Ist der Edeka-Dschihadist auch der Alstermörder?

Ist der Edeka-Dschihadist auch der Alstermörder? (Symbolbild: JouWatch)

Ahmad A., der islamische Messerstecher, der in einem Hamburger Edeka einen Menschen ermordete und weitere verletzte, könnte auch für den Alstermord Ende 2016 verantwortlich sein. Der Fall weise Parallelen auf, meint die Polizei. Ende Oktober 2016 wurde ein 16-jähriger Hamburg von einem Immigranten mit mehreren Messerstichen in den Rücken getötet. Weil dies ein „Einzelfall“ sei, berichtete der öffentlich-rechtliche Sender ZDF damals nicht darüber. Eine Trauerfeier für den ermordeten Jugendlichen wurde von Antifa-Extremisten angegriffen.

Ahmad A., der palästinensische „Flüchtling“, der in einem Hamburger Edeka mit einem Messer „nur Christen töten“ wollte und deshalb einen Mann ermordete und weitere Menschen verletzte, könnte nach einem Bericht von WeltOnline (WO) auch der Mörder des 16-jährigen Hamburgers sein, der im Oktober des letzten Jahres mit seiner Begleitung im Bereich des Außenalsterufers auf den Stufen saß und feige mit mehreren Messerstichen in den Rücken getötet wurde. Der Junge erlag seinen Verletzungen und verstarb im Krankenhaus. Seine 15-jährige Freundin, die vom Täter in die Alster gestoßen worden war, blieb unverletzt.

Die Polizei veröffentlichte damals ein Phantombild des „Altstermörders“, der dem Dschihadisten Ahmad A. verblüffend ähnlich sehen soll. Ein Sprecher der Hamburger Polizei teilte WO mit, dass derzeit überprüft werde, oder es zwischen den Taten einen Zusammenhang gibt. Die entscheidende Spur könnte nun das Handy des 26-jährigen Merkel-Gastes bringen.

ZDF: Alstermord war nur ein Einzefall, deshalb berichten wir nicht

Überregional bekannt wurde die Ermordung des 16-Jährigen nur deshalb, weil der Internetblog Philosophia Perennis  damals  auf dem Facebook-Portal der Spätausgabe der ZDF Nachrichtensendung »heute plus« nachfragte, weshalb darüber nicht berichtet worden sei. Die öffentlich-rechtliche Antwort: Über »Einzelfälle« würde man nicht berichten.

Später sei die Aussage der Moderatorin noch dahingehend erweitert worden, dass sie die Tat zwar »krass« fände, aber dennoch auf die getroffene Zuschreibung »Einzelfall« verweisen müsse. Es gäbe täglich Tötungsdelikte in Deutschland, die aber für eine regionale Nachrichtensendung nur erwähnenswert seien, wenn sie ein strukturelles Problem belegen würden oder eine allgemeine Gefahr seien.

Trauerfeier für den Jugendlichen durch Antifa gestört

Nachdem klar war, dass sich weder Politiker am Ort des Geschehens einfinden, noch sich eine Lichterkette aus der »bürgerlichen Hamburger Mitte« heraus formieren würde, organisierten schockierte und trauernde Bürger am Wochenende nach dem Tod des Jungen eine Mahnwache. Aus dem politischen Gefilde, das bei angeblicher oder tatsächlicher Gewalt gegen Immigranten sofort zu Stelle ist, hatte nur die Hamburger AfD geplant, am Tatort einen Kranz niederzulegen und dies auch publik gemacht.

Dieses Vorhaben war den Linksextremisten aus den Reihen der Antifa Grund genug, öffentlich dazu aufzurufen, die Trauerfeier zu stören. Die Hamburger »Antifaschisten« und ihr radikalextremistisches Fußvolk kreisten die Mahnwache ein. Teilnehmer der Trauerfeier berichteten damals auf Facebook, dass sich »3 bis 4 Antifas« äußerst aggressiv und vermummt an der Mahnwache »klebten« und die Teilnehmer den Ort nur deshalb heil verlassen konnten, weil vier Polizisten diesen gesichert hätten. (BS)