Anabel Schunke: Wann ist es genug?

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Immer hereinspaziert (Foto: JouWatch)

Jetzt soll die CSU vielleicht doch ihre „Obergrenze“ bekommen. Was soll man dazu noch sagen?

Was haben unsere führenden Politiker nicht verstanden? Hat da jemals auch nur einer einmal mit einem Polizisten, einem Staatsanwalt, Lehrern oder Behördenmitarbeitern gesprochen – also mit jenen Berufsgruppen, die mit der Bewältigung des Flüchtlings- und Migrantenansturms betraut sind? Offensichtlich nicht. Sonst wäre vielleicht auch schon einmal zur hiesigen Spitzenpolitik durchgedrungen, dass wir keine Obergrenze von 200 000, auch nicht von 100 000, sondern von exakt NULL in diesem Land benötigen.

Von Anabel Schunke

Nein, wir schaffen das nicht! Und das Letzte, was wir brauchen, sind weitere 200.000 Menschen jährlich aus mehrheitlich islamischen/afrikanischen Failed States mit kognitiven/geistigen Fähigkeiten, die größtenteils weit unter unseren liegen. Deren kulturelle und religiöse Sozialisation darüber hinaus abgeschlossen ist, die also de facto nicht integrationsfähig sind und deren innere Einstellung zu Fleiß und Arbeit bzw. den Prioritäten des Lebens in der Mehrheit nicht weiter von unserer entfernt sein könnte.

Wie soll Integration funktionieren – in Schulklassen, in denen mancherorts schon jetzt kein einziges Kind mehr Deutsch spricht? In einem Land, in dem zwielichtige Islam-Vereine und Imame unbehelligt von der Öffentlichkeit einen Islam predigen können, der uns reihenweise radikalisierte Gefährder beschert? In dem es derart große islamische Parallelgesellschaften mit ihren eigenen Gesetzen gibt, dass Bemühungen zur kulturellen Anpassung gar nicht nötig sind? In einem Staat, in dem die Justiz so überlastet ist, dass ein Großteil der Verfahren eingestellt wird und die Gefängnisse voll mit Migranten sind? In dem man Bundesbürger wird, nicht weil man gut integriert ist und für seinen Lebensunterhalt selbst sorgen kann, sondern weil man sich hier lange genug den Hintern platt gesessen hat? Wo es für Fleiß hohe Steuern und für Nichtstun und Kinderreichtum ordentlich Geld gibt?

Dieses Land muss erst einmal Voraussetzungen für eine vernünftige, qualifizierte Einwanderung schaffen, bevor es weiter unkontrolliert alles und jeden hereinlässt. Was wir darüber hinaus brauchen, ist nicht nur eine Obergrenze von NULL, sondern von Minus 200. 000. Wann wird Asyl endlich wieder das sein, was es eigentlich ist? TEMPORÄRER SCHUTZ AUF ZEIT. Ich will nicht nur keine weiteren Migranten aus verrohten, islamischen Ländern, die an der freiheitlichen Grundordnung, der Sicherheit und dem Sozialstaat dieses Landes sägen, ich will, dass ein Großteil der Leute, die jetzt schon da sind, auch wieder geht. Allen voran die ausländischen Gefährder, die 500 000 Ausreisepflichtigen, die kein Asyl gewährt bekommen haben, die Geduldeten und am Ende auch jene, die Asyl bekommen haben, sobald ihr Land wieder befriedet ist.

Will man die liberale Demokratie, die eigene Kultur und die eigenen Werte, die rechtsstaatliche Ordnung, Sicherheit und Frieden, gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie die Annehmlichkeiten des hiesigen Sozialstaats erhalten, muss diese Art von Migration aus diesen Ländern, in denen Bildung und Arbeit keinen Wert haben und die Scharia regiert, augenblicklich gestoppt werden!

200 000. Das ist nur ein bisschen weniger als die Zahl, die derzeit auch schon ohne Obergrenze kommt. Was soll das? Und wie will man das mit dem Familiennachzug handeln?

Wann ist es genug?

Wandere aus, solange es noch geht!
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