Fakten zur Energiewende, die keiner sehen will

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Klimawandel - Der Kampfbegriff der Energiewendler (Foto: Autor)

Bei Menschen, die sich nicht näher mit der Materie beschäftigen und dem ewig gleichen geistlosen Singsang zum angeblich „vom Menschen verursachten Klimawandel“ der BRD Einheitsmedien ungefiltert Glauben schenken, mag der Anblick blitzblanker Windturbinen, die auf unseren grünen Feldern und in unseren grünen Wäldern meist unbewegt herumstehen, die Wohlfühl-Vorstellung befeuern, dass Windenergie zur Creme de la Creme der „GRÜNEN Energien“ zu zählen ist. Den Leuten, die wissen, was hinter der ganzen Sache wirklich steckt, dreht sich bei dem Ausdruck „GRÜNE Energien“ dagegen eher der Magen um. Bringen diese Wissenden ihre Meinung jedoch öffentlich zum Ausdruck, endet dieses Unterfangen oft in hitzigen Diskussionen mit den „Windrad-Anbetern“ der Klimakirche.

Von Gerhard Breunig

Dabei sprechen die Fakten eindeutig für eine gehörige Portion Skepsis in Bezug auf die immer noch wie Pilze aus dem Boden schießenden Windrädern.
Um ihren Glauben aufrecht zu erhalten, vermeiden die bundesdeutschen „Windrad-Anbeter“ die reichlich vorliegenden Fakten wie die Pest. Die in der Mathematik enthaltene Logik gilt für Windräder deshalb scheinbar ebenso wenig, wie die durchaus aussagefähigen Statistiken über deren Wirtschaftlichkeit, auf die man inzwischen durchaus zurückgreifen könnte. Wissenschaftliche wie physikalische Fakten werden von den „Windmühlen-Jüngern“ einfach ignoriert. Was jedoch gänzlich unbeachtet bleibt, sind die völlig aus dem Blick gerückten, von niemand berücksichtigten riesigen Umweltauswirkungen. Windräder sind nämlich keinesfalls so „nachhaltig“, wie es vielfach aus bestimmten Kreisen behauptet wurde und immer noch wird.

So wird seitens der in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts weltweit installierten „Klima-Kirche“ und von deren Klima-Jüngern immer wieder gefordert, dass die Welt fossile Brennstoffe durch Wind-, Solar und Biokraftstoff-Energie ersetzen muss, um vermutete Katastrophen durch „globale Erwärmung“ und „Klimawandel“ zu verhindern. Dabei wird konsequent missachtet, dass in der realen Welt, also außerhalb des Bereichs der Computermodelle zum angeblichen Klimawandel, weder die seit den 80er Jahren angekündigte beispiellose Erderwärmung eingetreten ist, noch sich der Anstieg des Meeresspiegels seit der letzten Eiszeit unnormal verändert hätte. Extreme Wetterphänomene oder andere Probleme gab es nach den vorliegenden Statistiken ebenfalls nicht häufiger als vor Jahrzehnten.

Die weltweite Brandmarkung der durch die Öl-, Gas- und Kohleverbrennung entstehenden Kohlendioxid-Emissionen ist unwissenschaftlich und unaufrichtig gegenüber der fehlinformierten Bevölkerung. Schwankungen durch veränderte Sonnenaktivitäten, kosmische Strahlung, ozeanische Strömungen und viele weitere starke Naturkräfte, die das Klima der Erde auf natürliche Weise seit Anbeginn der Zeit ständig veränderten und bis heute verändern, bleiben merkwürdigerweise unbeachtet. Dafür wird die Rolle des CO2 in einer Weise hoch gespielt, dass man dies nur als übelste Scharlatanerie verurteilen kann.
Völlig ignoriert werden hingegen die enormen Vorteile der auf Kohlenstoff basierenden Energie.

