„Bacha Bazi“ – Afghanische Vergewaltigungskultur in Schweden und Deutschland!

Symbolfoto: DVIDSHUB/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Mit den afghanischen sogenannten Flüchtlingen kommen auch neue Sitten und Bräuche. In Schweden guckt man erschrocken auf die Praxis der Vergewaltigung von Jungen, dem sogenannten „Bacha Bazi“.

„Bacha Bazi“ ist ein in Afghanistan weitverbreitetes Phänomen, bei dem Jungen aus ärmlichen Verhältnissen im Alter zwischen 11 und 13 den Eltern weggenommen werden, um reichen Geschäftsmännern und Warlords als Sexsklaven zu dienen. Sie müssen tanzen und singen lernen und sich als Frauen verkleiden.

Die Eltern erhalten Geld, damit sie ihre Söhne gehen lassen. Die Jungen, die versuchen, dem sexuellen Missbrauch zu entkommen, riskieren ihr Leben. Die Praxis ist in Afghanistan zwar offiziell gesetzlich verboten, wird aber nicht verfolgt. Die Behörden gucken weg und nur sehr selten kommt es zu einer Bestrafung.

Die schwedischen Behörden scheinen es nun den afghanischen nachzumachen. Sie geben die berühmten drei Affen, nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.

2015 reisten insgesamt 41 564 Afghanen in Schweden ein. 34 251 von ihnen waren Männer – ungefähr 30 000 von ihnen sind angeblich unter 18 Jahre alt –  7 313 Frauen.

Somit hat Schweden nun eine beachtliche Zahl an potentiellen Opfern und Tätern im Land. Denn die laut Martin Schulz „wertvoller-als-Gold Flüchtlinge“ bringen beim Überschreiten der europäischen Grenzen eben auch ihre Kultur und ihre Bräuche mit.

Die schwedischen Behörden hoffen, dass sich diese „Probleme“ mit der Zeit von selbst erledigen und breiten lieber den Mantel des Schweigens aus, um die Bevölkerung nicht weiter zu beunruhigen.

Nur wenige Journalisten wagen sich an diesen “heiße Thema” heran: “Das Verhalten unbegleiteter Minderjähriger aus Afghanistan gegen über Frauen ist viel diskutiert worden, wie die sexuellen Belästigungen in Schwimmbädern landesweit oder auf dem Musikfestival „We are Sthlm“. Afghanistan ist eines der unterentwickeltsten Länder und wird vom fundamentalistischen Islam beherrscht… Die jungen Männer, die hier in Schweden ankommen, lassen ihr kulturelles Erbe nicht einfach wie ein Gepäckstück hinter sich, sie bringen es mit…Doch bei der bisherigen Diskussion fällt die systematischen Vergewaltigung von Jungen unter den Tisch…“ schrieb im vergangenen Jahr der Journalist Ivar Arpi im Svenska Dagbladet.

http://gatesofvienna.net/2017/03/a-night-out-with-the-dancing-boys/#more-42505

Auch in Deutschland ist „Bacha Bazi“ kein großes Thema in den Medien und in der Politik, obwohl es hier ebenfalls entsprechende Meldungen gibt:

Am Montagabend wurde der Polizei um 21.34 Uhr gemeldet, dass es in der Asylbewerberunterkunft in der Badstraße zu einem größeren Auflauf der Bewohner gekommen sei. Beim Eintreffen der Polizei wurde bekannt, dass ein 62 Jahre alter Mann einen acht Jahre alten Jungen in die Dusche gezogen und dort an ihm sexuelle Handlungen vorgenommen haben soll. Zeugen hatten die Tat bemerkt und kamen dem Jungen zu Hilfe. Der Tatverdächtige wurde von den Zeugen und dem Sicherheitsdienst bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Der Tatverdächtige, es handelt sich um einen afghanischen Staatsangehörigen, wurde festgenommen, gegen ihn wurde Haftbefehl beantragt. Der Junge wurde zur Untersuchung in eine Kinderklinik gebracht.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3465624

Herschbach/Koblenz. Brutale Missbrauchstat in Westerwälder Flüchtlingsheim: Ein Afghane (18) drängte einen afghanischen Jungen (7) in der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) in Herschbach zum Sex – gibt ihm jetzt aber die Schuld an dem Vorfall. Am Landgericht Koblenz hat er am ersten Prozesstag behauptet: „Ich tat nur, was das Kind mir vorschlug.“ Der Vorsitzende Richter Andreas Groß wies dies zurück: „Ich glaube Ihnen kein Wort!“ 

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/westerwald_artikel,-westerwaelder-fluechtlingsheim-afghane-18-missbraucht-jungen-_arid,1558480.html

Urteil im Prozess um den Missbrauch eines Vierjährigen in der Flüchtlingsunterkunft Boostedt (Kreis Segeberg) vom März 2016: Gegen den Hauptangeklagten (22) aus Afghanistan verhängte die Jugendstrafkammer des Kieler Landgerichts gestern zwei Jahre und vier Monate Freiheitsstrafe wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs. Sein wegen Beihilfe angeklagter Landsmann (29) wurde freigesprochen. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass der 22-Jährige das Kind einer Familie aus dem Irak am späten Abend des 29. März in einer Toilettenkabine sexuell missbraucht hatte. Der Angeklagte bestritt den Vorwurf und behauptete, dem Jungen „nur beim Toilettengang“ geholfen zu haben.

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Norddeutschland/Missbrauch-in-Fluechtlingsheim-Zwei-Jahre-Haft

Symbolfoto: DVIDSHUB/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/