Die Stiftung gegen das Böse

Foto: Youtube/Screenshot

Wer den berühmten Personenschützer Michael Kuhr kennt, weiß, dass nach Worten auch Taten kommen. Nun hat die „Berliner Morgenpost“ ganz schlechte Nachrichten für die vielen Bösewichter, die in unserem Land herumstreichen. Nach dem brutalen Tritt gegen eine 26-Jährige auf einer Treppe am U-Bahnhof Hermannstraße hatte sich der Berliner Kickboxer und Personenschützer Michael Kuhr via Facebook zu Wort gemeldet und 2000 Euro Kopfgeld für den Bastard angeboten. Mittlerweile hat die Berliner Polizei die Identität des Täters ermittelt und sucht den Treppenschubser Svetoslav S. per Haftbefehl.

Doch das reicht dem Mann, der mit Händen und Füßen für die Gerechtigkeit kämpft, noch lange nicht. Die „MoPo“ weiter:

…Nun kündigte er sogar die Gründung der „Michael Kuhr-Stiftung“ an. Sie soll laut einer Erklärung von Donnerstag „durch zielgerichteten Einsatz sozialer Medien bei der Aufklärung von Gewaltverbrechen zu einer Effizienzsteigerung staatlicher Strafverfolgung beitragen“. Der Berliner Morgenpost sagte Kuhr, er habe nach Veröffentlichung seines Aufrufs Spenden in Höhe von etwa 100.000 Euro zugesagt bekommen. Mit der Stiftung wolle er mit solchen Spenden „unbürokratische Opferhilfe leisten“. kündigte Kuhr an…

Also, Ihr Ganoven, zieht Euch warm an!

Foto: Screenshot/Youtube