Dänemark: „Einheimische“ Moslems noch gewaltbereiter als eingewanderte Moslems!

Symbolfoto: JouWatch
Islamisten (Symbolbild: JouWatch)

Laut einer neuen Studie sind in Dänemark geborene Moslems noch wütender auf westliche Militäreinsätze und sind auch eher bereit, ihren Glaubensbrüdern mit gewalttätigen Mitteln zur Seite zu stehen, als eingewanderte Moslems, die aus Konfliktzonen stammen, wie Breitbart berichtet.

Von Ingmar Blessing

Eine von Wissenschaftlern an der Universität von Uppsala in Schweden durchgeführte Studie kam auf Basis zweier Umfragen zum Schluss, dass sich die Opferhaltung von in Europa geborenen Moslems, die noch nie woanders waren so sehr verfestigt hat, dass sie wegen der vermeintlich schlechten Behandlung von Moslems weltweit dazu bereit sind, Gewalttaten gegen Nichtmoslems und deren Institutionen zu verüben.

Für die Studie wurde zwei Mal die selbe Umfrage durchgeführt, einmal bei in Dänemark einheimischen Moslems und einmal bei Moslems, die aus den Konfliktzonen stammen und nach Dänemark einwanderten. Abgefragt wurde die Identifikation der Personen zu ihrem Glauben, zur gruppenbasierten Wut und ihrer Meinung über westliche Militäreinsätze in muslimischen Ländern. Dazu wurde auch versucht zu bestimmen, wie sehr die Befragten einen Hang zur Gewalt haben und wie sehr sie bereit sind, den Islam und andere Moslems auch mit friedlichen Mitteln zu unterstützen.

Heraus kam, dass in Dänemark geborene Moslems in den meisten Kategorien über eine höhere Gewaltbereitschaft verfügen als Moslems aus anderen Ländern. Sie halten „die westliche Außenpolitik für ungerechter, fühlten eine stärkere gruppenbasierte Wut und zeigten deutlichere Absichten, andere Moslems mit gewaltfreien Mitteln zu unterstützen,“ so die Schlussfolgerung aus der Studie.

Die Wissenschaftler waren über das Ergebnis erstaunt, da es im krassen Gegensatz zur Erwartung stand, die auf persönlichen Begegnungen mit den Befragten beruhte. Die Ergebnisse insgesamt seien aber „konsistent mit Vermutungen, wonach die zweite und dritte Generation europäischer Moslems Identitätsprobleme hat [und] sich entfremdet, diskriminiert und wütend fühlt“.

Laut Studie würden sich Moslems aufgrund der gefühlten Diskriminierung immer weiter von ihren Gastländern abschotten, was im Gegensatz zu Minderheiten anderer Religionen steht, die sich über die Zeit anpassen, wobei die Abschottungstendenz mit jeder nachfolgenden Generation Moslems stärker wird.

Auf die Frage, warum nach Dänemark eingewanderte Moslems das Land und die Gesellschaft weniger hassen als die dort geborenen Moslems meinten die Forscher, dass sie womöglich „besser wahrnehmen können, was Dänemark ihren Familien als neue Heimat zu bieten hat und sie sich daher weniger benachteiligt fühlen.“

An der finanziellen Benachteiligung kann die gefühlte Kränkung und Diskriminierung dänischer Bestandsmoslems nicht liegen. Wie Journalistenwatch vor zwei Monaten berichtete fließen in Dänemark knapp 60 Prozent aller Steuergelder an die 2 Prozent Minderheit der Moslems. Gleichzeitig ist ihr Anteil an den erwirtschafteten Steuern aufgrund der hohen strukturellen Arbeitslosigkeit und wegen des allgemein geringen Qualifikationsniveaus vernachlässigenswert.