Todesdrohungen – Opfer fliegen aus Heim

Symbolfoto: Metropolico.org/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Wie die BZ berichtet, flogen zwei christliche Iraner in der vergangenen Woche aus ihrer Asylunterkunft raus – weil sie mit dem Tode bedroht wurden.

Die jungen Männer, Soroush R. und Milad K., erzählten, dass muslimischen Flüchtlingen ihnen „Wir töten euch!“ zugerufen hätten, sie seien auch tätlich angegriffen worden. Als sie sich hilfesuchend an die Heimleitung wandten, sei ihnen Hausverbot erteilt worden, erzählten sie der BZ.

Die Heimleitung hat den Rauswurf bestätigt, wirft den beiden Iranern aber Beleidigung und Alkoholkonsum vor.

Die beiden jungen Männer sind in einer naheliegenden Kirchengemeinde untergekommen. Der Pfarrer, der die zwei aus Gottesdiensten kennt, kann sich die Beschuldigungen der Heimleitung nicht erklären und glaubt eher, dass sie die Opfer seien.

Das Christen als Minderheit in den Flüchtlingsunterkünften Bedrohungen und Gewalt ausgesetzt sind, ist kein Geheimnis. Auch das Personal in den Heimen ist oftmals islamischen Glaubens.

Schon im August 2016 berichtete die Diakonisse Rosemarie Götz vom Neuköllner „Haus Gotteshilfe“ in einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ von Christen, die bei ihr Zuflucht suchten: „Sie (…) haben blaue Flecken oder offene Wunden, Messerschnitte. Und das passiert in den Heimen unter Aufsicht der muslimischen Security. (…) Viele trauen sich abends nicht einzuschlafen, weil arabische Moslems sich nachts auf den Weg machen und Christen verbal und körperlich bedrohen.“, so die BZ.

Trotz des Wissens um die Lage, scheint die Politik nicht bereit, den verfolgten Christen in Deutschland zu helfen.

Symbolfoto: Metropolico.org/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/heim-feuert-christliche-fluechtlinge-nach-konflikten-mit-muslimen

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