Die dunklen Seiten der Macht

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Ist unser Schicksal besiegelt? (Foto: Durch esfera/Shutterstock)

Die neue Losung: Alles ist rassistisch, alles ist relativ, alles ist ein Privileg und alle Religionen sind gleich, nur eine ist etwas gleicher als die anderen

Es liegt vermutlich an der intensiven Lektüre der internationalen Medien zum Tagesgeschehen. Das Bild aber, das sich dabei ergibt, ist ein zutiefst verstörendes. Das beunruhigendste daran ist, dass es sich bei den Berichten, die einen kurz stocken lassen, nicht um Weltpolitik handelt, sondern vor allem um Gesellschaftspolitik, die den Alltag eines jeden betrifft. Wir befinden uns mitten in einem Sturm der Veränderung und es wirkt, als würde er bis hinein in den letzten Winkel wüten. Im Folgenden einige aktuelle Beispiele aus den letzten circa zwei Wochen.

Eine Zusammenstellung des alltäglichen Wahnsinns, der die Welt regiert

Von Ingmar Blessing

Postmoderner Kulturmarxismus, Kanada

In Kanada wurde einem Star Trek Fan das individualisierte Nummernschild mit der Aufschrift „ASIMIL8“ weggenommen, was übersetzt „Assimiliert sie“ heißst und sich auf die berühmte Phrase der Borg Rasse aus dem Star Trek Universum bezieht. Man sollte meinen, dass dieser kleine Insiderscherz genügend Menschen bekannt ist und es sich für den Rest um eine nichtssagende Referenz handelt, da nicht gesagt wird, wer in was assimiliert werden soll.

Laut National Post ist das Nummernschild nun aber selbsternannten Gerechtigkeitskriegern für die Rechte der indigenen Bevölkrung aufgefallen, wobei ein Universitätsdozent aus Manitoba namens Niigaan Sinclair es als „beleidigend“ gegenüber „dem Leiden der indigenen Bevölkerung“ bezeichnete. Prompt schritten die Behörden zur Tat und zogen das Nummernschild ein. Immerhin, der Betroffene Fahrzeughalter Nick Troller bekommt bei seiner Klage gegen die Entscheidung nun Unterstützung von einer kanadischen Stiftung, die sich für Freiheitsrechte einsetzt.

Ein Vergleich zu Großbritannien drängt sich auf. Dort durfte ein Fahrzeughalter sechs Monate lang mit einem Nummernschild herumfahren, auf dem die Aufschrift „JI-HAD“ prangerte. So etwas geht also.

Islamextremismus, Großbritannien

Wie vor einigen Tagen in der Daily Mail zu lesen war, war der London Bridge Attentäter Khuram Butt vor seinem (Ab-)Leben als Selbstmorddschihadist Lehrer an einer islamischen Grundschule in Ostlondon und radikalisierte dort kleine Kinder. Die Schule steht inzwischen unter der Aufsicht der britischen Schulaufsichtsbehörde Ofsted.

Wäre das alles zum Thema könnte man fast beruhigt sein. Allerdings war die Grundschule davor als Ad-Deen Grundschule bekannt, über welche ebenfalls die Daily Mail vor drei Jahren enthüllen konnte, dass sie vom Islamextremisten Sajeel Shahid gegründet wurde, der auch die 7/7 Attentäter ausbildete. Die Welt ist eben klein und so kam es auch, dass es nur einen Steinwurf davon entfernt ein Fitnessstudio gibt, das ebenfalls von Shahid gegründet wurde und wo auch Butt sich als Trainer betätigte.  Dort soll er ebenfalls junge Menschen radikalisiert haben. Was auch sonst.

Als Gegenmaßnahme gegen den Islamextremismus plant die britische Innenministerin Amber Rutt übrigens die Quasi-Abschaffung von digitalen Geheimnissen, wie JouWatch gerade erst berichtete. Das wird sicherlich gegen das Extremismusproblem in den Lehrerzimmern der durchislamisierten Gegenden helfen.