Immerhin hat diese Art der Energienutzung es überhaupt erst ermöglicht, unsere moderne Welt in der jetzigen Form zu erschaffen. Sie ermöglichte es uns bis heute, Milliarden von Menschen aus der Armut zu befreien, Krankheiten zu überwinden und die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen immer weiter zu verlängern. Dass gerade das angeblich so böse CO2 durch seinen größer werdenden Anteil in der Atmosphäre das Pflanzenwachstum massiv unterstützt, wird von der medial mit großem Aufwand verbreiteten Irrlehre vom angeblichen Klima-Gift völlig verschwiegen. Welchen positiven Einfluss ein höherer CO2 Anteil in der Atmosphäre auf die Nahrungsmittelproduktion und damit auf die Ernährung der Menschen haben könnte, wird mangels finanzieller Unterstützung durch den „das Klima schützenden Staat“ nur wenig erforscht.

Dabei wissen beispielsweise Landwirte in der Regel sehr wohl um die positiven Einflüsse einer höheren CO2 Konzentration in Gewächshäusern. Die Ernteerträge in Gewächshäusern steigen durch das Einbringen von CO2. Weltweit könnte dieser Effekt die Wüstengebiete reduzieren, aber auch das Wachstum in Wäldern und auf Feldern positiv beeinflussen. Das magische Wort heißt Photosynthese und wurde früher den Schülern in der Schule noch als „CO2 – Nahrung der Pflanzen“ beigebracht.

Stattdessen wird trotz der enormen Kosten, einer völlig sinnlosen Decarbonisierung das Wort geredet. Die Energiepreise steigen in Deutschland seit Merkels glorreicher Idee einer Energiewende unaufhörlich. Was einstmals als der Gegenwert einer Kugel Eis verkauft wurde, erreicht inzwischen bei unzähligen Haushalten die absolute „Schmerzgrenze“ ohne dass ein Ende des Kostenanstiegs abzusehen wäre.

Durch den anscheinend politisch gewollten Kostenanstieg gehen aber nicht nur zahlreiche Arbeitsplätze verloren. Getroffen werden wie immer gerade diejenigen, die eh schon am Rand der Gesellschaft in Armut leben müssen. Immer mehr Familien tappen dank dieser Energiewende in die Armutsfalle. Letztendlich führt das zu Elend, Krankheit und Unterernährung großer Bevölkerungsteile. Besonders betroffen werden die sogenannten Entwicklungsländer davon sein. Also gerade die Länder, die man vorgibt, angeblich besonders schützen und unterstützen zu wollen.

Ebenfalls nicht in die üblichen Kalkulationen der „GRÜNEN Energie Befürworter“ einbezogen werden der horrende Verbrauch von Rohstoffen und Landflächen sowie die negativen Umweltauswirkungen von Wind-, Solar und Biokraftstoffprogrammen.
Um den gegenwärtig stark wachsenden Energiebedarf der Menschen zu decken, müssten immense Flächen mit solchen Anlagen zugepflastert werden. Gerade in armen Ländern sind solche Vorhaben nichts weiter als feuchte Träume einer kranken Ideologie. Anstatt endlich aussagefähige Studien zur Zukunft von Öl, Gas, Kohle und anderer fossiler Brennstoffprojekte voran zu treiben, anstatt die Raffinerie-, Pipeline und Kraftwerkstechnologie weiterhin sinnvoll zu verbessern, werden irrsinnige Summen in unzuverlässige und unwirtschaftliche Systeme gepumpt.

Selbst die unsinnigsten und unwirtschaftlichsten „Erneuerbare-Energien-Projekte“ werden mit Unsummen von Steuerzahlergeld unterstützt, während die herkömmlichen Anlagen mit Strafsteuern unattraktiv gemacht werden.

So etwas nenne ich Klimasozialismus!

Niemand stellt diese Subventionen aufgrund der eigentlich völlig absurden Klima-Kampagne auch nur ansatzweise in Frage. Regierungsbehörden und Gerichte genehmigen immer neue Flächen, die zur Nutzung durch „GRÜNE-Energien“ freigegeben werden, was die totale Umwandlung natürlicher Flächen in zubetonierte Industriegebiete bedeutet. Das Wortanhängsel -Park suggeriert „Natur“, wird aber auf diese Weise lediglich zum Schlag ins Gesicht der betroffenen Bürger und echten Umweltschützer vor Ort.

