Dank Merkels Grenzöffnung: 60.000 mal Gentialverstümmelung

(Foto: Durch Yuriy Bartenev/Shutterstock
Auch im Westen wird an Frauen gerne "herumgeschnippelt" (Foto: Durch Yuriy Bartenev/Shutterstock)

Infolge der Masseneinwanderung von Menschen aus Afrika und dem Mittleren Osten nach Deutschland gibt es einen massiven Anstieg an Frauen und Mädchen, bei denen eine Gentitalverstümmelung durchgeführt wurde, wie Breitbart berichtet.

Von Ingmar Blessing

Die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes schätzt, dass es in Deutschland etwa 58.000 Frauen gibt, an denen die Prozedur bereits durchgeführt wurde, sowie 13.000 weitere, bei denen das Risiko einer Beschneidung besteht – was einem Anstieg seit 2016 um 20 beziehungsweise 44 Prozent entspricht.

Laut Statista gab es im Jahr 2017 in Deutschland bislang gut 111.000 Asylanträge. Löst man die Zahlen zum Geschlechterverhältnis und der Altersverteilung von Flüchtlingen entsprechend auf, dann ergibt sich, dass laut Organisation offenbar etwa zwei Drittel aller erwachsenen Frauen beschnitten sind und bei 100 Prozent Mädchen im Alter von 11-18 Jahren die Gefahr einer Beschneidung besteht.

Als Grund wird genannt, dass „die auch als weibliche Beschneidung bezeichnete Prozedur in Teilen Afrikas und des Mittleren Ostens normal ist,“ so Charlotte Weil von Terre des Femmes. In Äthiopien und Eritrea sind etwa 80 Prozent der Frauen beschnitten, im Sudan, in Ägypten und in Mali sind es jeweils ungefähr 90 Prozent und in Somalia sogar annähernd 100 Prozent.

Die weibliche Beschneidung ist dabei nicht mit der männlichen Beschneidung vergleichbar. Während bei letzterer lediglich in Teil der Vorhaut entfernt wird, so wäre es im Äquivalent zur weiblichen Beschneidung so, als würde man Jungen die Eichel abschneiden. Auch bei der Symptomatik sind die beiden Prozeduren kaum vergleichbar, da die weibliche Genitalverstümmelung zu einer Reihe von teils schweren „Gesundheitsproblemen führen kann, wie starke Blutungen und Schmerzen beim Urinieren, dazu Zysten und Infektionen, sowie Komplikationen beim Gebähren und einem erhöhtem Sterberisiko für Neugeborene,“ so Frau Weil. Bei Jungen sind die physiologischen Komplikationen in der Regel vernachlässigbar.

Aufgrund des starken Anstiegs sind Lehrer in den Schulen dazu angehalten, aufzupassen und Informationen weiterzureichen, wenn sie mitbekommen, dass Schülerinnen in den Ferien in das Heimatland gebracht werden sollen und es Pläne für ein „großes Fest“ gibt, da es immer mehr Fälle gibt, in denen die Mädchen einen sogenannten „Urlaubsschnitt“ bekommen.

Während gegen das außer Landes bringen der Mädchen inzwischen vorgegangen wird, indem in Deutschland das Recht geschaffen wurde, den Mädchen bei Verdacht die Reisepässe abzunehmen, so gibt es auch den umgekehrten Trend, bei dem „Expertinnen“ aus Afrika eingeflogen werden, um die Prozedur vor Ort durchzuführen. In England beispielsweise gibt es regelrechte „Genitalverstümmelungspartys„, bei denen Familien mehrerer Mädchen zusammenlegen und sich eine Beschneiderin einfliegen lassen, die dann von Termin zu Termin reist, um ihrem archaischen Handwerk nachzugehen. Gewissensbisse gibt es – selbst bei Müttern, die selbst einmal betroffen waren – scheinbar keine. Im Gegenteil, die „Zeremonie“ wird oftmals als Einführung in das Erwachsensein gefeiert.

Mit der Verbreitung des politischen Islam wird die Genitalverstümmelung auch immer stärker religiös aufgeladen und, und teilweise trotz Verbot auf Anfrage von muslimischen Ärzten durchgeführt. In Michigan flog kürzlich ein über eine Moschee organisierter Ring mit einer weiblichen muslimischen Ärztin als Protagonistin auf, die bei mindestens 100 Mädchen zur Tat schritt, bevor die Behörden einschreiten konnten.

Aber auch auf höchster internationaler politischer Ebene gibt es Apologeten der grausamen Praktik. Dr. Fuambai Ahmadu, eine ehemalige leitende Beraterin von UNICEF und ehemalige Gesundheitsspezialistin am Nationalen Institut für Kindergesundheit, die aktuell für die Regierung von Sierra Leone tätig ist, bekennt sich seit langem schon zur Genitalverstümmelung, die sie ganz dem feministischen Zeitgeist folgend verteidigt als „geschlechtergerechte Operation„.

Die weibliche Genitalverstümmelung ist nicht das einzige afrikanisch-orientalische Kulturzeugnis, das sich bei uns ausbreitet, obwohl es gegen fundamentale westliche Werte verstösst. Von der Folter an Kindern, weil ihnen die Eltern Hexerei oder Besessenheit vorwerfen bis hin zum „Brustbügeln“ für Mädchen zu Beginn der Pubertät bietet sich unserer Gesellschaft inzwischen ein ganzes Gruselkabinett an eingeschleppten Praktiken, gegen welche die Epidemie an Säureangriffen in London fast schon konventionell wirkt.

Der grüne EU Politiker Daniel Kohn-Bendit meinte bereits 1991 gegenüber der Zeit: „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.“

Warum trotz dieser Abgründe eine solche Gesellschaftsordnung unbedingt erzwungen werden soll bleibt dahingestellt. Denn wie der weitgereiste Peter Scholl-Latour einmal sagte: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.“ Wer das möchte, warum nicht einfach nach Kalkutta ziehen?