Kampf gegen Rechts, Internet

Die mittlerweile recht verbreitete Spendenplattform Patreon sperrte kürzlich eine Antifagruppe, die mit dem gespendeten Geld Terror für die präferierte utopische Gesellschaft finanzieren wollte. Sie selbst beschrieb sich als „Plattform für revolutionäre, anarchistische, antifaschistische und autonome antikapitalistische Bewegungen“, wie der Daily Caller herausfand.

Allerdings musste es deswegen erst einen Proteststurm geben. Zunächst weigerte sich Patreon nämlich standhaft, die schwarzen Blockbetreiber rauszuwerfen.

Erst, als Patreon die rechte – und beschämend gewaltfreie – Aktivistin und Journalistin Lauren Southern sperrte, weil sie laut Plattform mit dem Geld „Taten finanzieren wollte, die [im Mittelmeer] möglicherweise Menschenleben kosten“ könnten, was nicht stimmt, wurde die Doppelmoral doch etwas zu offensichtlich und so rang sich Patreon schließlich dazu durch, auch die Antifagruppe zu sperren.

Postmoderner Kulturmarxismus, Kalifornien

Nicht nur in Deutschland ist die Macht sehr stark. Auch Kalifornien kann mithalten. Und genauso wie man sich mangels interessanten Inhalts den Vorstand der SPD nicht merken muss, so muss man sich auch die Namen Todd Presner und Dana Cuff nicht merken, zwei Dozenten an der Universität von Los Angeles im Fachbereich „Digitale Geisteswissenschaften“.

Die beiden werden einen Kurs anbieten, bei dem es darum geht, wie digitale Technologien zu räumlicher Ungleichheit führen. Im genauen geht es um den negativen, weil Ungleichheit schaffenden Einfluss von Autos, da diese Straßen benötigen, die wie Schneisen wirken und schließlich Bereiche mit unterschiedlichem Wohlstandsniveau entstehen.

Wer nun meint, dass dies ja vielleicht sogar interessant sein könnte und keine kaputtmachende kulturmarxistische Geldverschwendung ist, der sei auf die weitere Kursbeschreibung verwiesen. Dort heißt es, dass „auch Themen behandeln werden, wie die ungleiche Darstellung [der Rassen] im Film, darunter Whitewashing, problematische Darstellung von Personen bestimmter Rasse und Geschlecht sowie Stereotype“.

Islamextremismus, Großbritannien

Zamzam Ibrahim – weiblich, Somalierin, Kopftuch – und gewählte Studentenvertreterin der Universität von Salford, wurde laut Daily Mail dabei erwischt, wie sie in den Sozialen Medien über ihren offensichtlich nicht ganz so heimlichen Wunsch schrieb, „weiße Menschen zu unterdrücken“ und sich eine „islamische Übernahme der Macht“ herbeisehnt. Das Buch, das laut Ihr alle lesen sollten ist natürlich „der Koran“. Daneben ist „Queen Zamzam“, wie sie sich bei Twitter nennt, auch gegen Freundschaften zwischen Mann und Frau, weil „Islam“.

Die Studentenvertretung in Salford stellt sich übrigens gegen Prevent, das Deradikalisierungsprogramm der Regierung. Laut Internetseite der Studentenvertretung ist Zamzam noch immer im Amt. Sie wird jedenfalls nach wie vor prominent auf der Startseite gezeigt. Wer will auch auf so eine hübsche und fotogene Multikultigöttin verzichten, vor allem eine mit einem so bezaubernden Lächeln.

Postmoderner Kulturmarxismus, Großbritannien

Die Polizei der Grafschaft Wiltshire ruft Menschen dazu auf, den Notruf anzurufen, wenn sie „beleidigende Twitternachrichten“ entdecken, wie Paul Joseph Watson bei Inforwars berichtet. Ganz so, als hätte die Polizei bereits alle wirklichen Verbrechen aufgeklärt und kann sich nun mit Wonne den Nichtigkeiten des Lebens widmen.

