Schweiz: Muslimische Schüler verweigerten Lehrerin den Handschlag. Jetzt will Schweizer Kanton Händedruck-Pflicht einführen

Von Michael Mannheimer

Der Islam verachtet alle Nichtmoslems.
Die Quelle dieses Hasses kommt aus dem Koran

Die Verachtung von Moslems gegenüber Nichtmoslems hat eine lange Tradition. Tatsächlich ist sie so alt wie der Islam selbst. Moslems sollen „Ungläubige“ weder grüßen, noch ihnen – besonders wenn es sich um besonders „unreine Ungläubige“ in Gestalt deren weiblicher Vertreter handelt – die Hand geben. Sie sollen sich weder mit Christen noch Juden befreunden (Sure 5:51), noch zu ihren religiösen Feierlichkeiten gehen, wenn sie dazu eingeladen wurde.

In England wurde erst vor zwei Jahren ein Moslem von seinem Glaubensbruder dafür getötet, weil er sich, von einer christlichen Familie eingeladen, zum Weihnachtsessen begab. Englische Imame haben den Mord als islamkonform sanktioniert.

Islamischer Rassismus 

Der islamische Rassismus unterscheidet sich vom Rassismus der Nationalsozialisten ausschließlich durch eine andere Zielgruppe. Was bei den Nazis die  Zugehörigkeit zur „richtigen“ Rasse war, ist beim Islam die Zugehörigkeit zur „richtigen“ Religion.

Dessen ungeachtet beschwert sich der Islam unentwegt darüber, vom Westen verachtet zu werden. Es ist jedoch genau umgekehrt: Moslems verachten den Westen aus tiefstem Herzen.

Imame und religiöse Führer predigen diese Verachtung in zehntausenden Moscheen und Madressas. Tag um Tag. Seit 1400 Jahren. Das Resultat sieht man auch bei uns: Moslemische Schüler verweigerten ihrer Lehrerin den Handschlag.

Kann man Moslems mit Gesetzen dazu zwingen, Nichtmoslems zu respektieren?

Hätte man eine solche Nachricht vor wenigen Jahrzehnten gebracht, wäre sie von niemandem geglaubt worden. Oder für einen Aprilscherz gehalten worden. Doch sie ist bittere Realität. Zwei muslimische Schüler verweigerten ihrer Lehrerin aus religiösen Gründen den Handschlag. Die Affäre löste eine heftige Debatte in der Schweiz aus.

Solche Szenen sind überall dort anzutreffen, wo Moslems auf Nichtmoslems treffen. Auch in Deutschland gibt es diese Szenen. Tausendfach. Selbst im deutschen fernsehen sah man, wie sich Imame weigerten weiblichen Diskussionspartner der Talkrunde die Hand zu gerben.

Dahinter steckt nicht „nur“ eine religiöse Sitte. Dahinter steckt die anerzogene und aus dem Koran übernommene Verachtung gegenüber Nichtmoslems, die von Moslems seit 1400 als „Ungläubige“ denunziert werden und im Auftrag Allahs und Mohammeds millionenfach umgebracht wurden. Keine andere Religion geschweige denn Kultur kennt eine solche Missachtung fremder Kulturen.

Wer den Islam kennen – und die wenigsten Journalisten und Politiker haben sich bis heute wirklich mit ihm befasst – weiß, dass diese Verachtung von Nichtmoslems die derzeit größte weltpolitische Gefahr ist. Aus ihr heraus erwachsen die ganzen, mittlerweile in die zigtausenden gehenden  islamischen Terroaanschläge in aller Welt. Aus ihr heraus erwächst die größte Christenverfolgung der Geschichte: Gab es unter Nero ganze 30.000 getötete Christen, so beläuft sich die Zahl der Jahr um Jahr in islamischen Ländern verfolgten und ermordeten Christen auf 100-150.000  -je nach Aktivität in besonders islamisch aufgeheizten Regionen.

Nach Handschlag-Debatte: Schweizer Kanton will Händedruck-Pflicht einführen.

Die Schulbehörde entschied im Mai: Im Schweizer Kanton Basel-Landschaft darf künftig kein Schüler mehr den Handschlag mit einer Lehrerin ablehnen. Jetzt soll die Pflicht zum Händedruck sogar in die Kantons-Verfassung aufgenommen werden.

In der Verfassung soll künftig der Satz stehen: „Weltanschauliche Auffassungen und religiöse Vorschriften entbinden nicht von der Erfüllung bürgerlicher Pflichten.“ (Quelle)

Ob man allerdings Moslems, die sich erwiesenermaßen nirgendwo integrieren, wo eine nichtislamische Gesellschaftsordnung herrscht (Pseudointegrationen und vorübergehende Ruhe der islamischen Gemeinde sollen über diesen Fakt nicht hinwegtäuschen), ihre Verachtung und anerzogenen Hass gegenüber Nichtmoslems per Gesetz austreiben kann, ist mehr als fraglich.

Der Islam anerkennent kein Gesetz jenseits des Koran und der Scharia

Denn der klassische Islam erkennt keinerlei Gesetzessprechung jenseits und außerhalb der islamischen Gesetze (Scharia) an. Wenn er dies aus politischem oder militärischem Druck dennoch vorübergehend tun sollte, dann nur, weil er aus seiner 1400 Jahre währenden Eroberungsgeschichte weiß, dass sich die Zeiten auch wieder zu seinen Gunsten ändern werden.

Der Islam kann nicht besänftigt werden

Es ist eine verhängnisvolle Illusion zu glauben, der Islam sei zu besänftigen. alle gutgemeinten Appeasementmaßnahmen westlicher Ländern gehen auf diese Illusion zurück. Die Geschichte und Gegenwart des islamischen Expansion jedoch lehrt: Je mehr  Zugeständnisse man gegenüber Moslems macht, desto mehr fordern sie.

Der Islam kann nur verdrängt und dort, wo er sich nicht mehr verdängen lässt ist,  weil einfach zu viele Moslems leben, die man nicht in ihre Heimatländer zurückschicken kann, verboten werden. Alles andere ist pure Wunschvorstellung westlicher Gutmenschen, die meinen, alle Menschen seien für die Vorstellungen ihrer Vernunft empfänglich, wenn man ihnen diese nur lange genug predigt.

Gegen die Predigten des Islam und seine ungeheure Macht auf seine Anhänger hat die westliche Vernunft jedoch keine Chance. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel.

Nachricht gefunden auf und stellenweise zitiert von Huffington Post 

https://michael-mannheimer.net/2016/12/16/schweiz-muslimische-schueler-verweigerten-lehrerin-den-handschlag-jetzt-will-schweizer-kanton-haendedruck-pflicht-einfuehren/

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