Wenn der Flüchtling das Tanzbein schwingt: Ringelpiez mit Anfassen im Bundeskanzleramt

(Bild: Spreeruf)
Ein Steuergeld finanziertes Integrations-Tänzchen beim "Demokratei-Date" (Bild: Spreeruf)

Die Bundesregierung hatte am Wochenende zu einem „Date mit der Demokratie“ im Bundeskanzleramt eingeladen. Bei der angeblich über alles beliebten „Demokratie-Show“ wurde eine Kinder- und Jugendpressekonferenz mit BPA-Chef und Regierungssprecher Steffen Seibert initiierte und ausgewählte „Flüchtlinge“ schoben unter dem debilen Grinsen von Integrationsministerin Aydan Özuguz (SPD) blonde Mädels beim Integrationstanz über die Bühne.

Wer am Samstag oder Sonntag nicht beim 19. Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt teilnehmen konnte, der scheint wirklich etwas Großes verpasst zu haben. Das Kanzleramt, die 14 beteiligten Ministerien und das Bundespresseamt waren wieder einmal „Zuschauermagnete“, so die Eigendarstellung unserer Bundesregierung, die dem Volksbelustigungsspektakel das vielsagende Motto „Lust auf ein Date mit der Demokratie?“ verpasste.

Zweitägige Demokratie-Show vom Allerfeinsten

Die Demokratie-Showveranstaltung hielt „Schmankerl“ wie die Kinder- und Jugendpressekonferenz bereit, bei der der zwölfjährige Hannes, Kinderreporter des skandalgebeutelten, öffentlich-rechtlichen Fernsehkanals Kika Merkels menschgewordenem Sprachrohr Steffen Seibert –  Bundespresseamt (BPA)-Chef  und Regierungssprecher – Löcher in den regierungskonformen Bauch fragen konnte.

Hochkarätige Besetzung auch auf der Bühne des „Europa-Talk“, wo unter anderem Gesine Schwan (SPD) oder Elmar Brok, der bereits seit 1980 seinen Hintern im Europaparlament für die CDU breit sitzt, immer noch versuchten, die EU schön zu reden.

Applaus: So toll funktioniert die Integration von Merkels Gästen

Damit die Informationslücken der Besucher in Sachen Integration und Flüchtlinge endlich geschlossen werden konnte, wurden diese einmal mehr darüber aufgeklärt, was Integration eigentlich bedeutet. Die Anwesenden wurden vom Chef des Bundeskanzleramtes, Merkels „Flüchtlingskoordinator“ Peter Altmaier begrüßt. Bei der Bühnendiskussion übernahm unter anderem die Sozialwissenschaftlerin Naika Foroutan – sie wurde bei der Sarrazin-Debatte durch kreative Zahlendreherei bekannt – die Aufklärung der mehrheitlich deutschen Besucher. Moderiert wurde die Integrationsshow vom öffentlich-rechtlichen Journalisten Constantin Schreiber, der dieses Jahr mit seinem Buch „ Inside Islam – Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird„ Platz eins auf der Spiegel-Bestsellerliste erklimmen konnte.

Im Kanzlerpark konnte man das Gelernte am Sonntag dann noch in einem „Informationszelt zu Integrationsprojekten“ vertiefen und sich u.a. über die „No-Hate-Speech-Kampagne“ und die Initiative „2:0 für ein Willkommen“ der DFB-Stiftung informieren.

Aydan Özuguz (SPD) klatscht zum Ringelpiez mit Anfassen

Unbestritten einer der Höhepunkte: Um den Anwesenden zu zeigen, wie wunderbar diese Integration schon funktioniert und dass es auch mal ohne Schlägerei, Messerstecherei oder Massenbefummelung geht, wurden einige „Flüchtlinge“ aus dem Morgenland vorgeführt, die mit blonden, kräftigen deutschen Mädchen das Tanzbein schwangen.

(Bild: Spreeruf)
In die Integration hineintanzen (Bild: Spreeruf)

Das ganze Demokratie-Spektakulum mit Integrationsflair wurde unterstützt von den Asylgewinnlern des Malteser Hilfsdienstes und begleitet vor einer debil grinsenden Aydan Özuguz (SPD), ihres Zeichens „Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration“, für die der Spitzenkandidat der AfD, Alexander Gauland, eine hervorragende Idee zur zukünftige Betätigung außerhalb Deutschlands vorgeschlagen hatte. (BS)

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