Welt‘ gegen Weidel

Foto: Collage
Beisst wütend und zahnlos um sich: Die Welt (Foto: Collage)

Die ,Welt‘, in der es zuweilen durchaus auch lichte Momente gibt, hat mal wieder als Merkels Hetzinstrument zugeschlagen, diesmal mit dem massivem Versuch, Alice Weidel zu diffamieren, natürlich ,zufällig‘ nahe am Wahltermin. Mit solchen fiesen Aktionen von Hofschranzen-Journalisten war und ist weiterhin zu rechnen. Max Erdinger hat in Jouwatch von heute (10.9.) treffend fast alles gesagt, was zu sagen ist.

Von Peter Wörmer

Eine kleine Ergänzung scheint mir angebracht:

Der Journalist stützt sich auf eine angebliche Eidesstattliche Versicherung des angeblichen Empfängers der angeblichen eMail. Aber diese Versicherung gibt es vermutlich gar nicht. Eine Eidesstattliche Versicherung kann nur vor einer dafür ermächtigten Stelle abgegeben werden. Ist dies nicht geschehen, existiert sie als solche gar nicht, und der Verfasser riskiert auch gar nichts: Er kann getrost das Blaue vom Himmel herunterlügen.

Wenn der für uns anonyme Empfänger der Mail diese tatsächlich erhalten hätte:

Wie sich auch aus der Unterschrift „Lille“ ergibt, muss er zum persönlichen Freundeskreis der Absenderin gehört haben. Äußerungen im engen persönlichen Umkreis sind  anerkanntermaßen nicht justiziabel. Insbesondere zeugt es von„sozialethisch fragwürdigem Charakter“ – laut Erdinger -, solche Äußerungen an die Öffentlichkeit zu tragen und dies sogar noch mit dem Zweck der politischen Instrumentalisierung gegen die Verfasserin. Das ist ein ganz grober Vertrauensbruch.

Im engen persönlichen Kreis kann man einen solchen Menschen sehr wohl drastisch in Kurzform charakterisieren. Dass die ,Welt‘ für solches Vorgehen bereitwillig die Plattform bietet, charakterisiert auch sie.

 

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