Auf die Natur, die Tier- und Pflanzenwelt, auf die Gesundheit der in den betroffenen Gebieten lebenden Menschen, nimmt niemand Rücksicht. Den Projektierern der Wind- und Solaranlagen stehen die Dollarzeichen dank immenser Subventions-Profite förmlich in den Augen. Die Erforschung der Auswirkungen solche Baumaßnahmen gerade auf die Gesundheit der betroffenen Menschen, wird so gut wie gar nicht vorangetrieben. Dabei sind Schlagworte wie Infra-Schall speziell bei Windkraftgegnern seit Jahren in aller Munde.

Dass die erforderlichen gigantischen neuen Stromtrassen zum Stromtransport dorthin, wo er benötigt wird, bisher weitgehend am Widerstand der Bürger scheitern, kann durchaus als positiver Effekt für Natur und Umwelt verbucht werden. Zunächst muss nämlich dringend erforscht werden, welche negativen Effekte durch solche Höchstspannungs-Leitungen zu erwarten sind. Die zuständigen Behörden sollten dies möglichst sofort tun. Dabei sollten sich die Menschen nicht ausschließlich auf „staatliche Stellen“ verlassen, da diese von der Klima-Sekte schon weitestgehend korrumpiert wurden.

Bei allen Studien muss zwingend berücksichtigt werden, dass „GRÜNE Energien“ nur dann überhaupt einen Sinn ergeben, wenn sie tatsächlich in der Lage sind, fossile Energieträger dauerhaft und kostengünstiger zu ersetzen. So lange keine wirtschaftliche und bedarfsgerechte Speichermöglichkeit besteht, fallen Wind- und Solarenergie bei dieser Grundbedingung jedoch bereits durch.

Während moderne Kohle- oder Gaskraftwerke auf einer Fläche von ca. 300 Hektar bis zu 600 Megawatt erzeugen können und das praktisch rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr, nimmt beispielsweise der 600 MW Fowler Ridge Windpark in Indiana/USA etwa 50.000 Hektar an Fläche in Anspruch. Er erzeugt Strom allerdings nur an etwa 30% der Tage des Jahres. Berechnen Sie auf dieser Basis doch einmal den Flächenverbrauch, die Anzahl der Turbinen- und Anbauflächen für 3,5 Milliarden MWH, die allein in den USA pro Tag benötigt werden, würden sie ausschließlich durch Windkraft produziert.

Um es Ihnen leichter zu machen hier ein realistischeres Beispiel:

Die Erzeugung von nur 20% des US-Stroms mit Windenergie würde nach den oben genannten Fakten bis zu 185.000 Turbinen mit 1,5 MW Leistung, 27000 Kilometer an zusätzlichen Übertragungsleitungen, 18 Millionen Hektar Landfläche und 245 Millionen Tonnen Beton-, Stahl-, Kupfer-, Glasfaser- und Seltene- Erden benötigen. Hinzu kämen fossile Brennstoff-Back-up-Generatoren, die für 75% bis 80% des Jahres benötigt werden, weil die Windkraftanlagen bei Windstille keinen Strom produzieren.

Ein renomierter US-Energieanlalytiker hat vor einigen Monaten berechnet, dass der globale Energieverbrauch bei etwa 160.000 Terrawattstunden liegt. Wollte man diesen Strom ausschließlich mit Wind-Turbinen produzieren, würden 183.400.000 Turbinen wie oben beschrieben benötigt. Der zur Produktion dieser Menge erforderliche Stahlbedarf liegt bei 461 Milliarden Tonnen allein für die Türme. Für die Fundamente gingen nochmals 460 Milliarden Tonnen Stahl und Beton drauf. Zudem würden 59 Milliarden Tonnen Kupfer, Stahl und Legierungen für die Turbinen anfallen. 738 Millionen Tonnen Neodym für die Turbinenmagnete, 14,7 Milliarden Tonnen Stahl und komplexe Verbundstoffe für die Gondeln sowie 11 Milliarden Tonnen komplexe Petrolium-Verbundstoffe (Kunststoffe) für die Rotoren. Hinzu kommen Unmengen an anderen Rohstoffen, die nicht nur weltweit abgebaut, sondern auch verarbeitet und transportiert werden müssen.

