It´s the „Überbevölkerung“, stupid!

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Gibt es bald in Deutschland ein zweites Mekka? (Foto: Durch Zurijeta/Shutterstock)

Mit der Erkenntnis „It´s the economy, stupid“ hat Bill Clinton Wahlen gewonnen. Entscheidend sei eben was die Menschen im Portemonnaie haben, keine blumigen Versprechungen. Seine „Weisheit“ kann man auch auf andere Fragestellungen übertragen. Zum Beispiel auf die Überbevölkerung. Denn entscheidend dafür, wie wir auf der Erde leben, ist, wie viele auf der Erde leben.

Von Volker Kleinophorst

Ich bin Jahrgang 1957. Bei meiner Geburt lag die Weltbevölkerung knapp unter 3 Milliarden Menschen, heute leben 7 Milliarden Menschen auf der Erde. Im Jahre Null waren es circa 200 Millionen. Jetzt muss man ja nun wirklich kein Genie sein, um zu erkennen, das Konzept unendliche Weitervermehrung ist endlich. Dennoch faselt, anders kann man es nicht nennen, die ehemalige Justizministerin Herta Däubler-Gmelin auf den Nachdenkseiten:

„Die SPD muss endlich laut und deutlich sagen, dass unsere Kinder und Enkel die Welt um 2050 mit rund 10 Milliarden Menschen teilen müssen, die alle in Würde leben und arbeiten wollen. Wer Frieden und Freiheit, demokratische Verhältnisse für unsere Kinder und Enkel will, muss jetzt sagen, dass diese nur möglich sind, wenn h e u t e eine Politik entwickelt wird, die den Ressourcenverbrauch stoppt, Wiederverwertung und Kreislaufwirtschaft zum Normalfall macht.“

Auf die Idee, mal die Zahl der Menschen zu begrenzen, kommt Frau Däubler-Gmelin natürlich nicht. Denn was kommt nach 10 Milliarden: 12, 15, 100?

Seit den 60ern, ganz besonders den 80er Jahren wurde permanent unter dem Logo „Nord-Süd-Konflikt“ darüber debattiert, wie man die Zukunftsprobleme der Menschheit angeht.

Damals noch klar. Die Erde hat eine Obergrenze. Und auch Länder haben eine. Die Chinesen haben das klar erkannt, und haben mit ihrer in unseren Medien natürlich als unmenschlich gebrandmarkten „Ein Kind Politik“ geschafft, den Anstieg ihrer Bevölkerung zu begrenzen. Denn, man fasst es nicht, auch ein so großes Land wie China, kann nicht die doppelt oder gar dreifache Anzahl an Menschen versorgen.

In Europa wird so etwas nicht mehr diskutiert. Denn dann muss man ja eingestehen, das in der sogenannten „Flüchtlingskrise“ allein die Übervölkerung Afrikas und der islamischen Welt abfließt. Denn dort ist man ja der Ansicht, man muss unbedingt so viele Nachkommen wie möglich haben, auch wenn man nicht ein einziges Kind ernähren kann.

Das fordert ja nicht allein der Islam, auch die christlichen Kirchen möchte ja so viel Kinder Gottes wie nur möglich. Geburtenkontrolle ist des Teufels. Ernähren, ja da sollen sich doch die reichen Länder drum kümmern. Da wird nicht ein Kirchenschatz für geplündert.

Sollte man also wirklich einen Plan haben wollen, wie man brutale Verteilungskämpfe vermeiden kann, dann muss man da ansetzen.

Ist auch gut für CO“-Bilanz, Umwelt, Klima, Ressourcenverbrauch. Weniger Menschen entspannt Alles.

Menschen, die mehr Kinder haben, als sie ernähren können, hier großzügig zu alimentieren und damit die Überbevölkerung weiter zu fördern, ist also „puttin out fire with gasoline“, eine Flamme mit Benzin zu löschen. Besonders wenn in der überbevölkerten islamischen Welt auch noch jeder einzelne Dollar dafür gebraucht wird, die Welt zu islamisieren und mit Großmoscheen zu überziehen.

Berufspolitikerin Däubler-Gmelin hat wie es ja in der SPD guter Ton ist, nie in ihrem Leben wirklich gearbeitet. Das hat sie mit Frau Merkel gemein.

Beide sollten allerdings wissen: In einen 10 Liter Eimer kann man nicht 100 Liter einfüllen.

Für die „angebliche Physikerin“ und die „Juristin“ offenbar zu hoch.

Däubler-Gmelin: „Dieses Leben wird anders sein, aber nicht schlechter.“

Wandere aus, solange es noch geht!
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