Jörg Meuthen: „Na, liebe Leser, klingelt’s jetzt bei Ihnen?“

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Jörg Meuthen (AfD) (Foto: JouWatch)

AfD-Chef Prof. Dr. Jörg Meuthen nimmt auf Facebook Stellung zur Schmutzkampagne gegen Alice Weidel und nennt ebenfalls die Namen jener, die im Hintergrund den Wählern neue Regierungsbündnisse „schmackhaft“ machen.

„Liebe Leser, wer sich von Ihnen am nun zu Ende gegangenen Wochenende auf „welt.de“ über das aktuelle Zeitgeschehen informieren wollte, dem dürfte nicht entgangen sein, dass dieses Medium gegen unsere Bürgerpartei Stellung bezog, und zwar noch deutlich schärfer als sonst ohnehin schon üblich.

Einer Kaskade gleich prasselte ein uns übelwollender Artikel nach dem anderen auf die Leser nieder, inhaltlich gipfelnd in einer absurden Schmutzkampagne gegen unsere Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel.

Vielleicht interessiert es Sie, liebe Leser, zu erfahren, wer eigentlich an zentraler Stelle die Geschicke der „WELT“ lenkt?

Es ist keine Geringere als die Ehefrau des FDP-Spitzenkandidaten und nebenberuflichen Posterboys Christian Lindner!

Ihr Name: Dagmar Rosenfeld-Lindner, seit 2009 mit dem heutigen FDP-Vorsitzenden und Spitzenkandidaten Christian Lindner liiert, seit 2011 mit ihm verheiratet.

Wie praktisch für das Lindner’sche Eheglück, dass diese Frau Rosenfeld-Lindner seit 2016 stellvertretende Chefredakteurin von „Welt/N24“ ist!

https://de.wikipedia.org/wiki/Dagmar_Rosenfeld-Lindner

Na, liebe Leser, klingelt’s jetzt bei Ihnen?

Ich denke, die Kenntnis dieser hochpersönlichen Verbindung ist für Ihre Meinungsbildung nicht gänzlich vernachlässigbar. Damit ist dann nämlich wohl klar, wo die „WELT“ steht: Die traditionelle CDU- und Merkel-Nähe, bedingt auch durch die persönliche Freundschaft von Angela Merkel zu Friede Springer, hat nun also – rechtzeitig vor der Bundestagswahl – eine passende Ergänzung erfahren.

Genau so werden neue Regierungsbündnisse dem Volk schmackhaft gemacht, wozu übrigens auch die gestrige Ehe-Anbahnungs-Veranstaltung bei Anne Will passte: Den Austausch gegenseitiger Höflichkeiten zwischen Wolfgang Schäuble und Cem Özdemir kann man als Start der kommenden Koalitionsverhandlungen betrachten.

Auch wenn die FDP gestern ausnahmsweise nicht dabei sein durfte, so ist es doch mittlerweile nicht mehr zu übersehen: Das Medienkartell bereitet Deutschland derzeit glasklar auf schwarz-gelb-grün vor – die sogenannte „Jamaika-Koalition“ soll also in den nächsten vier Jahren die katastrophale Politik der Kanzlerdarstellerin mit der zu erwartenden Bundestagsmehrheit weiter kritiklos abnicken.

Was wäre es für eine Freude, wenn es am Wahlabend zu einem solchen Bündnis rechnerisch nicht reichen würde: Der gesamte politisch-mediale Komplex würde ob einer solchen Unverfrorenheit der wahrhaft unreifen Wähler grimmig zürnen.“ (BS)

Wandere aus, solange es noch geht!
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