Sex-Terror durch Migranten: „Nennt die Täter endlich beim Namen!“

Foto: Durch Alex Cherepanov/Shutterstock
Überall in Europa sind die Frauen Opfer von Migrantengewalt (Foto: Durch Alex Cherepanov/Shutterstock)

In Schweden zeigt eine Anwältin klare Kante. Sie teilte jetzt der Öffentlichkeit mit, dass bei den Vergewaltigungsfällen, mit denen sie beruflich zu tun habe, mehrheitlich Migranten die Täter seien.

Von Marilla Slominski

Elisabeth Fritz postete die Nachricht an die – so um politische Korrektheit bemühten Schweden – auf ihrem Instagram Account und forderte die Regierung auf, endlich „den Deckel vom Topf“ zu nehmen und das Problem beim Namen zu nennen.

Die Anwältin kam gerade von einem Gerichtstermin in Stockholm, als sie die „Bombe“ schmiss: „Die Vergewaltigungs-Berichte auf meinem Schreibtisch steigen zusehends und ich habe viele Fälle von Vergewaltigungen und Gruppengewalt zu bearbeiten. Die meisten Verdächtigen, die ich treffe, haben einen Migrationshintergrund“, erklärte Fritz ihren schwedischen Mitbürgern.

Ein Kollege habe versucht, beim Nationalen Rat für Kriminalitätsprävention Brå, an Zahlen zu kommen. Doch in Schweden gäbe es keine offiziellen Statistiken über Migranten-Kriminalität.

„Wenn wir vorbeugend arbeiten und die Vergewaltigungen beenden wollen, müssen wir wissen, wer die Täter sind. Wir müssen die Sache ernst nehmen und die Augen aufmachen. Wie sonst wollen wir gegen dieses schreckliche und für die Opfer so harte Verbrechen vorgehen? Der Täter ist das Problem. Ich werde diese Frage weiter laut stellen, weil der jetzige Zustand inakzeptabel ist“, erklärt die mutige Anwältin.

Elisabeth Fitz ist ein weiteres Mitglied der Justiz, das sich traut, die Alarmglocke öffentlich zu läuten. Bereits im März hatte der Polizist Peter Springare auf Facebook erklärt, dass die meisten Kriminellen, mit denen er zu tun habe, Migranten seien (JouWatch berichtete).

Daraufhin wurde ihm mit einer Anklage wegen „Hassrede“ gedroht, die aber fallengelassen wurde. Peter Sprinare wurde inzwischen eine Kolumne in der schwedischen Tageszeitung Nyheter Idag angeboten.

Auch in Deutschland und in anderen europäischen Ländern stapeln sich solche Vergewaltigungs-Berichte auf den Schreibtischen der Anwälte und Richter. Es ist also kein Problem, das nur auf Schweden begrenzt ist, sondern sich mit steigender muslimischer Einwanderung in ganz Europa breit macht.

 

 

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