Islambuckler de Misère will endlich moslemischen Feiertag zementieren

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Hier freut sich jemand auf einen neuen islamischen Feiertag (Foto: Durch Getmilitaryphotos/Shutterstock)

Jetzt muss es doch endlich was werden mit den moslemischen Feiertagen! Noch-Bundesinnenminister Thomas de Misère von der Unchristlichen Union ist bereit, über einen moslemischen Feiertag in Deutschland nachzudenken (zu träumen). Das erklärte er im Sächsischen Wahlkampf am Montagabend bei seinem Besuch in der Lessingstadt Wolfenbüttel (nach türkischem Kulturverständnis analog zu „Fack ju Göhte“:„Fack ju Lessing“). 

Von Verena B.

Hier sprach der Mann mit deutschem Aussehen akzentfrei über das von ihm eröffnete rassistische Thema Leitkultur, in dem auch das Religionsverständnis für die Religion der Intoleranz eine Rolle spielt. Der Merkel-Bettvorleger träumte mal wieder davon, einen moslemischen Feiertag einzuführen. Er konnte sich vorstellen, dass in Bundesländern, wo viele Muslime leben, auch ein muslimischer Festtag eingeführt werden könnte. Deutschland sei zwar generell christlich geprägt, aber der Islamisierung muss Rechnung getragen werden!

Der Merkel-Büttel sagte in Wolfenbüttel:

„Ich bin bereit, darüber zu reden, ob wir auch mal einen muslimischen Feiertag einführen. Kann man gerne vielleicht mal machen.“ Wo viele Katholiken leben würden, da gebe es auch Allerheiligen als Feiertag und anderswo nicht. „Wo es viele Moslems gibt: Warum kann man nicht auch mal über einen muslimischen Feiertag reden?“, vertrat er seine unmaßgebliche Meinung. Generell seien die Feiertage der Deutschen aber christlich geprägt und „das soll auch so bleiben.“ Das bleibt, Misère geht und AfD kommt!

Misère weiß nichts über christliche Feiertage?

Zwar gebe es nicht mehr so viele Christen in Deutschland, aber es sei immer noch die klare Mehrheit. Unser ganzes Leben sei christlich geprägt. „Wenn Sie über die Landstraßen fahren und fahren auf ein kleines Dorf zu, was sehen Sie denn als erstes? Doch nicht die McDonalds Filiale“, beschreibt der vertrottelte Bundesinnenminister die kirchliche Landschaft. Aber er hinterfragte und bezweifelte auch, ob man die christlichen Feiertage überhaupt erklären könne. „Ich weiß nicht, ob Sie Ihren Kindern flüssig sagen können was an Buß- und Bettag eigentlich so der religiöse Inhalt ist. Oder Pfingsten, ob Sie so ganz genau wissen, was da mit dem Heiligen Geist los war?“ Und trotzdem sei unser ganzer Lebensrhythmus mit den Sonn- und Feiertagen christlich geprägt.

Islamisierung: Es besteht Handlungsbedarf!

Wir müssen leider davon ausgehen, dass der muslimische Feiertag bereits beschlossene Sache ist. In Berlin, Bremen, Hamburg und Nordrhein-Westfalen leben anteilmäßig die meisten Moslems. Dort werden dann Arbeitgeber einen Tag mehr auf deutsche Arbeitnehmer verzichten müssen, damit sich Deutschland besser in den Islam integriert.

Staatsverträge mit Korangläubigen: der Horror!

In Hamburg, Bremen, Berlin und Schleswig-Holstein (keine Nazis, Helldeutschland) wurden im Interesse der Islamisierung bereits Staatsverträge mit den Korangläubigen abgeschlossen. Niedersachsen (Nazi-Dunkeldeutschland) hat die Chose zum Glück auf Eis gelegt.

Es lohnt sich, diese Staatsverträge zu lesen: Da fallen Sie vor Schreck in Ohnmacht!

So heißt es im „Vertrag zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg, dem DITIB-Landesverband Hamburg, SCHURA – Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg und dem Verband der Islamischen Kulturzentren in Artikel 3

„Islamische Feiertage

Folgende islamische Feiertage sind kirchliche Feiertage im Sinne des Hamburger Feiertagsgesetzes mit den Rechten aus § 3 des Feiertagsgesetzes für islamische Religionsangehörige:

  1. Opferfest (Id-ul-Adha bzw. Kurban Bayrami) – Einer der zwei Tage ab zehnten Dhul-Hiddscha
  2. Ramadanfest (Id-ul-Fitr bzw. Ramazan Bayrami) – Einer der zwei Tage ab ersten

Schawwal

  1. Aschura – Ein Tag am zehnten Muharram

Die Daten der Feiertage beziehen sich auf den islamischen Mondkalender und werden von den islamischen Religionsgemeinschaften jeweils vorher bestimmt und bekannt gegeben.

