Jetzt auch in Dänemark: Zurückkommende IS Terroristen bekommen Häuser und Sozialhilfe

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Wo dieser Begriff auftaucht, gibt es Tote (Foto: artefacti/shutterstock)

In Schweden gibt es bereits seit einiger Zeit Sozialprogramme zur „Wiedereingliederung“ von Mordbrennern, die in Syrien und im Irak in den Dschihad zogen und nun nach der militärischen Niederlage wieder nach Europa zurückkehren. Doch anstatt die Gesellschaft vor diesen Mördern und Psychopathen zu schützen, indem sie weggesperrt werden, erhalten sie Geld- und Sachleistungen, eine Wohnung und Hilfe beim Finden einer Anstellung. Wie der Express berichtet, setzt man nun auch Dänemark auf ein derartiges Programm.

Von Ingmar Blessing

Umgesetzt wird das Programm „Umarme einen Dschihadisten“ von der Polizei im dänischen Aarhus und soll aktuell 19 Dschihadisten mit dänischem Pass bei der Wiedereingliederung in die Gesllschaft helfen, welche die Kämpfe in Syrien überlebt haben und nun, nachdem ihr Abenteuer gescheitert ist, wieder in Dänemark leben wollen.

Der Polizeiverantwortliche Allan Aarslev meint, dass die „meisten“ der aus Syrien zurückgekhrten Dschihadisten nun wieder „sehr gut integriert sind und sehr froh sind über ihre zweite Chance.“ Für Aarselv ist der Gesellschaft und der Nachbarschaft der Dschihadisten weit mehr geholfen, wenn man ihnen ein „normales Leben“ ermöglicht, als dass man sie alleine lässt. Er meinte auch, dass „bei den Männern, die in Syrien waren unbekannt ist, was sie dort gemacht haben.“

Was die Gesellschaft und vor allem die ahnungslosen neuen Nachbarn der Dschihadisten dazu meinen, ist unbekannt. Kritisiert wurde das sozialpädagogische Vorgehen der Polizei vom in Damaskus geborenen konservativen Abgeordneten Naser Khadeer, der ein hartes Vorgehen gegen die Dschihadisten fordert und es für unverständlich hält, dass sie für ihre abscheulichen Greueltaten mit Geld, einer Wohnung und einer Arbeitsstelle belohnt werden.

Die Polizei dagegen meint, dass seit Beginn ihres Deradikalisierungsprogrammes gegen Islamisten vor zwei Jahren niemand mehr nach Syrien ging. Im Rahmen des Programms erhalten gefährdete Personen einen muslimischen „Mentor“, der sie davon überzeugen sollen, dass es falsch ist, dorthin zu reisen. Ob dieser Mentor dabei versucht, den betreuten Extremisten auf den Pfad der Freiheit und Rechtsstaatlichkeit zu bringen, oder ihm viel eher dazu rät, seinen Dschihad in Dänemark selbst durchzuführen, ist unklar. Bekannt ist, dass Dänemark wie alle europäischen Länder ein massives Problem mit extremistischen Moscheen hat. Laut Aussteigern soll so gut wie jede Moschee unterwandert sein und von Extremisten betrieben werden, was offenbar auch in Deutschland der Fall ist. Wie die SPD Politikerin Franziska Giffey freimütig zugab soll „nahezu jede arabische Moschee in Berlin Verbindungen zur Muslimbruderschaft“ haben, weshalb es die SPD als legitim ansieht, dort Wahlkampf zu betreiben. Das aber ist eine andere Geschichte.

Während den Mordbrennern der rote Wiedereingliederungsteppich ausgerollt wird, müssen ihre Opfer und Gegner aus Syrien und dem Irak um ihre Rechte kämpfen und sich teilweise sogar um ihr Leben fürchten. Wie die Daily Mail berichtete hat die Dänin mit kurdischen Wurzln Joanna Palini Angst um ihr Leben, seitdem sie wieder in Dänemark lebt. Sie ging als Freiwillige in die Levante, um dort gegen den Islamischen Staat zu kämpfen. In Dänemark wird sie nun wie eine Terroristin behandelt und wurde sogar von ihrem Umfeld verstoßen.

Auch in den benachbarten Niederlanden ist es nicht einfach, ein Opfer von Dschihadisten zu sein. JouWatch berichtete über den Fall der Jesidin Parween Alhinto, die für einen Vortrag über ihr Leiden als Sexsklavin von IS-Dschihadisten eingeladen wurde, wobei die Veranstalter einen irrsinnigen Hürdenlauf absolvieren mussten, damit das Opfer islamischer Sexsklaverei überhaupt in das Land einreisen durfte. Angesichts der engen Verzahnung zwischen Schweden, Dänemark und den Niederlanden ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch dort ein entsprechendes Programm für die Täter aufgesetzt wird, während Opfer wie Parween bestenfalls ihrem Schicksal überlassen werden.

Wann es in Deutschland so weit ist und auch bei uns eine Kriegserklärung gegen das eigene Volk in Form eines Sozialprogrammes für Dschihadisten aufgesetzt wird, ist wohl nur eine Frage der Zeit. Es sei daran erinnert, dass bereits ein ehemaliger Leibwächter von Osama Bin Laden unter uns und vermutlich auch auf unsere Kosten lebt, weil er wegen „Menschenrechten“ nicht nach Tunesien abgeschoben werden darf.