Neue Terror-Gefahr aus der Luft: Drohnen-Attacken auf Weihnachtsmärkte

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Die neue islamische Gefahr aus der Luft (Foto: Collage)

Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor einer neuen heimtückischen Gefahr, mit der der islamische Terror aufwarten könnte: Mögliche Bombenabwürfe mittels Drohnen auf Weihnachtsmärkte.

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat Drohneneinsätze des IS im Irak analysiert – und ist aufs Höchste alarmiert. Wie ein Experte des BKA gegen über der ARD darstellt, seien Drohen in der Lage, einen möglichen Anschlag in Deutschland auszuführen. Die Terror-Miliz IS habe nach Erkenntnissen des Bundesnachrichtendienstes (BND) in Syrien leistungsstarke russische Militär-Drohnen erbeutet.

Drohnen können durchaus mit größeren Sprengstoffpaketen, bis hin zu Zehn-Liter-Tanks bestückt werden um diese dann zum Abwurf zu bringen. „Man kann sich unschwer vorstellen, was Terroristen in solchen Tanks transportieren können“, so der BKA-Sicherheitsexperte weiter. Von Sprengsätzen bis hin zu Giftstoffen sei alles denkbar. Indes würde es schon ausreichende sein, wenn durch Drohnen transportiert über eine Menschenmenge ungefährliche Flüssigkeit versprüht würde. Dies reiche mit Sicherheit aus, um eine Massenpanik mit ebenfalls zahlreichen Verletzten oder gar Toten auszulösen.

Besonders gefährdet seien deshalb große Menschenansammlungen wie Volksfeste, Fußballveranstaltungen oder die bald wieder stattfindenden Weihnachtsmärkte. „Da helfen dann auch keine Poller mehr, um die Menschen auf den dann beginnenden Weihnachtsmärkten zu schützen“. (SB)

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