Immer hereinspaziert, liebe Mörder!

Freiburg/Berlin -Was für ein Armutszeugnis für unsere Sicherheitsbehörden. Die Stuttgarter Zeitung vermeldet gerade, dass der aus Afghanistan stammende mutmaßliche Mörder einer Freiburger Medizinstudentin Mitte November 2015 ohne Pass von Griechenland über Österreich nach Deutschland eingereist ist.“ Man hatte, wie wohl in allen anderen Fällen (zum Beispiel bei Islamterroristen) auf die Angaben des Verdächtigen zu seinem Alter (17 Jahre) vertraut, „insbesondere wenn keine Personaldokumente mitgeführt und dementsprechend auch nicht vorgelegt wurden“, so ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Mittwoch in Berlin.

Wie wir wissen, „hat der Verdächtige schon vor drei Jahren ein Verbrechen in Griechenland begangen und auf Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen.“

Renate Sandvoß schreibt zu diesem Skandal:

„Freiburg wird´s nicht umhauen“, so die lapidaren Worte eines Freiburger Schuldirektors bei Maischberger zum Mord an der jungen Maria. Nein, Freiburg nicht, aber vielleicht die Eltern und Freunde der Ermordeten?

Denkt hier eigentlich mal jemand an die Opfer der Sexual- und Morddelikte und verniedlicht und verharmlost nicht den Täter? Es handelt sich hier um eine seelenlose Bestie ohne jede Empathie und nicht um einen „Bub, der mal was Schlimmes getan hat“ (Trainer aus Freiburg). Da wird der Mann wegen versuchten Mordes zu 10 Jahren Haft verurteilt und weil er ein bisschen lieb und nett ist, läßt man ihn ohne zu zögern nach wenigen Monaten wieder frei und damit auf die Frauenwelt los? Da weisen die griechischen Behörden alle Vorwürfe zurück, schließlich hat er im Gefängnis sogar 581 Tage freiwillig gearbeitet. Er besuchte die 6. und 7. Klasse.

Na, das ist aber auch eine stolze Leistung, wenn man 17 Jahre alt ist !(falls die damaligen Angaben stimmen, denn Griechenland ist ja auch nicht sein Heimatland) ! Wahrscheinlich hat er auch immer freundlich gegrüßt…. Da liegt es natürlich auch auf der Hand, wenn man dann diesem netten jungen Mann die Freiheit wieder gibt. Und als der dann lautlos verschwindet und untertaucht, wird man auch nicht stutzig, sondern findet das Tun oder besser Unterlassen auch noch völlig gerechtfertigt. Wofür zahlen wir dem korrupten Griechenland denn Milliarden, wenn sie noch nicht das Allerwichtigste in ihrem maroden Staat garantieren können: die Sicherheit?

Und Deutschland? Die gleiche Katastrophe. Da glaubt man einem erwachsenen Kerl bei Grenzübertritt, dass er 17 Lenze zählt! Warum macht man denn keine DNA-Untersuchung, wie in Dänemark? Dort ist dieses üblich. So hat man herausgefunden, dass von 600 auf diese Art überprüfte junge Männer allein 400 in Wahrheit weit älter waren, als angegeben. Sie haben also alle gelogen, um eine Sonderbehandlung zu erreichen. Glaubt ihr, in Deutschland ist das anders? Es wurde doch offen darüber berichtet, dass an allen Grenzstationen die Toiletten ständig verstopft waren, weil die Asylbegehrer ihre Pässe dort entsorgt haben. Was glaubt ihr, wie viele kriminelle Subjekte, die vor dem Knast in ihren Heimatländern fliehen, sich hier Fürsorge und Geld erschleichen? Und nun ist das „arme Jüngelchen“ in der Klinik, da er ja so sensibel ist und sich umbringen will…

Foto: Symbolfoto/Pixabay

Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.mord-in-freiburg-verdaechtiger-kam-offenbar-ohne-pass-in-deutschland-an.17815fd2-a8e5-4284-9766-44cebc17d910.html

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