Protokollerklärung zu Artikel 3

Die islamischen Religionsgemeinschaften und die Freie und Hansestadt Hamburg sind sich darüber einig, dass die ganztägigen Ausgestaltungen des Ramadan-Festes und des Opferfestes für die muslimischen Gemeinden gleichbedeutend sind mit gottesdienstlichen Handlungen. Der gottesdienstliche Charakter äußert sich nicht nur im morgendlichen Ritualgebet, sondern umfasst den gesamten Tag, der in weiten Teilen ritualisierte Abläufe enthält. Diese Feiertage werden deshalb als Gottesdienst im Sinne des § 3 Hamburger Feiertagsgesetz verstanden.“

Welcher Feiertag soll es denn sein?

Das Fastenbrechen

Nachdem sich die Korangläubigen einen Monat lang ungesund ernährt haben, weil sie die Aufnahme von Nahrung/Getränken und den Geschlechtsverkehr während des Tageslichts verweigert haben, findet am letzten Tag das Fastenerbrechenfest statt. Dann wird sich der Wanzt ordentlich vollgefuttert. Die Arbeitsleistung der berufstätigen Muslime sinkt während des Ramadans in den Keller. Verbrechen, die während dieser Zeit begangen werden, werden milde abgeurteilt, weil der Verbrecher ja Ramadan machte, hungrig war und somit nicht voll straffähig ist. Das Ende des Fastens ist somit auch ein Feiergrund für Arbeitgeber und nichtmuslimische Arbeitnehmer.

Das Opferfest

Es ist das höchste islamische Fest. Somit käme nur dieses als Feiertag in Frage. Der Prophet Ibrahim war bereit, seinen Sohn für Allah zu opfern, wurde aber davon befreit und spendete dafür einen Widder. Am Opferfesttag werden Abermillionen Tiere brutal geschächtet. Ohne Betäubung wird ihnen der Hals durchgeschnitten und sie müssen dann bei vollem Bewusstsein ausbluten. Moslemische Jungen dürfen beim Kehle durchschneiden gerne helfen, damit sie wissen, wie man das später mit den Ungläubigen machen könnte.

Barino Barsoum über das Opferfest

Der bekannte Islamaufklärer und Ex-Salafist Barino Barsoum stieg aus dem Islam aus. Den Ausstieg dokumentierte das Fernsehen. Zu finden in Google-Video, „Koran im Kopf II – Barinos Ausstieg“ Teile 1 bis 5. und Barino bei Stern-TV zum Thema Gewalt.

Eine Geschichte daraus:
Barino war in der Moschee. Da kam ein Junge zu ihm, der ein Problem hatte. Ein Imam hatte ihn und einige andere nach dem Gebet zu sich geholt und ihnen erklärt: „Ihr müsst euch Küken besorgen und ihnen die Köpfe abschneiden, denn eines Tages werdet ihr den Juden die Köpfe abschlagen müssen.“ Der Junge konnte das irgendwie nicht akzeptieren. Aber Barino bestätigte diese Weisung mit einem Hadith (das war das einzige was Barino damals in den Kopf kam): „Eines Tages wird ein Stein sagen: Oh Muslim, hinter mir versteckt sich ein Jude, töte ihn.“

Später ließ dieses Erlebnis Barino nicht ruhen. Auch andere Anweisungen aus Koran und Sunna brachten ihn immer mehr zum Nachdenken. So verließ er schließlich den Islam und wurde Kopte, was ihn als „Apostat“ (Abtrünniger) in Lebensgefahr brachte.

In Frankreich wird das Schächten der Tiere beim Opferfest übrigens als allgemeine Volksgaudi häufig auf Großleinwänden übertragen. Sollte das Opferfest zum muslimischen Feiertag werden, dann werden sämtliche Moscheehinterhöfe, Rathausvorplätze und Badewannen mit Blut überströmt: Für deutsche Kinder besonders empfehlenswert, damit sie wissen, was ihnen bevorsteht kann, wenn sie nicht zum ISlam konvertieren.

Ich habe eine merkelsche/macronsche „Vision“:

Mehr ISlam wagen! Europa muss islamisch werden! Allahu Akbar und Scharia für alle – aber nur für die GrünenLinkenSPDCDUCSUFDPPIRATEN und die AntifaSA!

Das Fastenbrechenfest und das Opferfest sind die eigentlichen Feste im Islam. Sie sind für alle islamischen Rechtschulen und Völker verbindlich und richten sich nach dem islamischen Mondkalender.

 

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