Der beste Freund wird ermordet

Foto: Durch Olena Yakobchuk/Shutterstock
Der beste Freund

Viele Deutsche haben einen Hund und nennen ihn ihren besten Freund. Er bewacht das Haus, ist Spielkamerad für die Kinder und manchmal so ein guter Kerl, daß er sogar mit ins Bett darf. Er ist noch so unendlich viel mehr. Ich habe leider keinen, aber das muß nicht so bleiben.

Nun kommen Fremde ins Land, millionenfach, die nach dem Koran denken, leben und handeln. Für die Hunde Dreck sind. Hunde, die getötet werden müssen, weil es so geschrieben steht. Ich bin der Meinung, daß wir es uns nicht länger gefallen lassen dürfen, so mit einer mittelalterlichen Doktrin gestraft zu werden. Zudem ist es nicht nur mit unserer Ethik unvereinbar, Hunde mit durchgeschnittenen Kehlen auf deutschen Straßen liegen zu sehen und liegen zu lassen. Es sollte jetzt genug sein. Genug mit Toleranz für eine ganz und gar unmenschliche Ideologie. Hunde schauen uns treuherzig an, sie vertrauen uns. Und was machen wir? Schauen wir einfach wie immer weg?

Mehr als haarsträubende Nachrichten, zum Beispiel vom Bayerwald-Boten. Dieser berichtet: „Ein Polizeisprecher bestätigte den Vorfall auf PNP-Nachfrage. Das Tier sei am Freitag gegen 12.30 Uhr „mit auffälligen Verletzungen“ auf der Hauptstraße auf Höhe der Abbiegung Kattersdorf gefunden worden. Der Hund habe eine „Schnittverletzung im Halsbereich“ aufgewiesen. Die Todesursache sei aber noch unklar.“

Ich habe bewußt auf einen Beitrag ohne Foto verwiesen. (RH)

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