Bei einem angenommenen Flächenverbrauch von 25 Hektar pro Turbine, würden die Turbinen 4.585.000.000 Hektar erfordern, was in etwa dem 1,3-fachen der Landfläche von Nordamerika entspricht. Um allein das Eisenerz für die Turbinen mit Schiffen zu transportieren, würden fast 3 Millionen Fahrten in riesigen Schiffen anfallen. Für diese Transportfahrten fallen 13 Milliarden Tonnen Bunkerbrennstoff (Schweröl) an.

Und wir diskutieren hier aktuell über angebliche Sauberkeits-Probleme mit Diesel-Fahrzeugen?

Das Umwandeln des Erzes zu Eisen und Stahl würde 473 Milliarden Tonnen Kokskohle erfordern was weitere 1,2 Millionen Seereisen mit weiteren 6 Milliarden Tonnen Bunker Treibstoff bedeutet. Spätestens hier stellt sich die Gretchenfrage an die Jünger der „GRÜNEN Nachhaltigkeit“: Hat die Erde überhaupt genug von diesen Rohstoffen für diese gigantische Umwandlung? Bisher produzieren wir ja nur Windräder.

Aber es wird noch wesentlich schlimmer. Die bisherigen Zahlen beinhalten noch nicht die extrem langen Stromtrassen, die bei der angedachten Umstellung erforderlich werden, um Strom von windigen Orten in ferne Städte zu transportieren. Darüber hinaus können Windkraftanlagen, Solarzellen und Solarthermie-Anlagen nicht genug Wärme erzeugen, um Siliciumdioxid, Eisen oder andere Metalle zu schmelzen. Ob sie die erforderliche Leistung auf eine zuverlässige Basis für den Betrieb von Hütten und Fabriken erzeugen können, ist zumindest sehr fraglich. Windkraftanlagen und Solarzellen haben eine Lebenszeit von maximal 20 Jahren oder weniger. In Salzwassergebieten sogar wesentlich weniger.

Während Kohle-, Öl-, Gas- oder die von Vielen so ungeliebten Kernkraftwerke 40 bis 50 Jahre oder länger betrieben werden können, und dafür auch noch weit weniger Landflächen und Rohstoffe benötigt werden, müssen Windanlagen über diese Betriebsdauer mindestens zweimal ersetzt werden.

Das bedeutet, wir müssen Windkraft- und Solaranlagen mindestens doppelt so oft aufbauen, wieder abreissen und entsorgen. Danach müssen wir die Bestandteile recyclen, giftige oder radioaktive Teile entsorgen und neue Teile beschaffen oder herstellen. Zuletzt steht dann aber trotz des immensen Zusatzaufwands leider immer noch nicht fest, ob wir morgens pünktlich unser Frühstücksei kochen können. Denn wenn gerade kein Wind weht, haben wir keinen Strom dafür. Um das zu vermeiden, müssten nämlich sehr viele Stromspeicher gebaut werden, die es bis heute noch gar nicht gibt, weil sie noch niemand erfunden hat.

Ich erspare es uns, hier jetzt auch noch die zu verbrauchenden Ressourcen für irgendwelche fiktiven Energiespeicher aufzuführen. Nur bedenken Sie bitte einmal kurz, was die Einführung einer 100% Elektro-Autoflotte für zusätzliche Folgen in diesem Bereich hätte und was wir dafür an weiteren Flächen und Rohstoffen verbraucht würden. Möglicherweise wird Ihnen gerade klar, welches tote Pferd hier aktuell in Deutschland politisch geritten wird.

Vergessen Sie bitte keinesfalls, dass auch das Internet von einer funktionierenden Stromversorgung abhängig ist. Was macht der Arzt im Operationssaal? Warten bis es windig wird? Was, wenn gerade Sie in diesem Moment auf seinem OP Tisch liegen?
Weiterhin muss beachtet werden, welche Umweltauswirkungen nicht nur der Bau der Anlagen, sondern auch der Bau der Speicher haben wird. Die Protagonisten des Klima-Märchens sind berüchtigt dafür, negative Auswirkungen gerne zu verschleiern und unter den Teppich zu kehren. In unzähligen Publikationen finden wir falsche Darlegungen von Fakten. Besonders bei der Darstellung von gesundheitlichen Auswirkungen handelt man mit der Wahrheit sehr fahrlässig.

