Szenen, die wir so gerne sehen würden

Von Quo usque tandem

Es gibt Szenen und Situationen, die wir liebend gerne sehen würden, aber nie sehen werden – zumindest solange ein masochistisches Bedürfnis uns als Kollektiv dazu treibt, uns zum Objekt von schleichender Entrechtung sowie aggressivem Sozialverhalten und finanzieller Ausbeutung seitens eines Personenkreises zu machen , der eigentlich als Hilfesuchende und/oder Gäste zu uns gekommen ist.

Geschätzter Leser, lassen Sie uns wenigstens in unserer Phantasie, in der Form einer fiktiven Fernsehsendung, mit fiktiven Reportagen an diversen Schauplätzen in der Republik, solche Szenen erleben und damit etwas Balsam auf die tiefen Wunden unserer Selbstachtung träufeln:

Szene 1

Wir befinden uns im Zentralstudio des öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders NHTV (steht für “Neue Hoffnung TV”). Der Nachrichtensprecher erklärt soeben mit, zeitweilig von Emotion erstickter Stimme:

“Frühlingserwachen in Deutschland!  Wie es scheint, sind Logik und gesunder Menschenverstand nach langer Abwesenheit nach Deutschland zurückgekehrt und verbreiten sich mit buschfeuerartiger Geschwindigkeit durch alle sozialen und ethnischen Schichten. Alle islambezogenen Migrantenverbände bieten ihren Glaubensssgenossen Intensivkurse zum Thema „Der richtige Umgang mit meinem Hauswirt“ an. Das biodeutsche Bevölkerungselement kriecht aus den Mumienbinden seiner systemverodneten Hypnosissstarre..

Überzeugen wir uns doch einmal in der Praxis, wie sich dieser Wandel im tägliche Leben auswirkt. Wie schalten zu diesem Zweck zu unseren Reportern in verschiedenen Landesteilen, die das Geschehen aus nächster Nähe verfolgen. Berlin- Neukölln, bitte kommen.”

Szene 2

Standort:  Straße vor dem Jobcenter Berlin-Neukölln. Eine endlose, einmal um den Block reichende Menschenschlange schiebt sich auf den Gebäudeeingang zu. Ein Fernsehreporter mit Team kommentiert das Geschehen.

Reporter: Eine Vielzahl von Menschen, offensichtlich alle mit MiHiGru, stehen hier bereits seit den frühen Morgenstunden an. Lassen Sie uns feststellen, was der Anlass dieses Ansturms ist.” (Nähert sich einem der Wartenden und hält ihm das Mikrofon hin) “Darf  ich fragen, weswegen Sie hier anstehen?
Interviewter: “Bin von schöne Worte unsere geistige Führer so, wie sagt man? angerührt? umgerührt? ach,ja: aufgerührt, dass bin spontan gekommen, nach 15 Jahre meine Anspruch auf Hartz 4 für mich, Frau, acht Kinder hier bei Amt, wie sagt man? aufzulassen? aufzulöschen? nein, jetzt habe ich: zu verzichten”.
Reporter: “Aber, wovon werden Sie und ihre Familie in Zukunft leben?”
Interviewter: “Habe zwei Wäschereien und eine Schlüssel-Dienst“. (Augenzwinkernd) “Nix Gewerbeanmeldung, nix Steuer, Sie verstehen. Ganze Familie arbeiten dort, wir leben von Ertrag disser Gewerbe. Hartz 4-Geld geht immer nach Alanya, türkisches Riviera, in Bau von Ferienappartments. Aber jetzt nicht mehr; jetzt gute Tat,  reine Gewissen.
Reporter (mit Blick auf eine große Tasche, welche der Befragte trägt): “Darf ich fragen, was Sie in der Tasche haben?
Interviewter:”Das sein Hartz 4-Geld diese Jahr. Will ich zurückgeben an liebe deutsche Steuerzahler. Rest leider bereits in Alanya, verbaut. Alle hier in Schlange kommen mit selbe Absichten.”
Reporter: “Danke für das Gespräch. Ich gebe jetzt weiter zu meinem Kollegen am Flughafen Frankfurt“.

Szene 3

Standort: Abfertigungshalle 1 des Frankfurter Flughafens; Schalterbreich von Turkish Airlines. Endlose Schlangen von eincheckenden Passagieren, meist in größeren Familiengruppen, mit enormen Mengen von Koffern, Pappkartons, Plastiktaschen, schieben sich langsam vorwärts; ihre rückwärtigen Teile verlieren sich in angrenzenden Hallen. Auch hier kommentiert ein  Fernsehreporter mit Team das Geschehen.

