In Schweden gab’s wieder ein Musikfestival (und raten Sie mal, was passiert ist)

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Es war einmal ein Festival: Schweden kapituliert vor dem Migrantenterror (Symbolfoto: Screenshot/Youtube)

Am letzten Wochenende endete im schwedischen Smaland das fünftägige Emmaboda Festival mit bekanntem Ausgang für mehrere weibliche Gäste.

Von Ingmar Blessing

Die schwedische Polizei gab in einer Stellungnahme bekannt, dass beim Emmaboda Festival mindestens vier Mädchen zwischen im Alter von 15 bis 17 Jahren vergewaltigt und elf weitere sexuell belästigt wurden. Daneben soll es auch zu massiven Drogenverstößen gekommen sein, wobei mehrere Mitarbeiter des Festivals offen mit Drogen gehandelt haben sollen und es insgesamt über 300 drogenbezogene Zwischenfälle gab, wie Breitbart News berichtet.

Laut Festivalsearcher.com liegt die Kapazität das Emmaboda Festivals bei 5.800 Besuchern. Damit lag die Vergewaltigungsquote des Festivals nur leicht über jener von Schweden als ganzes, wo laut UN pro Jahr durchschnittlich 63,5 Frauen pro 100.000 Einwohner vergewaltigt werden. Zählt man jedoch die sexuellen Belästigungen hinzu und berücksichtigt die kurze Dauer des Festivals, dann liegt der Wert bei einem Vielfachen des Landesdurchschnitts.

Laut Ewa-Gun Westford von der zuständigen Polizeibehörde gibt es sechs Verdächtige, denen sexuelle Belästigung vorgeworfen wird  und einem, der eine Vergewaltigung begangen haben soll. Zum Hintergrund oder den Namen der Verdächtigungen wurden allerdings keine weiteren Angaben gemacht. Ebenfalls unbekannt ist, ob die Personen sich in Haft befinden.

Trotz des Ermittlungserfolges teilten die Festivalbetreiber mit, dass es ihr letztes Festival war. Die Gründe dafür wurden nicht kommuniziert, aber es erinnert an die Absage des Bravalla Festivals in Norkping für 2018, was die Veranstalter begründeten mit den fortgesetzten sexuellen Übergriffen, die sich nicht verhindern lassen.

Die beiden Festivals sind nicht die einzigen, die in dieser Hinsicht unter Druck gerieten. Nachdem über Jahre massive sexuelle Übergriffe durch männliche Migranten bei Festivals vertuscht wurden platzte im letzten Jahr die Bombe und die schwedischen Behörden und Medien mussten zugeben, das Ausmaß an organisierten Übergriffen durch moslemische Migranten verheimlicht zu haben, wie es etwa auch bei den Silvesterübergriffen von Köln geschah.

Laut Berichten hat sich die Zahl der sexuellen Übergriffe auf schwedischen Festivals im letzten Jahr verzehnfacht, wobei auch möglich ist, dass die Behörden inzwischen lediglich etwas offener sind gegenüber den Anzeigen mit „südländisch“ aussehenden Tätern und sie sich nicht mehr so leicht von der Rassismuskeule abschrecken lassen.

Neben einer Reihe von Absagen für geplante Festivals wegen der Vergewaltigungsepidemie und der öffentlichen Weigerung von internationalen Bands, wegen des Problems bei schwedischen Festivals aufzutreten, plant die schwedische Feministin Emma Knyckare in besonderer Weise auf das Problem reagieren. Sie will zur Vermeidung von sexuellen Übergriffen ein Festival organisieren, das nur Frauen besuchen dürfen. Das Problem sei ihres Erachtens eines der Männer, wie sie bei Twitter mitteilte, und nicht eines der kulturellen Prägung. Sie folgt damit der postmodernistischen Sichtweise auf das Problem, wie sie auch in großen Teilen des schwedischen Staatsapparat vorherrscht und wo mitunter auch die Klimaerwärmung als Ursache für die dramatisch gestiegenen Vergewaltigungszahlen herhalten muss.

Ob das Problem mit dem Männerverbot bei Festivals behoben werden kann, oder ob es lediglich dazu führt, dass die Mädchen und Frauen künftig woanders sexuell attackiert werden, wird sich zeigen. Die fast ausschließlich durch moslemische Migranten verursachte Vergewaltigungsepidemie in Schweden jedenfalls beschränkt sich nicht nur auf Festivals. Diese sind eher eine Art „kleines Zubrot“.

Mit dem Vorschlag zur strikten Geschlechtertrennung bei Festivals wird Knyckare zumindest bei islamischen Fundamentalisten ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert haben.