Identitäre Bewegung „entlarvt“ Sea Watch!

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Keine Angst vor Neppern, Schleppern und Bauernfängern: Die IB (Foto: IB)

Die wahre Antifa, die Identitäre Bewegung, ist wahrlich immer in Bewegung. Hier ihre neue aufsehenerregende Aktion:

Libyen ist derzeit das einzige nordafrikanische Land, welches seine Grenzen nicht sichern kann und dadurch Millionen von Afrikanern als Durchzugsgebiet für die illegale Einwanderung nach Europa dient. Sie bezahlen Schleppern tausende Euro, um ohne Proviant und ausreichende Wasserversorgung nur wenige Kilometer vor die libysche Küste gebracht zu werden. Dabei nehmen die Schlepper nicht selten Schiffsbruch und den Tod ihrer „Kunden“ in Kauf. Die restliche, hunderte Seemeilen lange Weiterfahrt nach Europa übernehmen dann europäische Nichtregierungsorganisationen (NGOs) wie Sea-Watch.

Ausgestattet mit einem Budget von jährlich rund 1,5 Millionen Euro präsentieren sich Sea-Watch gern als „Lebensretter“, tatsächlich betreiben sie jedoch modernen Menschenhandel. Seit einigen Wochen wird den NGOs von lybischen und italienischen Behörden vorgeworfen, mit kriminellen Schleusern zusammenzuarbeiten, was durch Telefon- und Bankverbindungen bewiesen werden könne. Demnach würden die NGOs durch Lichtzeichen und Telefonate mit den Kriminellen Abholpunkte vor der Küste vereinbaren und diesen bis zu 450 Dollar pro Flüchtling zahlen [1][2]. Damit machen sich die NGOs aktiv zu Menschenhändlern. Zuvor war es in libyschen Gewässern beinahe zu einer Kollision zwischen Sea-Watch und der libyschen Küstenwache gekommen, da Sea-Watch der Küstenwache mit der Aufnahme der illegalen Einwanderer zuvorkommen wollte, um diese nach Europa zu verschiffen [3]. Um diesen modernen Menschenhandel zu erschweren, hat die EU den NGOs zwischenzeitlich ein Dokument zur Unterschrift vorgelegt, dessen Unterzeichnung Sea-Watch jedoch verweigert hat [4]. Dabei sind es NGOs wie Sea-Watch, welche für die Ertrunkenen im Mittelmeer verantwortlich sind, da sie durch ihr Handeln einen Pull-Faktor erzeugen, der immer mehr Menschen zur gefährlichen Überfahrt anlockt. Die australische No-Way Politik hingegen zeigt, dass das Sterben im Mittelmeer nur dann konsequent bekämpft werden kann, wenn Anreize gar nicht erst gesetzt werden und den Bedürftigen durch Hilfe vor Ort geholfen wird.

Um auf diese menschenverachtende Praxis der NGOs aufmerksam zu machen, hängten identitäre Aktivisten heute ein Banner vor dem Berliner Vereinssitz von Sea-Watch auf. Ihr Ziel: „Sea Watch stoppen – Leben retten“! Verstärkt wurde diese Aussage durch ein mit Kunstblut verschmiertes Schlauchboot, welches den Verantwortlichen vergegenwärtigen soll, dass sie für das Sterben im Mittelmeer mitverantwortlich sind.

[1] http://diepresse.com/…/Staatsanwalt_NGOs-kooperieren-mit-Sc…
[2] http://info-direkt.eu/…/450-dollar-pro-migrant-ngos-bezahl…/
[3] http://orf.at/stories/2390985/
[4] http://www.bz-berlin.de/…/die-retter-von-sea-watch-aus-berl…

Wandere aus, solange es noch geht!
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