„Hört auf, Euch vor dem Islam niederzuknien!“ – Iranerin* schreibt offenen Brief an die Deutschen

Foto: Durch Sorin Vidis/Shutterstock
Sehen sich gerne in der Opferrolle: Muslime beim Beten (Foto: Durch Sorin Vidis/Shutterstock)

Es ist immer wieder gut und wichtig, das Geschehen in Deutschland aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Von daher freut sich das JouWatch-Team, dass sie diesen „offenen Brief“ einer Iranerin* an die Deutschen veröffentlichen kann (mit einem Vorwort von Renate Sandvoß)

Sie ist vor dem Islam aus dem Iran geflohen. Sie ist geflohen vor dem Leid, das der Islam mit sich bringt, –  in die Familie, zu Frauen, Männern und Kindern. Niemand kann diesem Leid entkommen, denn die Islam-Fanatiker sind stärker, skrupelloser, brutaler und grausamer, als wir es uns hier im (ehemals) freiheitlichen Westen vorstellen können. Sie ist nach Deutschland geflohen, um der muslimischen Opfer-Mentalität zu entkommen. Sie wollte in einem freien, demokratischen Land leben. Doch als sie begann, hier Wurzeln zu schlagen, öffnete Angela Merkel die Grenzen für Millionen Muslime – als sogenannte Flüchtlinge getarnt –  die Deutschland mit Nachdruck und mit fester Hand islamisieren. Die Deutschen, geprägt vom Selbsthass und  Feigheit, haben das Kämpfen für die eigenen Werte verlernt. Sie lassen es zu, dass sie von der eigenen Regierung mundtot gemacht werden und dass jeglicher Protest durch Drohungen und linke Gewalt im Keime erstickt wird. Eine Frau zwischen zwei Welten, die von dem eingeholt wird, was sie dachte, hinter sich gelassen zu haben.

Ich lernte die Humanistin auf Facebook kennen und bin begeistert von der Eindringlichkeit ihrer Artikel. Aus Furcht vor Repressalien bat sie mich, ihren Namen nicht öffentlich zu nennen. Ich bitte dafür um Verständnis. Hier ihr Bericht:

Irgendwie bewundere/beneide ich so manche Völker.
Ich tue mich in den letzten Jahren immer schwerer mit der Frage: als was siehst du dich?
Als Deutsche?
Als Perserin?
Als Deutsch-Perserin?
Als Perserin-Deutsche?

Ganz ehrlich, ich weiss es nicht. Vielleicht wusste ich auch nie eine klare Antwort darauf.
Mein Herz war nie wirklich Deutsch. Aber ich scheine auch so gar keine typische Perserin zu sein.
Von beiden Seiten sehe ich Dinge, die mich anwidern.
Bei den Deutschen die Feigheit, der Selbsthass, das Verlernen des Kampfes für die eigenen Werte.
Bei den Persern: sich islamkritisch verkaufen, aber gar nicht merken, wie man über die Generationen hinweg doch mehr von der typisch muslemischen Opfer-Mentalität in sich trägt.

Alles Eigenschaften, mit denen ich mich null identifizieren kann. Das heisst nicht, dass ich nicht selbst mal in Situationen sein könnte, in denen ich mich feige verhalten würde. Und anderen Situationen, wo ich mich als Opfer sehen würde. Aber es geht nicht vereinzelte Moment-Aufnahmen. Sondern es geht um diese Art von Charakter, die man einem Volk tendenziell zusprechen kann.

Ich weiss nur, dass beide Nationen in mir eher ein emotionales Loch hinterlassen. Dieses schnelle Beleidigtsein der islamischen Art und andere für ihr eigenes Unglück verantwortlich machen, bringt in mir Würgreize hervor. DAS ist für mich kein stolzes Persertum. Als echter Perser nimmt man die Beine in die Hand – und macht was aus seinem Leben. Aber das jahrzehntelange Herumgejammer, beginnend von der Spitze des Regimes bis zum letzten Bauern ganz unten, jeden Mist auf eine andere Nation, ein anderes Land, eine andere Gruppe, den Nachbarn, der Familie, den Freunden zu schieben, Hauptsache, man muss nur nicht an sich selbst den Fehler finden, ist für mich der Kernpunkt des Islams. ALLE und ALLES ist Schuld – nur nicht ich. Auch wenn es mich schmerzt – aber diese Unart von Charakter ist in mehr Persern drin als mir lieb sein kann. Und es ist nichts, worauf mich mich als „stolze Perserin“ berufen kann.

