Wie Muslime in London die Befreiung Aleppos „feiern“

Die Straßen rund um die leere syrische Botschaft am Belgrave Square waren am Dienstag Stunden lang für den Verkehr blockiert, weil rund tausend britische Muslime wegen der Befreiung Aleppos die Bestrafung der USA verlangten.

Bei einer spontanen Demonstration und nach dem gemeinsamen Gebet applaudierte die Menge unter lauten Allahu-Akbar-Rufen den Forderungen der Redner nach dem weltweiten Kalifat.

Nach Augenzeugenberichten wurde auch die Taliban-Flagge geschwungen und selbstgemalte Plakate der britischen Muslimorganisation Hizb ut-Tahrir hochgehalten, die das Kalifat auch in Großbritannien einführen will.

In den Reden über die Situation in Aleppo war Amerika schnell als Hauptfeind ausgemacht: „Vergesst nie, er hier das Problem ist“, so Asim Quereshi, Führer der Muslimorganisation CAGE.

Der in Saudi-Arabien geschulte Salafist al-Hadad freute sich: „In nur wenigen Stunden haben wir es geschafft, hunderte muslimische Männer und Frauen auf der Straße zu versammeln, das ist gutes Signal für das Erstarken unserer Bewegung und ein Zeichen für den Sieg Allah´s“.

Foto: Youtube/Screenshot

http://www.express.co.uk/news/world/743825/1000-Muslims-close-London-streets-chant-Allahu-Akbar-demand-Islamic-caliphate

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