Das Thema, kritische Zeitgeister bezeichnen es  als „aufgeblasenes Nichtproblem“, beschränkt sich aber nicht nur auf die kleine Ecke von Wiltshire. Auch die Stadtpolizei von London hat eine eigene Abteilung für „Hassrede“ und Gedöns, in der mehrere hundert Beamte versuchen, der herbeiphantasierten Beleidungsepidemie Herr zu werden, namentlich vor allem der allgegenwärtigen Islamophobie. Und selbst die britische Bahnpolizei betätigt sich in diesem Feld und schreckt auch nicht davor zurück, nach klassischen Standards Unschuldige wegen Nichtigkeiten vor Gericht zu zerren, um politische Vorgaben im Kampf gegen Hassrede einhalten zu können.

Wer hier eine Verbindung zum oben beschriebenen Extermismusproblem an Londons Grundschulen zieht, ist vermutlich ein Nazi. Also Vorsicht, sonst ruft noch jemand die Polizei an.

Postmoderner Kulturmarxismus, Schweden

Keine Liste ohne Schweden. Die Justiz im ehemals nordischen Land, heute eher Orient, ist eine ganz besondere. Wie Fria Tider berichtet, wurde ein afghanischer Migrant zu einem Monat Haft verurteilt, weil er ein teures Smartphone geklaut hat. Nein halt, das wäre angemessen. Der 19 jährige hat eine 13 jährige vergewaltigt und ist davor auch schon mit einer Reihe von Vergehen aufgefallen, für die er bereits 2014 verurteilt wurde. Abgeschoben wird er am Ende der Haftstrafe – wie das in Schweden meist der Fall ist – nicht. Er wird seine Konsequenzen daraus ziehen, wie hoffentlich auch alle 13 jährigen Schwedinnen und ihre Eltern.

Kampf gegen Rechts, New York/London

Die ehemals renommierte Tageszeitung New York Times brachte es fertig, alle Taxifahrer von London pauschal als rassistisch zu bezeichnen. Wie Breitbart News schreibt ging es im Artikel es um den „Taxikrieg von London“. Dieser tobt derzeit wohl überall, da sich alteingesessene und regulierte Taxifahrer den Emporkömmlingen des Uber Dienstes gegenübersehen, die erstere in einem Preiskampf versuchen. zu unterbieten. Das sorgt für Unmut, vor allem, da die Fahrer der klassischen schwarzen Taxis meist von Einheimischen mit einer jahrelangen Ausbildung gefahren werden, während Uber allen offen steht, also auch (mitunter illegalen) Wirtschaftsmigranten.

Die NYTimes meint trotzdem, dass es „weniger um die disruptive Macht der App geht, oder um ein neues Geschäftsmodell,“ sondern es sich dabei um ein „Echo jenes Kulturkrieges handelt, der im letzten Sommer zur Austrittsentscheidung aus der EU führte“. Was nicht ins Weltbild passt, das wird eben passend gemacht.

Islamextremismus, Internet

Ein Problem, mit dem sich auch JouWatch herumschlagen muss ist die elendige Zensur bei YouTube. Meist geht es nur um die nicht erlaubte Monetarisierung von Videos, von der viele ein Lied singen können, die nicht voll auf Linie sind, manchmal geht es aber auch um offene Zensur, wenn ein Kanal abgeschaltet wird.

Passiert ist das vor ein paar Tagen der Polin Malgorzata Koraszewska, die einen extremismusfeindlichen Kanal betrieb, auf dem sie verschiedene Videos von Memri mit polnischen Untertiteln versah. Memri ist eine Stiftung, die zum Ziel hat, islamextremistische Prediger zu entlarven und auf der eigenen Internetseite deren hasserfüllte Ansprachen veröffentlicht. Offenbar war es eine gute Entscheidung von Memri , sich nicht auf YouTube zu verlassen, denn sonst wäre der Kanal jetzt wohl auch weg.