Und was Deutschland und noch immer so viele Deutsche angeht, da muss ich nicht alles nochmal von vorn beginnen. Dieses Niederknien und Klappehalten, weil ihnen jemand befiehlt, sich so devot zu verhalten, lässt mich erschauern als Deutsche. Wie sollte ich mich da nur als „stolze Deutsche“ fühlen können?

Nun mag man sagen: man muss sich gar keiner Nation zugehörig fühlen. DOCH, muss man. Sollte man. Es ist gesund. Es gehört zu unserer Natur, uns zu etwas zugehörig zu fühlen, egal wie „individuell“ wir uns sehen mögen. Nur Menschen, die sich nirgends zugehörig fühlen, verfallen oft in irgendwelche Sekten, in Hass, oder in Selbstmitleid. Alles Attribute, die ich aber verabscheue. Ich will mich einfach nur einer GESUNDEN Nation zugehörig fühlen. Nicht mein Geburtsort, nicht mein Pass, nicht dass, was das Umfeld mir einredet. Sondern das, womit sich mein Herz identifizieren kann.

Der Iran hat mir NICHTS gegeben. Deshalb kann ich keine stolze Iranerin sein. Ich kann allenfalls stolz auf die persische Historie sein. Aber nicht auf Iroonies, die sich in ihrer Opferrolle wohl fühlen – und meinen, deshalb ihren Hintern nicht in Richtung Fortschritt bewegen zu müssen.

Deutschland hat mir viel gegeben. Aber Deutschland ist gerade dabei, mir alles, wofür dieses Land einst für mich mal stand, im Billig-Sonder-Schenkung (nicht mal Sonder-Verkauf) auf den Schrottplatz zu entsorgen. Wie bitte sollte mein Herz sich damit identifizieren?

Merkt Ihr was? In beiden Ländern, in beiden Nationen, in beiden Völkern hat sich auf eine sehr sehr penetrante und hinterfotzige Art der Islam eingeschlichen. Ab diesem Punkt ging es mit diesen Völkern steil bergab. Ich fühle mich von BEIDEN Völkern/Regionen als Humanistin im Stich gelassen. Keines davon hat für mich, für dich, für uns, für die Menschen der Mitte, die einfach in Frieden und Freiheit leben wollen, sich stark gemacht. Beide Länder haben zusehends Beifall geklatscht, als Islam über sie kam und ihnen vorschrieb, wie sie zu leben, zu denken, zu agieren haben. Und UNS, die kritischen Menschen nicht nur im Stich gelassen – sondern uns dem absoluten VERRAT preisgegeben. ZWEIMAL habe ich das Gefühl der Heimat verloren. Das ist ein wenig zu viel für ein einziges Leben!

Die Opfer-Mentalität von islamisch geprägten Völkern (und das sind nicht nur Perser, sondern Türken und Araber ganz vorne heran) – und die Feigheit von Deutschland – beides keine guten Ratgeber für ein emotional gesundes Dasein.

Jetzt bete ich nur noch, dass mich als Humanistin meine dritte Heimat nicht im Stich lassen wird. Meine neue Heimat braucht nichts für mich zu tun. Ich hoffe inständig, dass man sich hier nicht durch Islam spalten lässt. Denn diese Spaltung geht, ob im Iran oder in Deutschland und wohl überall, wo Islam auftaucht, durch ganz Familien, jahrelangen Freundschaften, Kollegen, und und und…

Ist Euch noch nie aufgefallen, dass keine Sekte, keine Gruppe, keine Ideologie überall auf der Welt nach demselben Schema handelt: spalten und sich selbst stärken. Und WIR? Wir alle untereinander lassen uns spalten – WEGEN ISLAM!
Ob hüben oder drüben. Das ist doch krank!

*Name der Redaktion bekannt