesucht“ – Merkel gibt Flüchtlingen Tipps

https://www.welt.de/politik/deutschland/article158160682/Kraftfahrer-gesucht-Merkel-gibt-Fluechtlingen-Tipps.html

Vielleicht reicht es ja auch uns, in Zukunft bestimmte Wagenklassen aus dem Verkehr zu ziehen:

Hier noch ein Statement der Initiative Liberaler Muslime dazu:

Der bisher folgenschwerste Anschlag in Berlin auf ein symbolisch hochstehendes Ziel aus dem Spektrum des Salafi Dschihadismus stellt eine Zäsur dar, weil das Land bisher von erfolgreichen Terroranschlägen auf zivile Soft Targets im Inland verschont blieb. Dabei  war dieser Anschlag abzusehen, da die Frage bezüglich eines erfolgreichen dschihadistischen Anschlages in Deutschland seit Jahren nicht lautete: „Ob?“. Sondern „Wann, Wo, Wie und Wie viele Opfer?“.

…auch die Initiative Liberaler Muslime in Österreich (ILMÖ) warnt seit Jahren für Europa vor der steigenden Gefahr durch Anschläge und Attentate durch Lone Wolf Fighter, Self Made Jihadists (SMJ), Kleinst- und Kleingruppen, Foreign Fighter Rückkehrer aus ash-Sham, seit 2015 innerhalb transnationaler Flüchtlingswanderungen eingeschleuste Kämpfer und hier rekrutierte Flüchtlinge, womit die seit Ende 2000 bestehende abstrakte Gefährdungslage für Deutschland und alle europäischen Länder jederzeit in die nächste konkrete Gefährdungslage umschlagen kann.

Überraschend erfolgte der Anschlag somit nicht. Ebenso wenig wie der Modus Operandi, da DAESH im November 2016 in der englischsprachigen Ausgabe seines Internetmagazins „Rom“ eine Handlungsanweisung für Attentate mit Fahrzeugen in Anlehnung an das erfolgreiche Attentat in Nizza im Juli 2016 verbreitete, um potentiellen Attentätern das entsprechende Know How im Rahmen des Open Source Jihad (OSJ) zu vermitteln.

Symbolfoto: Wikipedia/ Jens Lordan

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