Reporter: “Die Infrastruktur des hiesigen Flughafens ist durch eine Art Ausreisetsunami bis nahe an die Zerreißgrenze gefordert. Wie man hört, soll Turkish Airlines kurzfristig eine größere Anzahl von Sonderflügen eingeschoben haben. Lassen Sie uns ergründen, was diese plötzliche Reisewelle ausgelöst hat.” (Wendet sich dem offensichtlichen Familienoberhaupt einer etwa zehnköpfigen Gruppe zu) “Darf ich fragen, wohin Sie mit ihrer Familie reisen und was der Grund der Reise ist?”
Interviewter: “Ich vor 12 Jahre aus kleine Dorf bei Diyarbekir gekommen, Frau und erste Kinder mit Familiennachzug nach; andere Kinder hier. Erst eine Jahr Scheinarbeit in Firma von Onkel, dann seither Hartz 4. Habe vor Reise nach Almanya für Dorfbewohner auf Ziegen aufgepasst; sonst nix gelernt. Frau nix kann lesen und schreiben. Also, wir keine Arbeit.”
Reporter: “Sie hätten in der ganzen Zeit doch sicher einen Beruf erlernen können.”
Interviewter: “Möglich; aber Hartz 4 so bequem, kommt jeden Monat ohne Mühe. Aber jetzt, neue Klima, was unsere Verband verkündet, hat mich überzeugt. Habe beschlossen, liebe deutsche Mitbürger nicht länger, wie sagt man? ach, ja: Haare von Kopf fressen; gehe mit Familie zurück Türkei.”
Reporter: “Danke für das Gespräch; Ihnen und Ihrer Familie gute Reise und viel Glück im Lande der Väter. Ich gebe weiter zu dem Kollegen in Duisburg-Marxloh.”

Szene 4

Standort: Platz vor einer Moschee. Aus Datenschutzgründen ist der Name Verschlusssache. Eine aufgeputschte Menschenmenge, ganz offensichtlich mehrheitlich aus muslimischen MiHiGru-Inhabern zusammengesetzt. Ein muslimischer Geistlicher, in bodenlangem Gewand und turbanartiger Kopfbedeckung wird aus der Moscheepforte gezerrt, unter lauten Missfallenrufen hin- und hergestoßen, geknufft und bespuckt. Er fällt, rappelt sich wieder auf, kann sich befreien und rennt mit flatternden Gewandschößen davon, verfolgt von Gejohle und Verwünschungen. Auch hier ein Fernsehreporter.

Reporter (zu einem der Zuschauer; hält Mikrofon in dessen Richtung): ” Was geht denn hier vor?”
Interviewter: “Dies ist böser Imam. Hat in Moschee immer Hass gegen liebe deutsche Mitbürger gepredigt, diese Affen und Schweine geschimpft, Gemeinde aufgefordert, sie zu töten. Wo jetzt neue Wind von friedliche Koexistenz weht, haben wir ihn zu Weggehen aufgefordert.
Reporter: “Ziemlich drastische Aufforderung! Dies sind ja ganz neue Aspekte. Danke an Sie.  Ich gebe weiter zu meinem Kollegen nach München.”

Szene 5

Standort: München; ein Gerichtssaal. Reporter wie oben.

Reporter: “Wir erleben hier die Endphase des Strafverfahrens gegen eine Gruppe von sechs MiHiGru-Inhabern, Alter zwischen 18 und 22, die einige Monate zuvor einen Biodeutschen methodisch ins Koma getreten haben, aus dem er nicht mehr aufwachte. Wir sind gerade rechtzeitig zur Urteilsverkündung gekommen. Vorab: Der vorsitzende Richter hatte bislang  den Ruf eines sehr freigiebigen Umgangs mit dem sog. “Migrantenbonus”; wir können also gespannt sein.”

(Kamera schwenkt auf den Richter) Dieser (zu den, in zusehendem Maße alarmiert wirkenden Angeklagten): “Sie haben, aus einer Laune heraus, in brutalster Weise einen Menschen ermordet, den Sie vorher nicht gekannt haben und der Ihnen nichts zu Leide getan hat. Sie haben damit nicht nur mutwillig ein Leben ausgelöscht, sondern auch die Existenz einer Familie zerstört. Sie sind dem Gericht in provozierender Weise gegenüber aufgetreten und haben während der gesamten Verhandlungen nicht das geringste Zeichen von Bedauern hinsichtlich Ihrer Tat gezeigt. Sie haben damit bewiesen, dass Sie für das Leben im Rahmen einer zivilisierten Gesellschaft nicht geeignet sind und ich werde dafür sorgen, dass Sie in Zukunft von dieser Gesellschaft fern gehalten werden. Ich verurteile jeden von Ihnen zu lebenslänglicher Haft – und es ist mir scheißegal, was das Strafrecht bezüglich des Nachweises eines direkten Kausalzusammenhangs zwischen dem Tod eines Opfers und den einzelnen Beteiligten an der Tat sagt. Sie alle waren dabei und Sie alle kommen ins Loch – und zwar dauerhaft. Ich möchte noch hinzufügen, dass, wenn ich Sie und Ihre Tat betrachte, ich zutiefst bedaure, dass in Deutschland die Todesstrafe abgeschafft wurde. Im Namen des Volkes; die Verhandlung ist geschlossen.”
Reporter: “Ein angemessenes Urteil. Es bleibt nur zu hoffen, das die nächste Instanz, an welche die Täter sich mit Sicherheit wenden werden, dieses Urteil aufrecht erhält. Ich gebe nochmals weiter nach Frankfurt.”

