Unterwerfung: Deutschland ohne Sinn und Verstand

Danke, Ali Ertan Toprak, für deine weisen Worte in Zeiten sterbender Vernunft. Der lange Marsch türkischer Moslems, fanatischer Glaubenskrieger, geifernder Imame, durch die Institutionen der einst laizistischen Türkei hat sich für die Angreifer gelohnt. Diejenigen, die zu Demokratie und Menschenrechten stets nur ein taktisch raffiniertes Verhältnis hatten und haben und sich hinter ihrer Agenda leidlich verbergen, sind kurz vorm Ziel. Die Errichtung eines klerikalfaschistischen Gottesstaates, wie im Iran nach Khomeinis blutiger Revolution 1979, steht jetzt im Lande Ata Türks direkt an.

Von Jürgen Stark

Kritiker, wie der Autor dieser Zeilen, haben diese finstere Zukunft schon Ende der 1990er Jahre gefürchtet und kommen sehen – und wurden belächelt, ignoriert. Heute haben die kritischen Beobachter des politischen Islams nicht nur in der Türkei mal wieder recht – und werden belächelt, ignoriert. ABER: Inzwischen werden diese Kritiker auch als Nazis, Rassisten, islamophob und einiges mehr beschimpft. Sie selber müssen aufpassen nicht zu Opfern zu werden – dabei ähneln die Umstände der Islamkritik inzwischen in Deutschland zunehmend  jenen Ländern in denen Allahs fanatische Teufelssekte mit Mord, Folter und Totschlag regiert und jede freie Meinung verbietet. Erdogan ist auf dem Weg dahin, offen und pöbelnd, jede weitere Tarnung fallen lassend, die Masken werden auf dem Altar der Macht nicht mehr benötigt. Die türkische Opposition, Ata Türks Zivilgesellschaft, wird auch in Deutschland geopfert. Darauf weist verdienstvollerweise Ali Ertan Toprak hin, eine leise Stimme im lauten Meer der deutschen Dummheit.

„In diesen Krisenzeiten zwischen Deutschland und der Türkei, in denen Erdogan-Anhänger in Deutschland so laut sind, dass alle anderen Stimmen untergehen, sollte man sich hierzulande endlich zu denen bekennen, die ich die „Angekommenen“ nenne. Denn diejenigen, die sich für Deutschland entschieden haben, die sich mit Deutschlands Grundwerten und Institutionen identifizieren, kommen gerade unter die Räder: Sie hatten dieses Land längst umarmt. Und was ist nun? Wir erleben eine beispiellose Appeasementpolitik der Bundesregierung gegenüber Erdogan und seiner hier installierten Gegengesellschaft. Während mittlerweile Deutschenfeindlichkeit offen gezeigt wird, stilisieren sich auch noch die, die immer enthemmter ihre Verachtung uns gegenüber zeigen, zum Opfer.“ Ali Ertan Toprak, Die Welt, 12.03.2017

Was geradezu unerträglich ist, wird durch diesen wichtigen Artikel besonders deutlich. Wer durch die Pöbelforen der asozialen Netzwerke stolpert, der findet leider auch bei etlichen islamkritischen Seiten den völlig falschen Zungenschlag. Weit bis in die Reihen der AfD hinein ist von „den Türken“ die Rede, die nun allesamt ins Kreuzfeuer geraten und von vielen verdammt werden. Herr, lass Hirn regnen! Die türkische demokratische Opposition benötigt dringend unser aller Solidarität, unbedingt in Deutschland, aber vor allem in der Türkei, in der nun hunderte wenn nicht tausende  Menschenleben bedroht werden.