Verstörend ist hier, dass die offensichtliche Dokumentation von Hassrede als Hassrede eingestuft wird. Das ist in etwa so, als würde man Dokumentarfilme zensieren, weil sie Hitlerreden enthalten. Gleichzeitig wäre auch zu fragen, was mit fiktionalen Stoffen ist, in denen der Böse sein Weltbild darlegt.

Kampf gegen Rechts, USA

Auch Pfadfinder sind jetzt Nazis. Zunächst sah es ganz danach aus, als wäre die linksprogressive Unterwanderung der Organisation erfolgreich. Dann aber hielt Donald Trump anlässlich eines großen Pfadfindertreffens eine Rede und jetzt liegen sie unverrückbar in der braunen Schublade.

Postmoderner Kulturmarxismus, Großbritannien

Es ist nicht das erste Mal und wird wohl auch nicht das letzte Mal sein, dass schwerkriminelle Migranten staatliche Beihilfen bekommen, um sich auf Kosten der Allgemeinheit weiter im Land aufhalten zu können und damit effektiv sich auch daran zu bereichern. Oder würden Sie jemandem eine Stelle anbieten, der sich über Jahre mit seiner Bande über minderjährige Mädchen hergemacht hat und mit Drogen abgefüllt hat, nur um sie dann gnadenlos sexuell zu unterwerfen?

1,3 Millionen Pfund bekamen die pakistanischen Sexbandenbetreiber bereits an Steuergeldern, um juristisch gegen ihre Abschiebung vorgehen zu können. Ein Fest für jeden – außer den ehrlichen Bürger.

Antirassismusrassismus, Großbritannien

Nicht nur in Salford ist man emsig dabei, sich die eigene Existenzgrundlage zu zerstören, auch die ehemalige Eliteuniversität Cambridge macht fröhlich mit. Jason Osamede Okundaye, Leiter der „Gleichheitsabteilung“ an der Uni Cambridge übertrieb es etwas und hinterliess bei Twitter eine Spur, die man in umgekehrter Weise nur noch aus den Restbeständen des KKK und vom Daily Stormer zu hören bekommt. Anlässlich neuerlicher Ausschreitungen in London, JouWatch berichtete, schrieb der junge Mann unter anderem: „Alle weißen Menschen sind rassistisch,“ und warf dem noch einige weitere hasstriefende Leckereien hinterher.

Islamextremismus, Liverpool

In Liverpool tobte sich ein Moslemmob aus und attackierte „weiße Nichtmoslems“, weil sie weiße Nichtmoslems waren. Die BBC wollte über den Vorfall nicht berichten. Maria Ladenburger lässt grüßen.

Und noch einmal: Falls Sie hier eine Verbindung zu den neu eingerichteten polizeilichen Abteilungen für beziehungsweise gegen Hassrede ziehen, dann sind Sie ein Nazi und selbst schuld wenn die Polizei kommt. Oder der Mob.

Postmoderner Kulturmarxismus, Großbritannien

Der berüchtigte Anführer einer britischen Sexbande namens John Taylor – Pardon – namens Muabrek Ali kommt nach nur 5 Jahren Haft frei, obwohl er zu 22 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Ob die damals bei den sexuellen Vergehen minderjährigen Opfer wie berichtet wird seit der Ankündigung der Freilassung in Angst  und Schrecken leben oder nicht, ist der britischen Gerichtsbarkeit offenbar nicht so wichtig. Was zählt ist die Resozialisierung. Hoffen wir, dass es gut geht. Andere legale Gemütszustände stehen angesichts der Faktenlage leider nicht zur Verfügung.

Da die Liste bereits jetzt unnötig lang ist, im weiteren die (ungeordnete) Liste mit den Titeln aller übrigen gesammelten kleinen Zeitzeugnisse des realexistierenden Wahns aus den letzten beiden Wochen:

Das sind sie, die Geburtswehen der Neuen Weltordnung des Lächelns mit freundlicher Unterstützung von George Soros und Konsorten. Kritik daran ist selbstverständlich antisemitisch und es ist völlig egal, dass selbst Israelis nicht so recht wissen, was sie von dem Mann halten sollen