Szene 6

Standort: Frankfurt; Flughafen. Der für das Publikum nicht zugängliche Bereich; Büro des Dienststellenleiters der lokalen Grenzschutzeinheit. Reporter wie oben.

Reporter: “Soeben wird durch Grenzschutzbeamte eine sechsköpfige Familie, offenbar westafrikanischer Herkunft, in das Büro geführt. Einer der Beamten erklärt dem Vorgesetzten, dass sich bei der Passprüfung der soeben auf mit einem Flug aus *** (Datenschutz) angekommenen Gruppe, gewisse Ungereimtheiten ergeben hätten. Der Leiter prüft die Pässe, konsultiert seinen PC. Wir werden sogleich hören, was er zu dem Fall zu sagen hat.”
Grenzschutz-Offizier (an das offensichtliche  Oberhaupt der Familiengruppe gerichtet): “Gemäß der mir vorliegenden Information sind Sie und Ihre unmittelbare Familie im Februar 2014 in die BRD eingereist und haben unmittelbar nach Ihrer Einreise die Gewährung von Asyl beantragt, mit der Begründung, Sie und Ihre Familie schwebten in Ihrem Heimatland, *** (Datenschutz), aus politischen Gründen in Todesgefahr. Ihrem Antrag wurde im Dezember 2014 stattgegeben; seither leben Sie in der BRD. Die Stempel in Ihren Pässen sagen aus, dass Sie alle soeben volle vier Wochen in eben dem Land zugebracht haben, in welchem Sie, Ihren früheren Aussagen gemäß, mit dem Tod bedroht sind. Sie mussten zu diesem Zweck zweimal – bei Ein- und Ausreise – mit Identifikations-Dokumenten, die auf Ihre ursprünglich Namen lauten in besagtem Land Grenzkontrollen passieren. Weder Sie noch Ihre Angehörigen vermitteln mir den Eindruck tot oder sonstwie in ihrem Wohlbefinden gestört zu sein. Können Sie mir eine Erklärung für diesen gesamten Situationskomplex geben?”
Familienoberhaupt: (Stammelt Inkoherentes)
Grenzschutzoffizier (in einen, währen der gesamten Zeit laufenden Recorder): “Es erfolgt keine befriedigende Erklärung, somit besteht dringender Verdacht auf Asylbetrug.” (Zu den beiden wartenden Grenzschutzbeamten) “Bringen Sie diese Gruppe in den Abschiebehafttrakt, wo sie verbleiben werden, bis die nötigen Formalitäten für die Rücknahme der Asylgenehmigung und die Abschiebung erledigt sind. Ich werde mich um den einschlägigen Bericht kümmern.” (Zur Kamera) “Der, angesichts des neuen Klimas der Vernunft,  bald zur einzig logischen Lösung dieses Falls führen dürfte.” (Zu den “Asylanten”) “Wenn Sie geglaubt haben, die relative Weltfremdheit der seinerzeitigen Väter des deutschen Grundgesetzes sowie die normalerweise eselsgleiche Gutmütigkeit des deutschen Volkes ausnutzen zu können, so haben Sie sich getäuscht”.

Reporter: „Na, endlich! Hückeswagen, bitte kommen.“

Szene 7

Standort: Hückeswagen in NRW. Stadtpark; Polizei; mehrere Einsatzfahrzeuge mit pulsierenden Blaulichtern; Menschenauflauf; im Hintergrund schieben Sanitäter einen Mann auf einer Trage in ein Notarztfahrzeug. Reporter interviewt eine resolut wirkende älter Dame, Mitte 70.

Reporter: „Können Sie für unsere Zuschauer kurz schildern, was geschehen ist?“

Alte Dame: „Isch jogg hier jeden Tach – man muss ja in Form blaiben. Heut kommt plötzlich so ene wat se Südländer nennen von hinten, jaddelt irgend wat wie „du ficki-ficki“, packt misch bei de Arm und will misch ins Jebüsch ziehen. Isch bin da ja in so ene Selbsthilfegruppe, da lernt man dat – und da han isch ihn  in de Klöten jetreten.“

Reporter: „Morgenröte in Deutschland! Danke für das Gespräch und zurück ins Funkhaus.“

Ende der Live-Sendung.

Es ist schön, zu träumen, nicht wahr, geschätzter Leser

 

 

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