Studie: Die Europäer werden verschwinden!

Foto: Stefano Garau/ Shutterstock
Mit jeder "Schiffsladung" verschwindet ein Teil von Europa (Foto: Stefano Garau/ Shutterstock)

Auch in Italien werden die Italiener in nicht allzu ferner Zukunft nur noch eine Minderheit im eigenen Land sein. Sinkenden Geburtenraten und Masseneinwanderung sei Dank!

Von Marilla Slominski

Die Geburtenrate in Italien hat sich seit 1964 nahezu halbiert. Brachte eine Italienerin damals noch statistisch gesehen 2,7 Kinder auf die Welt, sind es heute nur noch 1,5 Kinder, so die Studie „Wie Einwanderung die Demografie in Italien verändert“ des Centro Machiavelli.

In dem Land, „wo die Zitronen blühn“ leben seit diesem Jahr mehr als 5 Millionen Ausländer, ein steiler Anstieg von 25 Prozent seit 2012. Geht man in das Jahr 2002 zurück liegt diese Prozentzahl sogar in einer schwindelerregenden Höhe von 270 Prozent.

Damals lag der Ausländeranteil noch bei 2,38 Prozent. Nur 15 Jahre später liegt er bei über 8 Prozent.

Die Geburtenrate von Migranten ist jetzt schon höher als die derer, „die schon immer da waren“.

So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass der Norden mit seiner hohen Konzentration an Migranten den traditionell geburtenstarken Süden abgelöst hat.

Geht der Trend so weiter, werden im Jahr 2065 22 Millionen und somit mehr als 40 Prozent der Einwohner Italiens Migrationshintergrund haben.

Vor noch nicht allzu langer Zeit, im Jahr 2001, überschritt der Anteil dieser Bevölkerungsgruppe gerade die Ein-Prozentschwelle. Die Geschwindigkeit, mit der sich die Umwandlung der Bevölkerung vollzieht, sei „in der Geschichte Italiens ohne Beispiel“, so die Studie.

64 Prozent aller Migranten kommen heute aus nur fünf Ländern, was zur Folge haben wird, dass die Migranten in ihren geschlossenen Gemeinschaften bleiben und sich nicht in die Gesellschaft integrieren werden.

Und so teilt Italien dasselbe Schicksal wie Großbritannien. Auch dort werden im Jahr 2065 „echte“ Briten eine Minderheit im eigenen Land sein.

In Deutschland haben jetzt schon 36 Prozent aller Kinder unter fünf ausländische Wurzeln. Hier vollzieht sich der demografische Wandel schon in der kommenden Generation. Ein umumkehrbarer Prozess, politisch gewollt, gefördert und bejubelt. Nur die Bürger sind noch nie gefragt worden, ob sie damit einverstanden sind, zur Randgruppe in ihren eigenen Heimatländern zu werden.

Und so enden die wunderbaren Zeilen von Johann Wolfgang von Goethe

Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn,
Im dunklen Laub die Goldorangen glühn,
Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht,
Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht?
Kennst du es wohl?
Dahin, dahin
Möcht ich mit dir, o mein Geliebter, ziehn!

für uns alle bald schon mit Dahin, dahin…