Weihnachten mit Renate – Ihre Rede für Dresden

Foto: Pegida
Renate Sandvoß in Dresden (Foto: Pegida)

Von Renate Sandvoß

Liebe Dresdner,

oder soll ich euch lieber politisch korrekt in Merkel-Manier begrüßen: “Liebe Menschen, die ihr schon länger im Land seid!“ Allein für diesen einzigen Satz müßte man die Kanzlerin aus dem Land jagen! Es steckt all die abgrundtiefe Verachtung, ja, sogar Hass gegenüber den ihr anvertrauten Bürgern dahinter, die dieses Land mit ihrer Hände Arbeit aufgebaut haben. Da stellt sich doch die Frage, WARUM sich Frau Merkel wieder zur Wahl stellt? Liebe zu unserer Heimat Deutschland ist es jedenfalls nicht! Vom deutschen Volk darf man ja gar nicht mehr reden. Das befindet sich gerade Dank Merkels sensationeller Flüchtlingspolitik in Auflösung. Die Parole „ Wir sind das Volk“wäre laut Kanzlerin in keiner Weise angebracht, denn wer das VOLK sei, das bestimme immer noch sie. Und eines wäre klar: Die Leute von PEGIDA, die diese Worte lautstark für sich in Anspruch nehmen, wären es garantiert nicht. Doch da täuscht sie sich gewaltig.

Es werden immer mehr, die aufwachen. Die ständig retouchierten und zurechtgebogenen Meldungen in den Medien nimmt doch kaum noch einer ernst.
Auf der Fahrt hierher habe ich mich mit einigen Menschen über Pegida unterhalten, es waren auch einige Dresdner darunter. Ich habe sie gefragt, warum sie sich hier nicht unseren Montagsspaziergängen anschließen würden. Und ich bekam von allen die gleiche Antwort: „Weil wir uns zu wenig informiert fühlen, um alles sicher beurteilen zu können. Dass hier von den Medien viele Lügen verbreitet werden, das wissen wir. Doch wir haben nicht die Zeit und nicht die Möglichkeit, die Wahrheit zu erforschen. Darum halten wir uns zurück.“ Doch ich sage euch, was soll noch alles passieren, bis die Bürger sich alle zusammen erheben und gegen die Regierenden aufstehen! Jeden Tag ein neues Gewaltverbrechen, das einem den Atem raubt, an Verrohtheit, Seelenlosigkeit und Bestialität kaum zu überbieten. Nun versuchen sogar schon 12-jährige Nagelbomben auf dem Weihnachtsmarkt zu zünden.
Gerade in den letzten Tagen sammeln sich die hier illegal eingedrungenen Asylbegehrer unter Führung der Moscheen und von Pro Asyl zusammen und gehen zu Tausenden auf die Straße, um für ein lebenslanges Bleiberecht zu demonstrieren.

Mit welchem Recht? Das wäre ja das Gleiche, als wenn ein Mensch, der in ein schmuckes Ein-Familienhaus einbricht, sich unter Androhung des Selbstmordes weigern würde, die noble Unterkunft wieder zu verlassen, weil er es sich darin gemütlich gemacht hat. Wo soll das alles enden?

Unsere Aufgabe hier ist es, zu informieren und aufzuklären, was wirklich hinter den Kulissen vor sich geht, um das einseitig polarisierende Bild wieder gerade zu rücken, Zusammenhänge zu erklären.

Die Einschläge kommen immer näher. Ich höre in letzter Zeit von so vielen Fällen sexueller Übergriffe, – auch auf Kinder – in meinem direkten Umfeld, dass mir Angst und bange wird. Wir dürfen nicht schweigen, wenn so etwas passiert, es nicht unter den Tisch kehren. Laßt euch nicht entmutigen, denn wir sind die Laus im Pelz der Kanzlerin, uns kann man nicht übersehen, nicht ignorieren. Es gibt einen wunderbaren Spruch, den wir uns merken sollten: „Damit die Bösen gewinnen, reicht es, wenn die Guten nichts tun!“
Und genau aus diesem Grund haben wir uns hier versammelt. Wir zeigen klar und deutlich mit unserem Protest:
„So nicht, Frau Merkel. Wir lassen es nicht zu, dass Sie unsere Heimat mit Karacho an die Wand fahren, denn wir haben nur die eine! Wer dem moralischen Größenwahn erliegt, allen Gescheiterten und Gestrandeten dieser Welt Zuflucht zu gewähren, der zerstört seine eigene Lebensgrundlage! Der Hochverrat ist politisch korrekt geworden. Unsere Regierung begeht jeden Tag Verrat am kulturellen Erbe Deutschlands! Das kommt einem politischen Selbstmord unseres Landes gleich. Ich frage Euch: wollen wir dabei stumm zusehen? Wie wollen wir das später unseren Kindern und Enkel erklären? Wir haben ihnen gegenüber eine Verantwortung. Wenn ich mich in Städten wie Berlin, Frankfurt oder Hamburg so umsehe, denke ich oftmals, ich wäre in Tanger und nicht in Deutschland. Ich komme mir dann vor, wie ein Stuck Würfelzucker im Tee. Wir verlieren unsere Identität. Das KÖNNEN wir nicht mit uns geschehen lassen!
Ihr seht, es gibt viel zu tun, packen wir´s an. Gemeinsam sind wir stark!

Doch zunächst begehen wir im Kreise unserer Lieben das Weihnachtsfest. Der Christbaum und die Krippe sind unsere wunderschönen christlichen Symbole. Die lassen wir uns von niemandem nehmen. Über allem steht die Heilsbotschaft „Friede den Menschen auf Erden“. Mein innigster Wunsch ist, dass sie in Erfüllung gehen möge.

Eine besinnliche Weihnacht, ein zufriedenes Nachdenken über Vergangenes, ein wenig Glaube an das Morgen und Hoffnung für die Zukunft, das wünsche ich euch von ganzem Herzen.

Frohe Weihnacht Euch allen.