So wird seitens der selbsternannten „Umweltschützer“ gern verschwiegen, welche Zustände bei der Gewinnung von Seltenen Erden, Kobalt oder Lithium für die Produktion der Windkraftanlagen und Solarpanels in den Förderländern herrschen. Neben Kinderarbeit unter menschenunwürdigen Umständen werden auch die toxischen und radioaktiven Abfälle, die bei der Förderung entstehen, gerne verschwiegen. Seltene Erden heißen übrigens nicht so, weil es besonders viel davon gibt. Manche sind toxisch oder gar radioaktiv. Zumindest fallen solche Stoffe jedoch fast immer bei der Förderung an.

In den wenigen Förderländern für diese Stoffe werden seit Jahren ganze Landstriche auf Jahrhunderte im Dienste des Klimawandels verseucht. Und das nur, um bei uns Windräder in die schöne Landschaft zu stellen. Obwohl Deutschland inzwischen in vielen Bereichen bereits mit Windrädern zugebaut wurde, beträgt der fossile Anteil an der weltweiten Stromproduktion realistisch betrachtet immer noch weit über 80%. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie unser Land mit 100% „Erneuerbaren“ aussehen würde.

Bevor wir weitere sinnlose Milliarden in eine noch sinnlosere Energiewende pumpen, müssen wir endlich darauf bestehen, dass ein sinnvolles und vor allem auch durchführbares Energie-Konzept für den Wirtschaftsstandort Deutschland entwickelt wird. Dieses Konzept kann nach derzeitiger Faktenlage nicht auf „GRÜNEN Energieträgern“ aufbauen, da dafür weder die Infrastruktur, noch eine leistungsfähige Technik zur Verfügung steht. Diese Entscheidung allein in den Händen „Klima verseuchter Politstatisten“ ohne das nötige Fachwissen zu belassen, ist nicht nur fahrlässig sondern brandgefährlich für uns alle.

Wir sind heute doch schon soweit, unsere knappen Anbauflächen für Nahrungsmittel in Flächen zur Produktion von Pflanzen für die Sprit-Herstellung umzuwandeln. Dafür wird wertvoller Dünger und ebenso wertvolles Trinkwasser in riesigen Mengen verschwendet. Monokulturen, besonders anfällig für Schädlinge aller Art müssen mit Gift bespritzt werden, das auf diese Weise auch in unseren Nahrungskreislauf gelangt. Bestäubende Insekten wie die unverzichtbaren Bienen werden auf diese Weise gleich mit vernichtet. Ein absolut irrsinniger Kreislauf dessen Opfer wir sein werden. Heute, morgen oder in einigen Jahren.
Wir müssen endlich damit aufhören, Urwälder in Südamerika, Afrika und Asien abzuholzen, um dort durch Sklavenarbeiter Palmöl für die Biosprit Industrie anzubauen. Die Vernichtung der letzten intakten Naturreservate dieser Erde zu opfern, nur um dem Götzen „Klimawandel“ zu Diensten zu sein, ist eines der größten Verbrechen, das wir an nachfolgenden Generationen verüben können.

Wir müssen uns endlich darüber im klaren sein, dass die Klimareligion NICHTS mit Umweltschutz zu tun hat. Hier geht es ausschließlich um die Einführung einer sozialistischen Ideologie. Einer Ideologie, die bei ihrer Umsetzung Milliarden von Toten verursachen wird. Man sagt uns das durchaus häufig. Nur hört kaum einer hin.

Wir zerstören mit diesem politisch motivierten Irrsinn nicht nur den Lebensraum von Millionen von Menschen und Tieren vor Ort – wir zerstören auch unsere eigene Zukunft, unsere Zivilisation, unseren Wohlstand und damit unser eigenes Leben. Im Buch „Klimasozialismus“ wird dargelegt, dass mit „GRÜNER Energie“ nur maximal 1 Milliarde Menschen versorgt werden können.

Was mit den restlichen fast 7 Milliarden Menschen dann passieren wird, überlasse ich gerne Ihrer Phantasie.

Wandere aus, solange es noch geht!
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