Erdogan will nicht nur sein faschistisches Präsidialsystem, er will auch die Todesstrafe, denn ein klerikaler islamischer Herrscher will Blut sehen – das lehrt der Koran, das lehrt der Blick in alle moslemischen Länder, das lehrt der Blick auf alle sektiererischen Banden, Clans und Gruppen, von der Hamas und Hizbollah über Al Kheida und Boko Haram bis zum IS – der radikale Islam muss im Blut der Feinde waten, nur dann sind diese finsteren, sadistischen Satanisten halbwegs befriedigt! Das lehrt auch der Blick in die Geschichte dieser blutrünstigen Religion, die nur das Weltkalifat am Ende kennt – und niemals irgendeine nennenswerte „Reformation“ erlebte. Experten wie Bassam Tibi haben ihre fröhliche Vision von einem „Euroislam“ längst begraben und warnen nur noch resigniert vor den fiesen Strategen des Islams, die sich auf allen Wegen der Macht über den Westen anzunähern versuchen. Insofern ist es ein multinationales Problem, welches uns alle zum Zusammenhalt verpflichtet, eben auch mit Juden, mit oppositionellen Türken, mit Kurden und Aleviten – und vielleicht auch mal wieder in Solidarität mit den Christen in aller Welt, die vom Islam in etlichen Ländern gejagt werden wie Viehzeug und ebenso massenweise abgeschlachtet werden. Toprak hält es unseren Sozialdemokraten und der mehr als merkwürdigen Merkel vor Augen: Stellt euch vor, es ist Krieg und keiner wehrt sich!

„Mein Bruder Altan und ich haben Abitur gemacht und studiert. Wenn uns jemand Steine in den Weg warf, gab es mindestens drei Deutsche, die diese Steine entfernten. Ich bin allen Wegbegleitern, unseren deutschen Nachbarn, Arbeitskollegen, Mitschülern, meinen Lehrern, meinen Trainern im Sportverein und allen Freunden für ihre Unterstützung ewig dankbar. Sie haben alle dazu beigetragen, dass Deutschland zur Heimat wurde, dass ich anfing, Deutschland zu lieben. Deutschland ist für mich vor allem ein Ort der Freiheit, in dem ich weder meine Religion noch meinen ethnischen Hintergrund verstecken muss.“ Ali Ertan Toprak

Es kann einen nur noch traurig und wütend machen. Diese guten und wegweisenden Einwanderergeschichten hat es immer gegeben. Aber warum haben sie nie das Bild der Einwanderung bestimmt? Weil sich die Linken stets mit ihrem Hass aufs eigene Land dazwischen stellten. Linke Propaganda hat über Jahrzehnte das eigene Land verteufelt und die Zuwanderer systematisch gegen Land und Leute aufgehetzt. Erdogans stereotypische Rhetorik spricht Bände, seine Antifakeule wurde in Deutschland geschnitzt. Längst kriecht die SPD vor den Islamverbänden, haben sich von CDU über FDP bis Grüne irgendwie alle mit der Ditib verbrüdert, insbesondere Rot-Grün kann die Islamisierung des Landes via Staatsverträgen gar nicht schnell genug gehen. Die Chance, ein nationalstaatliches Deutschland, mit auch konservativen und bürgerlichen Zügen, zu zerstören und mit den Wurzeln aus dem Erdboden zu reissen und so dem Kulturmarxismus zum ENDSIEG zu verhelfen, ist einfach zu schön! „Deutschland verrecke“ und andere Linksparolen zu denen Jusos, Grüne Jugend und sonstige Sozialisten marschieren, bedeutet schon seit längerem ein herzliches Willkommen für alle Strömungen des Islams, das ist die ganz bittere Wahrheit, das linke Bündnis mit dem klerikalen Movement – bereits krachend im Iran gescheitert, aber die Linken haben noch nie aus ihrer teils äußerst üblen Geschichte gelernt.

So rufen jetzt die letzten türkischen Anhänger unserer westlichen Welt, unseres Landes und seiner Demokratie um Hilfe. Doch keiner hört sie mehr. Kein Anschluß unter dieser Nummer. Völker, hört Allahs Signale….

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article162767906/Dieses-Appeasement-macht-mich-fassungslos.html

http://www.br.de/nachrichten/linksextreme-is-terror-buendnis-100.html

Foto: Screenshot/ Youtube

 

 

 

 

 

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